Programm & Karten – Höhepunkte – Jazz
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DonnerstagDO 2 Februar 2017
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FreitagFR 3 Februar 2017
14
DienstagDI 14 Februar 2017
22
MittwochMI 22 Februar 2017
3
FreitagFR 3 März 2017
14
DienstagDI 14 März 2017
21
DienstagDI 21 März 2017
2
SonntagSO 2 April 2017
18
DienstagDI 18 April 2017
10
MittwochMI 10 Mai 2017
20
SamstagSA 20 Mai 2017
8
DonnerstagDO 8 Juni 2017

Lizz Wright © Jesse Kitt

Lizz Wright

Die US-amerikanische Sängerin Lizz Wright führt seit ihrem Debütalbum «Salt» im Jahre 2003 sowohl die Jazz-Album-Charts in den Vereinigten Staaten als auch jene in Europa an. Vergleiche mit Größen wie Nina Simone, Billie Holiday oder Gladys Knight täuschen allerdings schnell über ihre Einzigartigkeit hinweg: Mit ihrer dunklen, sonoren Altstimme vermag sie ihrem gesamten Repertoire eine ureigene Prägung zu geben, die fasziniert und zugleich berührt.

Dienstag, 14. Februar 2017, 21.00 Uhr

Philip Nykrin © Severin Dostal

Carte blanche Philipp Nykrin

Jazz, Elektronik, Hip Hop: Philipp Nykrin bewegt sich in den Spannungsfeldern und an den Schnittstellen verschiedener Stile. Mit Rapperin Fiva und dem Ensemble Wire Resistance erschafft der Salzburger Pianist einen erstklassigen Groove-Kosmos. Sein neues Album «wire resistance» ist das beste (Hör-)Beispiel für eine Verschmelzung musikalischer Stile: So trifft Akustik auf Elektronik, Jazz auf Hip Hop und Rhythmik auf eingängigen Groove.

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19.30 Uhr

Tomatito © Alan Jacq (Ausschnitt)

Michel Camilo & Tomatito

Zum Porträt-Abschluss bietet Michel Camilo im Duo mit Tomatito, dem Meister an der Flamenco-Gitarre, feuriges südländisches Flair. Tomatito entstammt einer andalusischen Dynastie von Flamenco-Gitarristen, wurde früh von der Gitarren-Legende Paco de Lucía entdeckt und gilt heute als Inbegriff des Flamenco Nuevo. Die Musiker lernten sich in den frühen 1990er-Jahren kennen und spielen seit fast 20 Jahren immer wieder zusammen.

Mittwoch, 10. Mai 2017, 19.30 Uhr

Ben Williams © Steve Mundinger (Ausschnitt)

Ben Williams & Sound Effect

Ben Williams, Jahrgang 1984, liegen stilistische Grenzen fern, stattdessen verarbeitet er unterschiedliche Einflüsse auf höchst erfolgreiche Art – von Funk über hypnotische westafrikanische Grooves bis hin zum Soul-Jazz ist alles dabei. Der international gefeierte Musiker, Improvisator und Komponist gründete 2011 seine Band «Ben Williams & Sound Effect» und spielte bereits mit einer Reihe von KünstlerInnen wie George Benson, Herbie Hancock, Wynton Marsalis und Pat Metheny.

Donnerstag, 08. Juni 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
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Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers:
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Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern