Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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DonnerstagDO 28 Dezember 2017
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SonntagSO 31 Dezember 2017
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MontagMO 1 Jänner 2018
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DienstagDI 9 Jänner 2018
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MittwochMI 10 Jänner 2018
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FreitagFR 12 Jänner 2018
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SamstagSA 13 Jänner 2018
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SonntagSO 14 Jänner 2018
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DienstagDI 16 Jänner 2018
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MittwochMI 17 Jänner 2018
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SamstagSA 20 Jänner 2018
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SonntagSO 21 Jänner 2018
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MontagMO 22 Jänner 2018
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MittwochMI 24 Jänner 2018
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SamstagSA 27 Jänner 2018
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SonntagSO 28 Jänner 2018
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DonnerstagDO 1 Februar 2018
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MontagMO 12 Februar 2018
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MittwochMI 14 Februar 2018
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DonnerstagDO 1 März 2018
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SonntagSO 4 März 2018
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MontagMO 5 März 2018
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MittwochMI 21 März 2018
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DonnerstagDO 22 März 2018
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MontagMO 2 April 2018
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FreitagFR 20 April 2018
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SonntagSO 22 April 2018
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MittwochMI 20 Juni 2018

Seong-Jin Cho © Harald Hoffmann / Deutsche Grammophon (Ausschnitt)

Klavierabend Seong-Jin Cho

Der Chopin-Wettbewerb in Warschau gilt aufstrebenden Talenten als einer der Prüfsteine für pianistisches Können. Der 23-jährige Seong-Jin Cho konnte ihn bereits vor zwei Jahren mit Bravour bewältigen und – darüber hinaus – seine Einspielungen bei namhaften Plattenfirmen veröffentlichen. Mit filigran-perlender Romantik und phantastischem Impressionismus stellt sich der Pianist nun dem Wiener Publikum vor.

Montag, 18. Dezember 2017, 19.30 Uhr

Philharmonic Five © Studiomato

Philharmonic Five

Das zweite Konzert des Ensembles steht ganz im Zeichen des Wienerwalds – die Inspirationsquelle für Generationen von Kunstschaffenden. Auch Johannes Brahms entdeckte dort einst malerische Gegenden für sich. Philharmonic Five werden die vorweihnachtlich verzauberten Wanderwege mit Brahms' Klavierquintett sowie mit hitverdächtigen Arrangements quer durch alle Genres, Stile und Epochen beschreiten.

Dienstag, 19. Dezember 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits

Wiener Symphoniker / Jordan «Weihnachtsoratorium»

Wer erinnert sich nicht an die Kindheit, die Zeit, in der man dem 24. Dezember ungeduldig entgegenfieberte? Nostalgie pur, die uns in Anbetracht des jährlich wiederkehrenden und so ungeliebten Weihnachtsstresses als Erwachsene das Herz wärmt. Wie gut, dass die Wiener Symphoniker, die Wiener Singakademie sowie hervorragende Solistinnen und Solisten mit Bachs barock-festlicher Klangpracht einen willkommenen Moment der inneren Ruhe und Beschaulichkeit abseits des hektischen Treibens bieten.

Dienstag, 19. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Donnerstag, 21. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Freitag, 22. Dezember 2017, 19.30 Uhr

Peter Guth © Richard Schuster (Ausschnitt)

Silvester: Strauss Festival Orchester Wien / Guth

Mit Herzblut und Esprit entführen Peter Guth und das Strauss Festival Orchester in das Wien der Jahrhundertwende. Sie widmen sich Zueignungen, Anlass- und Auftragskompositionen der Strauß-Dynastie. Denn, das wussten die legendären Walzerkönige bereits selbst: «Auf die Widmung kommt es an!»

Donnerstag, 28. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Freitag, 29. Dezember 2017, 19.30 Uhr
Montag, 01. Jänner 2018, 11.00 Uhr

Janoska Ensemble © Julia Wesely

Janoska Ensemble «Silvester-Gala»

Mitreißende Arrangements und ausgelassenes Musizieren sind Markenzeichen des Janoska Ensembles. Mit Sängerin Daniela Fally und einem Tänzerensemble sorgt die Formation für einen prickelnden Jahresausklang – und dank Trompetengenie Thomas Gansch für Rockstar-Feeling.

Sonntag, 31. Dezember 2017, 22.30 Uhr

Paul van Nevel © Michiel Hendryckx

Resonanzen: Huelgas Ensemble / van Nevel

Flagge zeigt – symbolisch gesprochen – Paul Van Nevel, wenn er mit seinem 12-köpfigen Huelgas Ensemble sinnlich erfahrbar macht, was sich die EU mit einem Dutzend Sterne auf die Fahnen geschrieben hat: ein ideales Miteinander verschiedener Stimmen. Auf seiner Wanderung durch sieben Jahrhunderte Musikgeschichte besucht der belgische Perfektionist des a-cappella-Gesangs frühe Innovationszentren europäischer Mehrstimmigkeit.

Sonntag, 21. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Eurowinds © Graciella Gibelli

Resonanzen: Oberlinger / Oman / Steger

Alle drei sind Koryphäen ihres Fachs, fest im internationalen Musikleben verankert und noch nie gemeinsam aufgetreten. «Top, die Wette gilt!», dachten sich die «Resonanzen», und führen nun Dorothee Oberlinger (D), Michael Oman (A) und Maurice Steger (CH) erstmals auf dem Podium zusammen. 1981 begann in Düsseldorf die Erfolgsstory der von ZDF, ORF und SRF als Eurovisionssendung produzierten TV-Show «Wetten, dass ..?». 2018 wird in Wien mit der Weltpremiere des All-Star-Trios «Eurowinds» ein neues Kapitel in der Geschichte flötistischen Musikantentums, sprühender Virtuosität und einfühlsamer Flauto dolce-Kultur aufgeschlagen!

Dienstag, 23. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Friederike Heumann © Dorothee Falke

Resonanzen: Stylus Phantasticus / Lefilliâtre / Heumann

In ihren europaweit gelesenen Romanen propagierte Madeleine de Scudéry eine neue Ethik der Geschlechterbeziehungen. Mit ihrem Engagement für Rechte und Bildung der Frau war sie ihrer Zeit weit voraus und vermaß den «Pays de Tendre», ein imaginäres ‹Land der Zärtlichkeit›, in dem Liebesfreundschaft die Tyrannei der Ehe gestürzt hatte, mit preziösen Schritten. Scudérys 1654 publizierte «Carte de Tendre», eine Art Schatzkarte für kultivierte Herzensbrecher, wurde zur idealen Seelenlandschaft aller gebildeten Französinnen.

Freitag, 26. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Daniel Harding © Stina Gullander

Orchestre de Paris / Tamestit / Harding

Mit seinen Parisern stellt sich Harding nun der Herausforderung durch Mahlers Neunte, ein großformatiges Werk des Abschieds mit einem bewegend auskomponierten, langsamen Verlöschen am Ende. Zuvor aber steht das Violakonzert von Jörg Widmann auf dem Programm – ein Stück, in dem das Verhältnis von Solo und Tutti originell in Frage gestellt wird. Dabei wird Antoine Tamestit gewissermaßen zum Schauspieler, der erst nach und nach in seine Rolle findet: Er beginnt allein, wird in wechselnden Formationen zum Kammermusiker und spielt erst am Schluss mit dem ganzen Orchester.

Sonntag, 25. Februar 2018, 19.30 Uhr

Camilla Nylund © www.annas-foto.de (Ausschnitt)

Camilla Nylund, Sopran

Camilla Nylund zählt heute zu den führenden lyrisch-dramatischen Sopranen. Bei ihrem Debüt im Wiener Konzerthaus kombiniert sie Lieder ihrer finnischen Heimat mit solchen eines ihrer «Leibkomponisten», Richard Strauss, und schwelgenden Gesängen Mahlers.

Dienstag, 27. Februar 2018, 19.30 Uhr

Gustavo Gimeno © Marco Borggreve

RSO Wien / Gimeno «Rossini: Petite messe solennelle»

«Hier ist sie, die arme kleine Messe. Ist es wirklich heilige Musik (musique sacrée) oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies», schrieb Rossini 1863 in der Widmung seiner «Petite messe solennelle» an den lieben Gott. So «klein» ist diese Messe freilich nicht. Vielmehr handelt es sich um ein reich orchestriertes Spätwerk ganz im heiteren Geist Rossinis.

Donnerstag, 01. März 2018, 19.30 Uhr

Piotr Anderszewski © Simon Fowler (Ausschnitt)

NDR Elbphilharmonie Orchester / Anderszewski / Hengelbrock

Wer sagt denn, dass jetzt alle nur mehr in die funkelnagelneue Hamburger Elbphilharmonie streben? Das ebendort residierende NDR Elbphilharmonie Orchester beispielsweise zieht es augenscheinlich in die Ferne. In Wien wird der polnische Mozartspezialist Piotr Anderszewski für solistische Glanzlichter sorgen, während Orchester und Dirigent mit der Fünften des einstigen Ersten Kapellmeisters am Hamburger Stadt-Theater, Gustav Mahler, ein symphonisches Ass aus dem Ärmel ziehen.

Dienstag, 06. März 2018, 19.30 Uhr

Lars Vogt © Giorgia Bertazzi

Royal Northern Sinfonia / Rachlin / Vogt

An zwei aufeinander folgenden Abenden präsentiert sich die Royal Northern Sinfonia im Wiener Konzerthaus unter wechselweiser Leitung einmal ihres Musikalischen Direktors, Lars Vogt, und sodann ihres Ersten Gastdirigenten, Julian Rachlin. Das exzellente britische Kammerorchester zeigt seit Jahrzehnten eine gewisse Affinität zu dirigierenden Instrumentalsolisten in Führungspositionen, was sich nicht zuletzt auf eine Art Urvertrauen in deren musikantische Expertisen gründen dürfte. Am ersten Abend stellt diese Julian Rachlin als Solist in Mozarts A-Dur-Konzert unter Beweis.

Mittwoch, 21. März 2018, 19.30 Uhr

Julian Rachlin © Janine Guldener (Ausschnitt)

Royal Northern Sinfonia / Vogt / Rachlin

Im zweiten Konzert der Royal Northern Sinfonia übergibt der deutsche Pianist Lars Vogt den Taktstock an Julian Rachlin und wird nun umgekehrt zum Solisten in dessen Interpretation von Beethovens 4. Klavierkonzert. Symphonisches Pendant zu Beethovens klassizistisch-schlanker Vierter am ersten Abend ist hier die luzide Meisterschaft von Mozarts «Linzer», einer der unbegreiflichsten Geniestreiche der Musikgeschichte.

Donnerstag, 22. März 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers:
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Sonderöffnungszeiten und Schließtage: Am Donnerstag, den 14. Dezember schließt das Ticket- und Service-Center bereits um 17.00 Uhr. Von Sonntag, dem 24. Dezember, bis inklusive Dienstag, dem 26. Dezember 2017, sowie am Mittwoch, dem 3. Jänner 2018, ist das Ticket- & Service-Center des Wiener Konzerthauses geschlossen.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern