Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
30
MontagMO 30 Mai 2016
3
FreitagFR 3 Juni 2016
5
SonntagSO 5 Juni 2016
6
MontagMO 6 Juni 2016
7
DienstagDI 7 Juni 2016
9
DonnerstagDO 9 Juni 2016
10
FreitagFR 10 Juni 2016
11
SamstagSA 11 Juni 2016
12
SonntagSO 12 Juni 2016
13
MontagMO 13 Juni 2016
14
DienstagDI 14 Juni 2016
17
FreitagFR 17 Juni 2016
20
MontagMO 20 Juni 2016
21
DienstagDI 21 Juni 2016
22
MittwochMI 22 Juni 2016
23
DonnerstagDO 23 Juni 2016
24
FreitagFR 24 Juni 2016
26
MontagMO 26 September 2016
21
FreitagFR 21 Oktober 2016
25
DienstagDI 25 Oktober 2016

Cornelius Meister © Nancy Horowitz (Ausschnitt)

Concertino «Till Eulenspiegel»

Zum großen Finale des aktuellen «Concertino»-Zyklus mit seinen vielfältigen musikalischen Reisen an imaginäre Orte und in fantasievolle Traumlandschaften lädt gleich ein ganzes Orchester das junge Publikum in die musikalische Zeitmaschine ein: Ziel ist der deutsche Ort Mölln, an dem vor 700 Jahren Till Eulenspiegel seine lustigen Streiche erfand, die Richard Strauss in ein turbulentes und freches Orchesterstück verwandelt hat.

Sonntag, 05. Juni 2016, 15.00 Uhr

Michael Sanderling

Wiener Symphoniker / Vladar / Michael Sanderling

Im Juni 2000 musizierten die Wiener Symphoniker im Großen Saal Sergej Prokofjews Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester op. 125 und Tschaikowskys Fünfte unter Kurt Sanderling; der Solist hieß damals Michael Sanderling, sein Sohn. 16 Jahre später debütiert nun Letzterer am Pult der Wiener Symphoniker und wird beim großen Cellosolo im Andante von Brahms' 2. Klavierkonzert wohl in ganz eigenen Gedanken sein.

Freitag, 10. Juni 2016, 19.30 Uhr
Sonntag, 12. Juni 2016, 11.00 Uhr

Wiener Symphoniker auf dem Bühne des Großen Saals © Stefan Oláh

Wiener Symphoniker / Michael Sanderling «Im Klang»

Die Orchestermitglieder sitzen weit verteilt im Parterre des Großen Saals, ein Teil der ZuhörerInnen nimmt zwischen ihnen Platz – und befindet sich auf diese Weise, wie der Titel der Veranstaltung verrät, mitten «Im Klang». So hautnah wie im Rahmen dieses brandneuen Formats lässt sich Orchestermusik sonst nur als Orchestermitglied erleben!

Samstag, 11. Juni 2016, 14.30 Uhr

Simon Keenlyside © Uwe Arens (Ausschnitt)

Simon Keenlyside, Bariton

Der «blauen Blume der Romantik» nachspüren: In den Kompositionen Franz Schuberts vereint sich ein todessehnsüchtiger Biedermeier-Ton mit dem – freilich utopisch gebliebenen – Streben nach Unendlichkeit, wie es die romantische Universalpoesie des 19. Jahrhunderts in Dichtung und Tonkunst propagierte. Aufmerksam und mit zarten Farbnuancen offenbart Bariton Simon Keenlyside diese tiefen emotionalen Schichten des Schubert’schen Kunstlieds.

Freitag, 17. Juni 2016, 19.30 Uhr

Alice Sara Ott © Felix Broede / Deutsche Grammophon

Wiener Symphoniker / Ott / Heras-Casado

Romantik in all ihren Facetten – von dramatischer Programmmusik, über symphonische Meisterklasse bis zu solistischen Höhenflügen – bieten die Wiener Symphoniker unter Pablo Heras-Casado mit Alice Sara Ott als Solistin. Ihre Affinität zu Liszt hat die gefeierte deutsch-japanische Pianistin bereits im November 2013 im Wiener Konzerthaus glänzend unter Beweis gestellt, sodass ihr nächster Auftritt schon mit Freude erwartet wird!

Montag, 20. Juni 2016, 19.30 Uhr
Dienstag, 21. Juni 2016, 19.30 Uhr

Juliette Gréco © Isabel Schiffler / Action Press / picturedesk.com

Juliette Gréco

Ein kleines Wort mit großer Kraft, vor allem wenn es von Chansonnière Juliette Gréco gesungen wird: Unter dem schlichten Motto «Merci» steht die Farewell-Tour der Französin mit dem dunklen Timbre und dem untrüglichen Gespür für das, was die Franzosen schlichtweg «savoir vivre» nennen. Ihre zeitlos schönen Lieder, mit denen sie ihr Publikum an ihrer reichen Lebenserfahrung teilhaben lässt, machen Juliette Gréco zur unangefochtenen Grande Dame des französischen Chansons: Wir sagen – «Merci»!

Montag, 26. September 2016, 19.30 Uhr

James Feddeck © Benjamin Ealovega

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Leonskaja / Feddeck

Den Auftakt zum Zyklus des RSO Wien in der Saison 2016/2017 gibt der junge Amerikaner James Feddeck, der 2013 die Sir Georg Solti Conducting Competition des Chicago Symphony Orchestra für sich entscheiden konnte und seither als eine der ganz großen Hoffnungen einer neuen Dirigentengeneration gehandelt wird. Solistin in Brahms zweitem Klavierkonzert ist nach der amerikanischen 1. Konzerthälfte Publikumsliebling Elisabeth Leonskaja.

Freitag, 21. Oktober 2016, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern