Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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SamstagSA 1 Oktober 2016
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DienstagDI 4 Oktober 2016
5
MittwochMI 5 Oktober 2016
7
FreitagFR 7 Oktober 2016
9
SonntagSO 9 Oktober 2016
11
DienstagDI 11 Oktober 2016
16
SonntagSO 16 Oktober 2016
20
DonnerstagDO 20 Oktober 2016
21
FreitagFR 21 Oktober 2016
22
SamstagSA 22 Oktober 2016
24
MontagMO 24 Oktober 2016
25
DienstagDI 25 Oktober 2016
27
DonnerstagDO 27 Oktober 2016
3
DonnerstagDO 3 November 2016
9
MittwochMI 9 November 2016
15
DienstagDI 15 November 2016
17
DonnerstagDO 17 November 2016
23
MittwochMI 23 November 2016
24
DonnerstagDO 24 November 2016
26
SamstagSA 26 November 2016
5
MontagMO 5 Dezember 2016
14
SamstagSA 14 Jänner 2017
18
MittwochMI 18 Jänner 2017
2
DonnerstagDO 2 Februar 2017
17
FreitagFR 17 Februar 2017
18
DienstagDI 18 April 2017
20
SamstagSA 20 Mai 2017

Kolja Blacher © Priska Ketterer

Blacher / Hagen / Gerstein

Mit einer idealen musikalischen Partnerschaft hebt der Zyklus «Kammermusik» an: Kolja Blacher, jahrelanger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Clemens Hagen, Cellist des Hagen Quartetts, und Klaviervirtuose Kirill Gerstein haben sich für das Eröffnungskonzert des kammermusikalischen Reigens nicht nur Schuberts populäres «Notturno», sondern auch spätromantische russische Preziosen auserkoren.

Mittwoch, 05. Oktober 2016, 19.30 Uhr

Sharon Dodua Otoo © Ralf Steinberger

Sharon Dodua Otoo / Franziska Fleischanderl

Die in Berlin lebende Britin Sharon Dodua Otoo überzeugte mit ihrer Geschichte über Helmut Gröttrup und sein Frühstücksei, die an Szenen von Loriot erinnert, die Jury in Klagenfurt. Selten gelingt die Kombination von Witz und Tiefgründigkeit so gut!

Dienstag, 11. Oktober 2016, 19.30 Uhr

James Feddeck © Benjamin Ealovega

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Leonskaja / Feddeck

Den Auftakt zum Zyklus des RSO Wien in der Saison 2016/2017 gibt der junge Amerikaner James Feddeck, der 2013 die Sir Georg Solti Conducting Competition des Chicago Symphony Orchestra für sich entscheiden konnte und seither als eine der ganz großen Hoffnungen einer neuen Dirigentengeneration gehandelt wird. Solistin in Brahms zweitem Klavierkonzert ist nach der amerikanischen 1. Konzerthälfte Publikumsliebling Elisabeth Leonskaja.

Freitag, 21. Oktober 2016, 19.30 Uhr

Lang Lang © Lang Lang Foundation (Ausschnitt)

Klavierabend Lang Lang

Der 1982 geborene Pianist erhielt bereits ab seinem dritten Lebensjahr Klavierunterricht und wurde früh von Christoph Eschenbach gefördert. Anfang November dringt der «Zauberkünstler der Tasten» bei seinem Soloabend mit Werken von Albéniz, Debussy und Granados in die klanglichen Sphären des Impressionismus vor und kontrastiert diese mit Liszts h-moll-Sonate. So schön und virtuos kann schwarz-weiße (Ton-)Malerei sein!

Mittwoch, 09. November 2016, 19.30 Uhr

Vasily Petrenko © Mark McNulty

Oslo Philharmonic Orchestra / Mørk / Petrenko

Festliche Momente sind garantiert, wenn Vasily Petrenko, einer der gefragtesten Dirigenten seiner Generation, mit dem Oslo Philharmonic Orchestra und dem Cellisten Truls Mørk Kompositionen von Schostakowitsch, Dvořák und Prokofjew zur Aufführung bringt – insbesondere, wenn zu Ehren von Prokofjews 125. Geburtstag die Suite Nr. 1 aus dessen populärem Ballett «Romeo und Julia» op. 64a erklingt, mit dem der Komponist seinen internationalen Durchbruch feiern konnte.

Donnerstag, 17. November 2016, 19.30 Uhr

Patricia Kopatchinskaja © Marco Borggreve

The Saint Paul Chamber Orchestra / Kopatchinskaja

Sie spielt barfuß und öffentlich mit Noten – beides traut sich auf den Konzertpodien dieser Welt nur selten jemand. Die Vergänglichkeit des Lebens und ihre Widerspiegelung in der Musikgeschichte sind Thema ihres Programmes. So stellt die herausragende Geigerin u. a. die Partita des mit 25 Jahren im KZ Fürstengrube ermordeten tschechischjüdischen Komponisten Gideon Klein Schuberts Quartett «Der Tod und das Mädchen», in der eigens von ihr angefertigten Bearbeitung für Streicherensemble, gegenüber.

Samstag, 26. November 2016, 19.30 Uhr

Michel Camilo © Frankie Celenza

Wiener Symphoniker / Camilo / Marshall

Am zweiten Abend seiner Porträtreihe bringt Michel Camilo mit den Wiener Symphonikern George Gershwin und eine symphonische Eigenkomposition auf die Bühne. So reicht der programmatische Bogen von Gershwins «Rhapsody in Blue» und «Porgy and Bess» bis zu Michel Camilos mitreißenden Klangwelten. Eine musikalische Vielseitigkeit, die ganz dem Wesen des Künstlers entspricht. An diesem Abend wird Michel Camilo neben seinen kompositorischen Fähigkeiten erneut seine meisterhafte Technik am Klavier zeigen und fabelhafte Musik präsentieren.

Donnerstag, 02. Februar 2017, 19.30 Uhr