Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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MittwochMI 4 Mai 2016
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FreitagFR 6 Mai 2016
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MontagMO 9 Mai 2016
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DonnerstagDO 12 Mai 2016
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DonnerstagDO 19 Mai 2016
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FreitagFR 20 Mai 2016
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SonntagSO 22 Mai 2016
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DienstagDI 24 Mai 2016
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DonnerstagDO 26 Mai 2016
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MontagMO 30 Mai 2016
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FreitagFR 3 Juni 2016
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SonntagSO 5 Juni 2016
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MontagMO 6 Juni 2016
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DienstagDI 7 Juni 2016
9
DonnerstagDO 9 Juni 2016
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FreitagFR 10 Juni 2016
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SamstagSA 11 Juni 2016
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SonntagSO 12 Juni 2016
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MontagMO 13 Juni 2016
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DienstagDI 14 Juni 2016
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FreitagFR 17 Juni 2016
20
MontagMO 20 Juni 2016
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DienstagDI 21 Juni 2016
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MittwochMI 22 Juni 2016
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DonnerstagDO 23 Juni 2016
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FreitagFR 24 Juni 2016
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MontagMO 26 September 2016
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FreitagFR 21 Oktober 2016
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DienstagDI 25 Oktober 2016

Gianandrea Noseda © Sussie Ahlburg (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Say / Noseda

Die Wiener Symphoniker unter Gianandrea Noseda erfreuen mit dem duftig-kantablen Impressionismus von Respighis «Burlesca», mit den jazzig-frechen Klängen von Ravels G-Dur-Klavierkonzert – und mit Rachmaninoffs geliebter 1. Symphonie, deren Misserfolg bei der Uraufführung den jungen Komponisten traumatisiert hat: ein packendes Seelengemälde mit dem mittelalterlichen «Dies irae»-Motiv als Kern.

Mittwoch, 04. Mai 2016, 19.30 Uhr

Elisabeth Leonskaja © Julia Wesely

Klavierabend Elisabeth Leonskaja

Aus heutiger Sicht ist es geradezu unverständlich, wie lange Schuberts Klaviersonaten im Schatten anderer, vor allen jener Beethovens standen. Erst in den letzten Jahrzehnten hat ein Umdenken statt gefunden. Heute ist es neben Mitsuko Uchida und Sir András Schiff – zwei ebenfalls der Wiener Konzerthausgesellschaft sehr verbundenen InterpretInnen von außerordentlichem Rang – Elisabeth Leonskaja, die Grande Dame unter den Pianistinnen der Gegenwart, die immer wieder Schubert, und hier mit Vorliebe die Sonaten, auf ihre Programme setzt ...

Donnerstag, 19. Mai 2016, 19.30 Uhr
Dienstag, 14. Juni 2016, 19.30 Uhr

Thomas Hampson © Kristin Hoebermann

Wiener Symphoniker / Schwanewilms / Hampson / Jurowski

Dass das Herz von Mahler-Experten Thomas Hampson auch für Alexander Zemlinsky schlägt, überrascht nicht und macht den Abend der Wiener Symphoniker unter der Leitung von Vladimir Jurowski zu einem ganz besonderen Klangereignis: zu Zemlinskys Lyrischer Symphonie op. 18 gesellen sich Strauss' Oboenkonzert und Mozarts Symphonie G-Dur K 318.

Freitag, 20. Mai 2016, 19.30 Uhr
Sonntag, 22. Mai 2016, 11.00 Uhr

Myung-Whun Chung © Philippe Gontier / Deutsche Grammophon (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Chung

Beethoven und Mahler sind gleichsam Alpha und Omega der großen Symphonik des 19. Jahrhunderts und ihre Symphonien folglich auch Alpha und Omega des Kernrepertoires der Wiener Symphoniker, die im Jahre 1900 als Konzertorchester für Wien gegründet worden sind. Mit je einer Symphonie der beiden Meister steht dieser Abend ganz in D-Dur – jener Tonart, die als die festlichste von allen gilt.

Montag, 30. Mai 2016, 19.30 Uhr
Dienstag, 31. Mai 2016, 19.30 Uhr

Simona Šaturová © Lucie Robinson (Ausschnitt)

RSO Wien / Meister «Die Geisterbraut»

Ein selten gespieltes Stück nach einer tschechischen Legende, die einem Schauermärchen gleicht: Ein Waisenkind wartet jahrelang auf den verschollenen Geliebten, der sie schließlich als Höllenbräutigam im Galopp zum Friedhof geleitet. Das RSO Wien, die Wiener Singakademie und erstklassige SolistInnen unter Cornelius Meister bringen Dvořáks beinahe opernhafte, musikalisch packende Ballade nun erstmals im Wiener Konzerthaus auf die Bühne.

Freitag, 03. Juni 2016, 19.30 Uhr

Simon Keenlyside © Uwe Arens (Ausschnitt)

Simon Keenlyside, Bariton

Der «blauen Blume der Romantik» nachspüren: In den Kompositionen Franz Schuberts vereint sich ein todessehnsüchtiger Biedermeier-Ton mit dem – freilich utopisch gebliebenen – Streben nach Unendlichkeit, wie es die romantische Universalpoesie des 19. Jahrhunderts in Dichtung und Tonkunst propagierte. Aufmerksam und mit zarten Farbnuancen offenbart Bariton Simon Keenlyside diese tiefen emotionalen Schichten des Schubert’schen Kunstlieds.

Freitag, 17. Juni 2016, 19.30 Uhr

Robin Ticciati © Marco Borggreve

Wiener Symphoniker «Konzert zum Nationalfeiertag»

Auf der Achse Wien – Köln bewegen sich die Wiener Symphoniker in ihrem Konzert zum Nationalfeiertag 2016. Dem berühmten ersten Violinkonzert des konservativen Rheinländers Max Bruch mit Renaud Capuçon als Solisten folgt Bruckners Sechste, die der Komponist als seine «keckste» bezeichnete. An Robin Ticciati, dem designierten Chefdirigenten und Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, ist es, diese launige Selbstcharakterisierung Bruckners kein «hohles Wort» sein zu lassen und dem Orchester muntere Sporen zu geben.

Dienstag, 25. Oktober 2016, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

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