Magazin > Theresa Steininger
Die EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE zeichnet heuer das Wiener Konzerthaus mit dem FilmPhilharmonic AWARD 2012 für seine Bemühungen um die gemeinsame Präsentation von herausragenden Filmen und Live-Musik aus. Die Verleihung findet im Rahmen des Auftaktkonzert des Zyklus «Film+Musik live» am 15. Oktober 2012 im Großen Saal statt. Wir freuen uns sehr über diesen Preis! 
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11.10.2012
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11:10
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Wir haben es geschafft! Trotz Hitze und Gegenwind: Am Samstag, 16. Juni, machten Bernhard Kerres, Intendant des Wiener Konzerthauses, und Martin Grubinger, Schlagzeuger und Multi-Percussionist, anlässlich 100 Jahre Wiener Konzerthaus eine Radtour über 100 Kilometer von Wien nach Tulln und wieder zurück.

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18.06.2012
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13:47
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Der Sänger Edwing Tenias kommt aus der El-Sistema-Schule in Venezuela, am 15. Juni debütiert er in "Wallenstein" als Illo im Wiener Konzerthaus.
Es ist, wenn auch noch eine junge, bereits eine liebgewonnene Tradition: Zwei Mal im Jahr packt Bernhard Kerres, Intendant des Wiener Konzerthauses, seine Koffer und fliegt nach Venezuela, um dort mit Gesangsstudenten von El Sistema, der berühmt gewordenen Talenteschmiede, die Kinder durch Musik von Gewalt und Armut wegholen will, zu arbeiten.
Bei seinem letzten Aufenthalt wurde er auf den Bariton Edwing Tenias aufmerksam, dieser singt nun nicht nur erstmals im Wiener Konzerthaus, sondern auch erstmals in Europa, wenn er am 15. Juni in der konzertanten Opernaufführung "Wallenstein" Illo verköpert, also den Vertrauten Wallensteins, den Roman Trekel singen wird. Die Aufführung von Jaromir Weinbergers Werk wird von Cornelius Meister geleitet, der das RSO Radio-Symphonieorchester Wien dirigiert, weitere Solisten sind Martina Welschenbach als Tekla, Ralf Lukas als Octavio Piccolomini und viele mehr. Der venezolanische Debütant befindet sich also in exzellenter Gesellschaft bei seinem Debüt am europäischen Konzertpodium. Möge Bernhard Kerres bei seinen Ausflügen zu El Sistema, jenem mittlerweile weltberühmten Schulsystem, das beispielsweise Gustavo Dudamel hervorbrachte, weitere Talente entdecken, die er hier einem breiteren Publikum vorstellen und ihnen so den Weg zu einer internationalen Karriere ebnen kann. Schon mehrfach holte er Orchester aus Venezuela ins Wiener Konzerthaus, am 29. September kommt das Youth Orchestra of Caracas zu einem "Proms"-Konzert.
Zum Vorbild hat sich Bernhard Kerres El Sistema ebenfalls schon genommen: für ((superar)), ein Projekt der Wiener Sängerknaben, der Caritas und des Wiener Konzerthauses, das Kinder aus sozial benachteiligten Bezirken Wiens und solche, die normalerweise nicht so leicht mit Musik in Berührung kommen, zum Singen bringt und ihnen sogar Auftritte im Wiener Konzerthaus ermöglicht. Der Aufbau eines eigenen Stützpunkts in der Ankerbrotfabrik in Wien 10 ist der nächste Schritt.
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05.06.2012
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11:17
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Zwei ehemalige Studienkollegen gingen Porridge frühstücken, daraus entstand eine wunderbare Zusammenarbeit im Zeichen des Liedgesangs.
Es war bei einem der seltenen Porridge-Frühstücks-Treffen zwischen der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager und Bernhard Kerres, als die ehemalige Studienkollegin dem Konzerthaus-Intendanten von ihrer Idee erzählte, mit einem Lied-Programm in kleine Orte und Städte abseits der Festivalpfade zu reisen, um den Menschen Schubert und Schumann näher zu bringen. Kerres war sofort bereit, seinen Beitrag zu leisten und so wird nicht nur das Abschlusskonzert der Liederreise am 5. Oktober im Wiener Konzerthaus stattfinden, sondern der Leitgedanke des Hauses, das für Offenheit steht, durch ganz Österreich getragen.
Um auch Menschen abseits der Landeshauptstädte und Festspielorte mit dem klassischen Lied in Berührung zu bringen, tourt die österreichische Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager von 9. bis 26. Juni 2012 mit einer Liederreise durch Österreich und Südtirol. „Seit Beginn meiner Karriere liegen mir Liederabende besonders am Herzen und ich habe immer davon geträumt, dass möglichst viele Menschen mit dieser spannenden Kunstform in Berührung kommen und die große emotionale Bereicherung erfahren können, die davon ausgeht“, sagt Kirchschlager. Die Idee dazu kam ihr bei einem Benefizkonzert in ihrer Heimat Wals, „zu dem 300 Landwirte aus der Gegend gekommen waren, die sehen wollten, wie die Tochter vom Kirchschlager singt. Damals hat es schon gut funktioniert, das Lied den Menschen zugänglich zu machen. Dass sich nun so viele an dem Projekt beteiligen wollen, zeigt, dass das anscheinend etwas ist, das noch nie da war.“
Präsentiert wird die Liederreise vom Wiener Konzerthaus, wo auch das große Finale am 5. Oktober stattfindet. „Uns war es zum einen besonders wichtig, unser Angebot aus dem Haus hinaus und direkt an die Menschen zu bringen – auch in den Bundesländern sollen seriöse Liederabende auf hohem Niveau zu hören sein“, sagt der Intendant des Wiener Konzerthauses, Bernhard Kerres. „Zum anderen ist uns die Offenheit des Hauses ein Anliegen und so werden zum Abschlusskonzert Menschen eingeladen, die ansonsten nicht die Gelegenheit haben hierher zu kommen. Wir werden mit der Caritas kooperieren und Menschen aus Randbezirken, aber auch aus sozialen Randgruppen für den Liederabend begeistern.“

C: Nikolaus Karlinsky
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21.05.2012
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13:02
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Er war der „Tannhäuser“-Dirigent in Bayreuth 2011, wirkte im Teatro Real Madrid ebenso wie an der Opera de Paris und in Baden-Baden, mit Cecilia Bartoli ebenso wie mit Placido Domingo, er ist für seine historische Aufführungspraxis gleichermaßen bekannt wie für Uraufführungen, die Süddeutsche Zeitung nannte ihn einen der „qualifiziertesten, hellwachen Dirigenten der jüngeren Generation“, einen Dirigenten „auf dem Vormarsch“: Thomas Hengelbrock. Seit Beginn der aktuellen Saison ist der vielseitige Musiker Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters, in dieser Funktion kommt er nun erstmals an das Wiener Konzerthaus.
Hengelbrock, für den nach eigener Aussage „das Staunen und die Hör-Lust im Vordergrund stehen sollen“ und der für seine unkonventionelle Programmgestaltung, interpretatorische Experimentierfreude, innovative Musikvermittlung und Lust an der Ausgrabung vergessener Meisterwerke bekannt ist und für ebendiese jüngst dezidiert mit dem Praetorius Musikpreis ausgezeichnet wurde, wird am 23. Mai 2012 im Großen Saal Haydns Symphonie in D-Dur, Liszts Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur und Brahms` Symphonie Nr. 1 c-moll zum Besten geben, als Solistin fungiert Alice Sara Ott. Bei Liszts Werk sind Hengelbrock und Alice Sara Ott bereits ein eingespieltes Team, haben sie dieses doch 2010 auf CD aufgenommen. Außerdem war man schon im Dezember 2011 gemeinsam auf Tournee durch Deutschland, hier attestierte die FAZ „hohe Anschlagskultur“ mit „ausgeprägter Filigranität und feinem Gespür für stete kammermusikalische Dialogbereitschaft mit dem Orchester“.
Im Wiener Konzerthaus war Hengelbrock bereits vielfach zu Gast, darunter waren seit seinem Hausdebüt 1991 Auftritte mit dem Freiburger Barockorchester, den Wiener Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, zuletzt präsentierte er 2009 im Großen Saal Werke von Campra, Händel, Bach und Vivaldi mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble und dem Balthasar-Neumann-Chor. In seiner Funktion als Chefdirigent des NDR Sinfonieorchesters ist er erstmals am 23. Mai 2012 im Wiener Konzerthaus zugegen.

c: Gunter Glücklich / NDR
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18.05.2012
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07:44
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Mitarbeiter des Wiener Konzerthauses stellen in Einführungsgesprächen vor, was Sie in den Abonnements der 100. Saison erwartet:
"Zum 100. Geburtstag gab es natürlich Wünsche. Doch jene, die sich etwas wünschten, bringen auch gleich die Geschenke", begann Bettina Mehne aus dem künstlerischen Betriebsbüro, die gemeinsam mit Dramaturgin Isabel Neudecker am heutigen Freitag, 4.5., kurz vor Beginn der konzertanten Opernaufführung "Alfonso und Estrella" vorstellte, was in ebendiesem Zyklus "Oper konzertant" nächste Saison geboten wird. HK Gruber ist ein solches Mitglied, das sich ein Geschenk wünschen durfte, das er selbst mitbringen wird. "Er sagte: Wir müssen doch einmal 'Oedipus Rex' machen, aber bitte mit meinem Rolls Royce aus Manchester", erklärt Mehne. Am 18. März 2013 tritt er mit dem BBC Philharmonic sowie Angelika Kirchschlager und Ian Bostridge auf. Auch Thomas Hampson wird ein Wunsch erfüllt, "er hatte sich seine Leib- und Magenrolle gewünscht, 'Simone Boccanegra', und die haben wir ihm mit Freude ermöglicht", so Mehne. Die Aufführung ist am 17. April 2013. Isabel Neudecker machte unter anderem schmackhaft, mit "Les Indes Galantes" in der kalten Jahreszeit in exotische Gefilde zu reisen, diese Rameau-Oper wird am 27. Jänner 2013 von La Simphonie du Marais dargeboten.
Auch auf "wilde Dinge" verwies Mehne, gemeint war Minkowskis Doppelkonzert, der am 1. Juni 2013 gleich zwei „Fliegende Holländer“ an einem Tag bringt. "Was ist das für ein Wochentag?", wollte da ein Besucher des Einführungsgesprächs wissen. Als weitere Insider-Informationen bekamen die Interessierten Elina Garancas Programm innerhalb des Abos Stimmen, das zur Drucklegung des Jahres-Abo-Programms noch nicht fest stand, es wird Werke von Massenet, Tschaikowski und einen großen Carmen-Block beinhalten. Im Zyklus Stimmen wurde auch besonders auf das Solo-Konzert von Patricia Petibon verwiesen.
Gleich morgen, Samstag, 5.5., geht es mit der Präsentation der Abonnements World, Spielarten und Musikvermittlung weiter, Amanda Rotter, Monika Jeschko und Lisa Farthofer geben Einblicke in die Kinder- und Jugendprojekte des Wiener Konzerthauses und in das erste World-Abo mit Madredeus, The Klezmatics, Tomatito und Eric Bibb&Habib Koité. Welche Orchester nächstes Jahr die 100. Saison krönen, erzählen Bettina Mehne, Eleonore van der Linden, Julika Meixner und Rico Gulda am 8. Mai, die unter anderen die New Yorker, Berliner und Wiener Philharmoniker anpreisen können. Was man an Alter Musik per Abo schon jetzt buchen kann, stellen Meixner, Elisabeth Reischl und Peter Reichelt am 9. Mai vor, am 12. folgt die Vorstellung von Kammermusik, Lied und Zukunft durch Meixner, Reischl und Dominik Schweiger, die auf Belcea, Artemis, Hagen und weitere Quartette verweisen können.
Am 14.5. führen Barbara Lebitsch, Rico Gulda und Peter Polansky in die Zyklen „Neues und Einmaliges“ ein, darunter der Percussive-Planet-Zyklus mit Martin Grubinger, einer mit dem unterhaltsamen Trompeter Thomas Gansch sowie jener der Philharmonics.
Klavier, Orgel, Film und Neue Musik stehen im Zentrum der Abo-Vorstellungsrunde am 22. Mai mit Lebitsch, Neudecker und Gulda, last but really not least folgen Jazz und Literatur am 24. Mai, hier können Peter Polanky und Julia Hahn Vorfreude auf Sonny Rollins und Branford Marsalis einerseits und andererseits Maria Happel, Sven-Eric Bechtolf, Michael Maertens und Otto Schenk wecken. Alle Abovorträge, die Lust auf die Abos der 100. Saison machen sollen, findet um 18.45 Uhr statt.
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02.05.2012
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12:09
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Marc Minkowski und seine Musiciens du Louvre Grenoble präsentieren am 2., 3. und 5. März sämtliche Schubert-Symphonien.
„Es gibt keine bessere Möglichkeit, einem Komponisten derart nahe zu kommen, als wenn man all seine Symphonien aufführt. Auf diese Art und Weise kann man seine Seele entdecken und in der Zeit reisen“, erklärt Minkowski im Interview mit dem Konzerthaus-Magazin seine Beweggründe für das aktuelle Projekt. Am 2. März wird er dem Publikum im Großen Saal des Wiener Konzerthauses Schuberts 1., 4. und 3. Symphonie präsentieren, am 3.3. folgen Nr. 2, 7 und 5, am 5.3. Nr. 6 und 8.
Schubert ist ihm ein besonderes Anliegen, „er hat den Charme von Natur, Wasser und Feuer, ich assoziiere mit dieser Musik Tiere, Pferdereiten und singende Vögel. Schubert birgt für mich Realismus, Melancholie und Intimität“, beschreibt der Dirigent.
(Fortsetzung des Interviews unter weiterlesen)
c: Marco Borggreve
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29.02.2012
um
11:09
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Es war das meist besuchte und meist akklamierte Orgelkonzert des Hauses: jenes von Cameron Carpenter, dem der Ruf eines furios agierenden und revolutionären Musikers vorauseilt. Samstag Mittag kam er in Wien an, bis auf ein Interview mit Radio Stephansdom (zu hören in Rubato am 8.3.) nutzte er die Zeit bis zu Konzertbeginn am Sonntag Abend fast ausschließlich dafür, sich mit der Orgel des Wiener Konzerthauses auseinander zu setzen. Auf dieser intensiven Beschäftigung mit dem jeweiligen Instrument basierend stellt er gewöhnlich sehr spontan das Programm für den betreffenden Abend zusammen. Carpenter, der höchste Ansprüche an die Instrumente stellt, wählte für Wien schließlich Percy Graingers „Colonial Song“ in seiner eigenen Bearbeitung, Bachs Präludium und Fuge h-moll, Präludium und Fuge g-moll und Präludium und Fuge G-Dur, worauf er Liszts Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ folgen ließ. Doch das begeisterte Publikum ließ den jungen Organisten, der dem Orgelspiel Esprit verleiht, nicht aus. Durch anhaltenden Applaus brachte man Carpenter zu zwei Zugaben, einzelne Sätze aus Bachs Suite Nr. 1 und Suite Nr. 3.
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28.02.2012
um
10:52
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Allgemein, Video, Hinter den Kulissen, Klassik
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Sakari Oramo, der am 29. Februar und am 1. März mit den Wiener Symphonikern und Thomas Zehetmair im Wiener Konzerthaus auftreten wird, wo er Joseph Haydns Symphonie „Der Philosoph“, Strawinskis „Konzert für Violine und Orchester D-Dur“ und Richard Strauss „Also sprach Zarathustra“ dirigiert, ist mit dem heutigen Tag zum Chefdirigenten des BBC Symphony Orchestra bestellt worden. Soeben wurde außerdem bekannt, dass er Lorin Maazel bei der von 24.2. bis 26.2. stattfindenden Tournee der Wiener Philharmoniker in Skandinavien vertreten wird und somit kurz vor seinem Auftritt im Wiener Konzerthaus noch in Helsinki, Kopenhagen und Aalborg am Pult dieses Klangkörpers stehen wird. Sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern war eigentlich erst für nächstes Jahr vorgesehen.
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23.02.2012
um
14:00
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Allgemein, Hinter den Kulissen, Klassik
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Das Team von ((superar)) lud zum (verspäteten) Neujahrsfest in die Ankerbrotfabrik, wo ein Community Art Center im Entstehen ist. Die Gäste konnten die Räume, in denen in Zukunft jungen Leuten die Möglichkeit geboten wird, Musik zu machen, teils im Rohzustand begehen - und die Akustik schon einmal ausprobieren.
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15.02.2012
um
12:28
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Allgemein, Hinter den Kulissen, Outreach & Education
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