Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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SonntagSO 26 März 2017
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MontagMO 27 März 2017
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MontagMO 3 April 2017
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SamstagSA 15 April 2017
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SonntagSO 16 April 2017
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MittwochMI 19 April 2017
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DonnerstagDO 20 April 2017
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FreitagFR 21 April 2017
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SamstagSA 22 April 2017
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MontagMO 24 April 2017
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DienstagDI 25 April 2017
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MittwochMI 26 April 2017
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DonnerstagDO 27 April 2017
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FreitagFR 5 Mai 2017
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SonntagSO 7 Mai 2017
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DienstagDI 9 Mai 2017
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DonnerstagDO 11 Mai 2017
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SamstagSA 13 Mai 2017
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SonntagSO 14 Mai 2017
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SamstagSA 20 Mai 2017
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DienstagDI 23 Mai 2017
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MittwochMI 31 Mai 2017
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DonnerstagDO 1 Juni 2017
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FreitagFR 23 Juni 2017

Joshua Bell © Richard Ashcroft

Joshua Bell / Sam Haywood

Der Virtuose Joshua Bell zeigt sich dem Publikum im Mozart-Saal ganz aus der Nähe. Eine einmalige Gelegenheit, dem Meister am dritten Abend seiner Porträtreihe im Wiener Konzerthaus auf die Finger zu schauen und so vielleicht das Geheimnis der zumindest scheinbaren Leichtigkeit seiner Interpretationskunst ein wenig zu lüften. Scheinbar. Denn spätestens bei Sarasates aberwitzig virtuoser «Carmen-Fantasie» werden Sie aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. An Bells Seite: sein kongenialer Stammbegleiter Sam Haywood, ein sensibler Zauberer am Klavier.

Sonntag, 26. März 2017, 19.30 Uhr

Quatuor Mosaïques © Wolfgang Krautzer

Quatuor Mosaïques

Die Spuren des Auftrags für Haydns Passionskomposition «Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze» führen bis ans südwestlichste Ende Europas, nach Cadíz. Ein Priester hatte eine Orchestermusik für die traditionelle Karfreitagsandacht im unterirdischen Bereich der Santa Cueva bestellt. Sieben kurze Instrumentalsätze in getragenem Tempo sollten als eine Art Meditationsmusik abwechselnd mit der Lesung der Letzten Worte vorgetragen werden. Haydn selbst hat die Komposition bereits im Zuge der Drucklegung der Orchesterfassung für Streichquartett bearbeitet.

Donnerstag, 06. April 2017, 19.30 Uhr

Maxim Vengerov © Benjamin Ealovega (Ausschnitt)

Toronto Symphony Orchestra / Vengerov / Oundjian

Johannes Brahms schrieb mit seinem Konzert für Violine und Orchester eines der umfangreichsten und komplexesten Werke dieser Gattung. Maxim Vengerov stellt es zusammen mit dem Toronto Symphony Orchestra unter Peter Oundjian vor. In der Presse hieß es über seine CD-Einspielung, der in Deutschland lebende russisch-israelische Geiger interpretiere das Werk mit einer ungemein «gewagten weiten dynamischen Spannweite», doch das Ganze wirke «frisch und wie eine Neuentdeckung» (Gramophone).

Dienstag, 16. Mai 2017, 19.30 Uhr

Joshua Bell © Richard Ashcroft

Swedish Radio Symphony Orchestra / Bell / Harding

Wie sich das Violinkonzert auf dem Weg ins 20. Jahrhundert weiterentwickelte, führt das Schwedische Radio-Sinfonieorchester vor, wenn es mit Daniel Harding Joshua Bell unterstützt. Bell fühlt sich der belgisch-französischen Violinschule verpflichtet, immerhin lernte er bei dem Ysaÿe-Schüler Josef Gingold. Passenderweise spielt der Amerikaner das 1896 für Eugène Ysaÿe entstandene expressive Klanggemälde «Poème» von Chausson. Und da er zudem bekennt: «Ravel ist einer meiner Lieblingskomponisten», bietet er zusätzlich noch die brillante, 1924 komponierte Konzertrhapsodie «Tzigane» des Franzosen.

Donnerstag, 18. Mai 2017, 19.30 Uhr

Das Cabinet des Dr. Caligari © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden (Ausschnitt)

Cameron Carpenter «Das Cabinet des Dr. Caligari»

In einen wahren Klangrausch begibt sich der Organist Cameron Carpenter bei seiner musikalischen Umrahmung von Robert Wienes abgründigem Stummfilmklassiker «Das Cabinet des Dr. Caligari». Einer virtuosen Darbietung, die den psychologisch komplexen Charakter des verschrobenen wie mordlustigen Wissenschaftlers Dr. Caligari in Szene setzt, dürften kaum Grenzen gesetzt sein!

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Johannes Dickbauer © Julia Wesely (Ausschnitt)

Carte blanche Johannes Dickbauer

Dichte Harmonik, kontrapunktische Melodien und komplexe Rhythmen bilden den Ausgangspunkt für energiegeladene Musik. «All the way across» beschreibt vielleicht am besten den bisherigen Lebensweg des vielseitigen Musikers Johannes Dickbauer. Klassisch ausgebildet am Curtis Institute of Music in Philadelphia begeistert er in verschiedenen Projekten unterschiedlicher Musikrichtungen das internationale Publikum. Die entstandenen Eindrücke und Einflüsse – Europa und Amerika, Klassik und Jazz, Volksmusik und Bluegrass, Kammerorchester und Big Band, Choral und Groove – verarbeitet er in dieser Uraufführung.

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich © Neda Navaee

Pierre-Laurent Aimard / Tamara Stefanovic

Seine internationale Karriere hat Pierre-Laurent Aimard einst als Pianist des von Pierre Boulez gegründeten legendären Ensemble intercontemporain begonnen; seit geraumer Zeit ist der soeben mit dem renommierten Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnete Musiker zum gefeierten Solokünstler avanciert. Gemeinsam mit Tamara Stefanovich präsentiert er nun das Gesamtwerk für Klavier solo und das zweite Buch der «Structures» für zwei Klaviere seines einstigen Mentors.

Montag, 29. Mai 2017, 19.30 Uhr

Emmanuel Pahud © Josef Fischnaller/Warner Classics (Ausschnitt)

Emmanuel Pahud / Denis Kozhukhin

Mit 22 Jahren wurde er Soloflötist der Berliner Philharmoniker, eine Position, die er auch heute wieder inne hat. Auch auswärts ist der zweimalige ECHO-Preisträger Emmanuel Pahud ein gefragter Solist und Kammermusiker – wie im Wiener Konzerthaus an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu hören ist. Gemeinsam mit dem begabten jungen Pianisten Denis Kozhukhin präsentiert Pahud Werke von Bach bis Boulez.

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.30 Uhr

Rudolf Buchbinder © Philipp Horak (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Wiener Singakademie / Buchbinder

Auf dem Programm steht neben Werken aus der Feder Beethovens auch Mozarts wohl beliebtestes Klavierkonzert. Bei der Uraufführung vergoss Mozarts Vater Tränen der Rührung, und selbst der Kaiser ließ sich zu Bravo-Rufen hinreißen. Seither ist die Beliebtheit des Werkes ungebrochen. Wie Mozart schrieb auch Beethoven seine Klavierkonzerte für den eigenen Vortrag, und auch bei seinen Auftritten soll kaum ein Auge trocken geblieben sein.

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.30 Uhr
Samstag, 03. Juni 2017, 15.30 Uhr

Marc-André Hamelin © Sim Canetty-Clarke

Klavierabend Marc-André Hamelin

Seinen internationalen Ruf hat der frankokanadische Pianist Marc-André Hamelin mit seinem herausragenden Virtuosentum begründet: Einen Beweis dessen tritt er auch bei seinem Recital mit Liszts legendärer h-moll-Sonate an. Eine Hommage an die russische Klavierschule und ihre Verbindungen zur Wiener Klassik stellt hingegen die erste Hälfte dar: Bis zu Beethoven zurück führt der «pianistische Stammbaum» von Samuel Feinberg, dessen Sonaten Nr. 1 und 2 Hamelin zur Aufführung bringt.

Donnerstag, 22. Juni 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Am Karfreitag, dem 14. April 2017, ist das Ticket- & Service-Center geschlossen.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern