Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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SonntagSO 26 Februar 2017
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MontagMO 27 Februar 2017
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DienstagDI 28 Februar 2017
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MittwochMI 1 März 2017
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SamstagSA 4 März 2017
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MontagMO 6 März 2017
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DienstagDI 7 März 2017
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MittwochMI 8 März 2017
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SamstagSA 11 März 2017
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SonntagSO 12 März 2017
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MontagMO 13 März 2017
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MittwochMI 15 März 2017
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DonnerstagDO 16 März 2017
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SamstagSA 18 März 2017
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SonntagSO 19 März 2017
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MittwochMI 22 März 2017
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DonnerstagDO 23 März 2017
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FreitagFR 24 März 2017
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SonntagSO 26 März 2017
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DienstagDI 28 März 2017
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MittwochMI 29 März 2017
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DonnerstagDO 6 April 2017
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SamstagSA 8 April 2017
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SamstagSA 15 April 2017
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SonntagSO 16 April 2017
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DienstagDI 18 April 2017
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SamstagSA 22 April 2017
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MontagMO 24 April 2017
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SonntagSO 7 Mai 2017
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DonnerstagDO 11 Mai 2017
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FreitagFR 12 Mai 2017
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SamstagSA 13 Mai 2017
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SamstagSA 20 Mai 2017

Company of Music © Theresa Pewal Photographie

Company of Music «Bach»

Bekannt für ihre dramaturgisch feinstens ausgefeilten Programme überzeugt die Company of Music seit jeher mit einem breiten Repertoire, das vom Beginn der Mehrstimmigkeit bis in die unmittelbare Gegenwart reicht. Diesmal begibt sich das «vokale Orchester» auf die Spuren von Johann Sebastian Bach und holt sich dabei instrumentale Unterstützung von hervorragenden musikalischen Partnern.

Mittwoch, 01. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Jordan «Johannespassion»

Vielen gilt Bachs Johannespassion als die bewegendste Vertonung des Passionsgeschehens, weil der Komponist hier nicht nur das Weinen, sondern zugleich den Grund des Weinens in äußerst dramatische Musik übersetzt hat. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten interpretieren die Wiener Symphoniker und eine erlesene Riege von Solistinnen und Solisten Bachs Wunderwerk im Großen Saal.

Samstag, 04. März 2017, 19.30 Uhr
Sonntag, 05. März 2017, 15.30 Uhr

Paavo Järvi © Julia Baier (Ausschnitt)

NHK Symphony Orchestra / Jansen / Paavo Järvi

Große russische Symphonik – mit Schostakowitschs Zehnter – und Sibelius’ einziges Violinkonzert stehen auf dem Programm, wenn das bedeutendste Orchester Asiens, diesmal mit seinem Chefdirigenten Paavo Järvi, nach 14 Jahren endlich wieder im Wiener Konzerthaus zu Gast ist. Begleitet werden sie von der niederländischen Geigerin Janine Jansen, die für ihre leidenschaftliche Interpretation des Violinkonzerts in vergangenen Konzerten bereits Lobeshymnen von Kritik und Publikum erhielt.

Dienstag, 07. März 2017, 19.30 Uhr

PHACE © Oliver Topf (Ausschnitt)

Phace «Paris qui dort»

Wie wunderbar die Symbiose zwischen Stummfilmen und Neuer Musik sein kann, bewies das Ensemble PHACE 2014 bereits mit «Die Puppe» eindrucksvoll. Dies bestätigt die Formation nun erneut mit dem traumverhangenen und zugleich effektvollen Film «Paris qui dort», der 1924 an den Originalschauplätzen gedreht wurde.

Mittwoch, 15. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jaroussky (Ausschnitt)

Barocchisti / Jaroussky / Forsythe / Fasolis «Orfeo»

Alte Liebe rostet nicht. Kann es einen schöneren Beweis für die Wahrheit dieses Satzes geben als den antiken Mythos von Orpheus und Eurydike? Doch nicht allein die Anziehungskraft zwischen den beiden Liebenden ist seit Jahrtausenden ungebrochen. Auch der Stoff als solcher hat seit Urzeiten nichts von seiner Attraktivität für Künstlerinnen und Künstler eingebüßt. Philippe Jaroussky und Amanda Forsythe mimen das unsterbliche Paar in diesem Querschnitt durch die barocke Operngeschichte.

Donnerstag, 16. März 2017, 19.30 Uhr

Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

Eine Trias, die für Kontraste sorgt: Schostakowitsch, Schubert und Brahms stehen auf dem Programm des Hagen Quartetts. Das 12. Streichquartett des russischen Komponisten birgt Konsolidierung und Aufbruch gleichermaßen in sich, nimmt es doch Bezug auf die Zwölftontechnik des frühen 20. Jahrhunderts, ohne jedoch die Tonalität grundsätzlich zu verlassen. Ebenso bemerkenswert ist das Eröffnungsstück des Abends: In Schuberts Streichquartett Es-Dur D 87 findet sich das einzige Adagio, das der Komponist für diese majestätische Besetzung schuf.

Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr

Alan Gilbert © Chris Lee

New York Philharmonic / Landshamer / Gilbert

Vom Orchesterklang des New York Philharmonic ist Gilbert begeistert: «Es ist ein so ausdrucksvoller, warmer Klang, so homogen im besten Sinne des Wortes. Wenn Dinge herausstechen sollen, dann ist das natürlich der Fall, aber die Kultur des Klangs ist so subtil!» In Wien ist der berühmte Klangkörper mit Alan Gilbert am Pult zu erleben, auf dem Programm stehen Béla Bartóks fulminante Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta sowie Gustav Mahlers grazile Symphonie Nr. 4, in der Christina Landshamer im Sopransolo brillieren wird.

Mittwoch, 29. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits

Wiener Symphoniker / Thibaudet / Jordan «Frühling in Wien»

Ein lustvolles Flanieren zwischen Jazz und Klassik garantiert das Konzert der Wiener Symphoniker unter dem Dirigat von Chefdirigent Philippe Jordan. Augenzwinkernd und verspielt wussten Bernstein und Gershwin ihr Publikum zu fesseln. Auch der französische Pianist Jean-Yves Thibaudet hat eine Vorliebe für Jazz, was ihn zum geeigneten Interpreten für Gershwins Klavierkonzert macht, in dem Klassik und Jazz zu einer einmaligen Synthese zusammenfinden.

Samstag, 15. April 2017, 19.30 Uhr

Alan Broadbent © Juan Carlos Hernandez

Alan Broadbent «Heart to Heart»

Der Neuseeländer Alan Broadbent ist eine treibende Kraft im Jazz – als Interpret auf der Bühne ebenso wie hinter den Kulissen: Komponist und Arrangeur der legendären Woody Herman Big Band, Sideman von Größen wie Chet Baker und Gary Foster, Mitglied von Charlie Hadens Quartet West oder Begleiter von Irene Krals gefeierten Vocal Alben. Auch als Arrangeur und Dirigent arbeitete Alan Broadbent mit einigen der exzellentesten VokalistInnen – von Natalie Cole über Shirley Horn und Diana Krall bis zu Sir Paul McCartney – zusammen.

Dienstag, 18. April 2017, 19.30 Uhr

François-Xavier Roth © Celine Gaudier (Ausschnitt)

London Symphony Orchestra / Tamestit / Roth

Bereits vor zwei Jahren, als das London Symphony Orchestra zuletzt im Wiener Konzerthaus zu Gast war, widmete sich das Orchester Werken von Béla Bartók. Und auch diesmal wendet es sich mit Bartóks Bratschenkonzert, zweifellos einem der wichtigsten Violakonzerte des 20. Jahrhunderts, dem bedeutenden ungarischen Komponisten zu. Doch auch mit Debussys symphonischer Dichtung «Prélude à l’après-midi d’un faune» – einem der Hauptwerke des musikalischen Impressionismus – und Bruckners wunderbarer «Romantischer» setzt François-Xavier Roth wahre Meilensteine der Musikgeschichte aufs Programm.

Montag, 24. April 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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