Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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MontagMO 8 Februar 2016
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DienstagDI 9 Februar 2016
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MontagMO 15 Februar 2016
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DienstagDI 16 Februar 2016
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MittwochMI 17 Februar 2016
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SonntagSO 21 Februar 2016
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FreitagFR 26 Februar 2016
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SamstagSA 27 Februar 2016
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SonntagSO 28 Februar 2016
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DienstagDI 1 März 2016
2
MittwochMI 2 März 2016
3
DonnerstagDO 3 März 2016
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SonntagSO 6 März 2016
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DienstagDI 8 März 2016
14
MontagMO 14 März 2016
15
DienstagDI 15 März 2016
16
MittwochMI 16 März 2016
19
SamstagSA 19 März 2016
20
SonntagSO 20 März 2016
29
DienstagDI 29 März 2016
30
MittwochMI 30 März 2016
9
SamstagSA 9 April 2016
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FreitagFR 17 Juni 2016

Friedrich Cerha © Anne Kirchbach

Klangforum Wien / Rundel

Happy Birthday, Friedrich Cerha! Am 17. Februar 1926 erblickte der bedeutende österreichische Komponist in Wien das Licht der Welt. Das Klangforum würdigt ihn an seinem 90. Geburtstag mit einem Programm, bestehend aus Werken des Jubilars selbst natürlich, aber auch solchen seiner Schüler (Georg Friedrich Haas) und Enkelschüler (Michael Pelzel). «Ein einziges hohes Lob der Langsamkeit, einen seltsamen Fremdkörper in unserer hektischen Welt» nennt Cerha selbst sein «Bruchstück», mit dessen Aufführung das Klangforum Wien dem Komponisten äußerst einfühlsame, um nicht zu sagen liebevolle Reverenz erweist.

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19.30 Uhr

Ian Bostridge © Sim Canetty-Clarke

Orchestra of the Age of Enlightenment / Bostridge / Devine

Bereits die Gründungsgeschichte des Orchestra of the Age of Enlightenment lässt auf die innovative Schaffenskraft schließen, mit der es seit jeher sein Publikum zu begeistern vermag: 1986 warf eine Gruppe neugieriger Londoner Musiker einen gründlichen Blick auf die Institution «Orchester» und beschloss, noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Sie gründeten einen selbstverwalteten Klangkörper, ohne Chefdirigent und ohne sich auf ein bestimmtes Repertoire festzulegen. Das «Zeitalter der Aufklärung» – «The Age of Enlightenment» – sollte Namensgeber werden.

Sonntag, 21. Februar 2016, 19.30 Uhr

Isabelle Faust © Felix Broede (Ausschnitt)

Orchestre des Champs-Elysées / Faust / Herreweghe

Im Juni 1991 durch Philippe Herreweghe gegründet, hat sich das Orchestre des Champs-Élysées als Frankreichs erstes, auf Originalinstrumenten spielendes Orchester für Musik der Klassik und Romantik einen international hervorragenden Ruf für seine historisch informierten, brillanten Interpretationen erworben. Begleitet wird der tänzerisch-agile Klangkörper bei seinem dritten Gastspiel im Wiener Konzerthaus von der deutschen Geigenvirtuosin Isabelle Faust, die zu Mozarts G-Dur-Violinkonzert eines der wenigen erhalten gebliebenen Instrumente Stradivaris («Dornröschen», 1704) wachküssen wird.

Sonntag, 28. Februar 2016, 19.30 Uhr
Dienstag, 01. März 2016, 19.30 Uhr

Kirill Gerstein © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Tschechische Philharmonie / Gerstein / Belohlávek

Wer hätte das gedacht, dass es bei einem so sattsam bekannten Werk wie dem 1. Klavierkonzert Tschaikowskys noch etwas zu entdecken gibt! Rechtzeitig zu Tschaikowskys 175. Geburtstag ist nun die zu dessen Lebzeiten ausschließlich erklungene Urfassung in der neuen kritischen Gesamtausgabe wieder greifbar. In jedem der drei Sätze gebe es in dieser insgesamt leichter und frischer wirkenden Fassung Momente zu entdecken, die musikalisch schlüssiger seien als in der heute weltbekannten, weiß Kirill Gerstein, der bereits eine vielbeachtete Aufnahme vorgelegt hat.

Mittwoch, 02. März 2016, 19.30 Uhr

Cornelius Meister © Marco Borggreve (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Schmeckenbecher/ Meister

Über ein «aufwühlendes sinfonisches Ereignis, das, mit den zusätzlichen Baal-Texten und den ungeheuren Zwischenspielen, einen der bedeutendsten Zyklen hören ließ, die seit Mahlers ‹Lied von der Erde› versucht wurden», schwärmte die Presse nach der Uraufführung von Friedrich Cerhas «Baal-Gesängen» im Jänner 1982 in Hamburg. Eine gewisse Nähe zu Mahler verortet offenbar auch RSO Wien-Chefdirigent Cornelius Meister, wenn er das Adagio aus Mahlers Zehnter nun Cerhas Destillat aus seiner Oper «Baal» nach dem gleichnamigen Stück von Bertolt Brecht gegenüberstellt. Ein «brechtiges» Geschenk zum 90. Geburtstag!

Donnerstag, 03. März 2016, 19.30 Uhr

Lothar Knessl © Nafez Rerhuf

Festliche Tage II

An fünf Konzertabenden stellt das Klangforum Wien selten oder nie zu hörende Werke aus jener Zeit vor, in der die Neue Musik erfunden worden ist. Ein Fest für Kennerinnen und Kenner der Moderne und ein Königsweg in die musikalische Gegenwart für alle, die sich bisher noch nicht wirklich getraut haben.

Samstag, 19. März 2016, 19.30 Uhr

Susan Graham © Benjamin Ealovega

Susan Graham, Mezzosopran

Mit einer faszinierenden Auswahl von Kompositionen aus dem 19. und 20. Jahrhundert garantiert die stimmgewaltige Susan Graham, «America’s favorite Mezzo» (Gramophone), gemeinsam mit Malcolm Martineau allerhöchsten Hörgenuss.

Mittwoch, 30. März 2016, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten bis 29. Februar 2016:
Montag bis Freitag: 8.00 – 18.30 Uhr
Samstag 9.00 – 13.00 Uhr und 16.00 – 18.30 Uhr
sowie an Sonn- und Feiertagen 10.00 – 13.00 Uhr
und 16.00 – 18.30 Uhr
Telefonzeiten ab 1. März 2016:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern