Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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MontagMO 27 März 2017
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DienstagDI 28 März 2017
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MittwochMI 29 März 2017
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SonntagSO 2 April 2017
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MontagMO 3 April 2017
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DonnerstagDO 6 April 2017
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SamstagSA 8 April 2017
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SamstagSA 15 April 2017
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SonntagSO 16 April 2017
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DienstagDI 18 April 2017
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MittwochMI 19 April 2017
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DonnerstagDO 20 April 2017
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FreitagFR 21 April 2017
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SamstagSA 22 April 2017
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MontagMO 24 April 2017
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DienstagDI 25 April 2017
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MittwochMI 26 April 2017
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DonnerstagDO 27 April 2017
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FreitagFR 5 Mai 2017
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SonntagSO 7 Mai 2017
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DienstagDI 9 Mai 2017
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DonnerstagDO 11 Mai 2017
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FreitagFR 12 Mai 2017
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SamstagSA 13 Mai 2017
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SonntagSO 14 Mai 2017
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DienstagDI 16 Mai 2017
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DonnerstagDO 18 Mai 2017
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SamstagSA 20 Mai 2017
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DienstagDI 23 Mai 2017
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MontagMO 29 Mai 2017
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DienstagDI 30 Mai 2017
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MittwochMI 31 Mai 2017
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DonnerstagDO 1 Juni 2017
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SamstagSA 3 Juni 2017
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DienstagDI 6 Juni 2017
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MittwochMI 7 Juni 2017
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FreitagFR 9 Juni 2017
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SonntagSO 11 Juni 2017
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DonnerstagDO 15 Juni 2017
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DienstagDI 20 Juni 2017
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MittwochMI 21 Juni 2017
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DonnerstagDO 22 Juni 2017
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FreitagFR 23 Juni 2017

Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

Über Antonín Dvořáks letztem Streichquartett liegt die richtige Mischung zwischen freundlicher Leichtigkeit und formaler Sicherheit, sodass Eduard Hanslick von «reiner Meisterschaft» sprach. Eine Kür für das fulminante Hagen Quartett!

Montag, 03. April 2017, 19.30 Uhr

François-Xavier Roth © Celine Gaudier (Ausschnitt)

London Symphony Orchestra / Tamestit / Roth

Bereits vor zwei Jahren, als das London Symphony Orchestra zuletzt im Wiener Konzerthaus zu Gast war, widmete sich das Orchester Werken von Béla Bartók. Und auch diesmal wendet es sich mit Bartóks Bratschenkonzert, zweifellos einem der wichtigsten Violakonzerte des 20. Jahrhunderts, dem bedeutenden ungarischen Komponisten zu. Doch auch mit Debussys symphonischer Dichtung «Prélude à l’après-midi d’un faune» – einem der Hauptwerke des musikalischen Impressionismus – und Bruckners wunderbarer «Romantischer» setzt François-Xavier Roth wahre Meilensteine der Musikgeschichte aufs Programm.

Montag, 24. April 2017, 19.30 Uhr

Julian Rachlin © Janine Guldener (Ausschnitt)

Camerata Salzburg / Rachlin

Noch als Teenager trat er bereits mit den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti auf, hat sich später bei Pinchas Zuckerman auch auf der Bratsche vervollkommnet und auf beiden Instrumenten als Solist mit Orchester wie als Kammermusiker Furore gemacht; schließlich wurde er auch noch Festivalleiter in Dubrovnik und im Kloster Pernegg. So scheint es kaum verwunderlich, dass Julian Rachlin schließlich auch zum Taktstock griff – und zugleich, dass er dafür trotz aller Erfahrung auf den Konzertpodien in aller Welt auch ein regelrechtes Studium durchlaufen wollte, wozu ihm Mariss Jansons geraten hatte. Mittlerweile hat er sich auch am Dirigentenpodium seine Sporen verdient.

Dienstag, 25. April 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 26. April 2017, 19.30 Uhr

Musicbanda Franui © Julia Stix

Musicbanda Franui / Florian Boesch

Sie trafen erstmals im Wiener Konzerthaus, 2015 beim «Gemischten Satz» aufeinander. Schon damals spürten Florian Boesch und die Musicbanda Franui einen gemeinsamen, abendfüllenden Liederabend entstehen. Jetzt ist es soweit – und alles ist gut. Denn der Wiener Bassbariton machte von Anfang an deutlich, dass er Lieder eines fahrenden Gesellen von Gustav Mahler in Franuis Klang und Stil singen will. «Da wusst’ ich nicht, wie das Leben tut, / war alles, alles wieder gut!» heißt es im letzten Gesellenlied «Die zwei blauen Augen von meinem Schatz».

Dienstag, 25. April 2017, 19.30 Uhr

Pierre Boulez © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Webern Kammerphilharmonie / Pironkoff

Die Vielfalt des Schaffens von Pierre Boulez wird in diesem Konzert deutlich, in dem beide Versionen des hochvirtuosen Stücks «Domaines» neben dem klangsinnlichen «Éclat» und «Livre pour cordes», der Bearbeitung eines radikalen Frühwerks, erklingen. Einen großen Auftritt für Violoncelli bereitet «Messagesquisse», eine Hommage an den großen Kunstförderer und Boulez’ Freund Paul Sacher.

Dienstag, 09. Mai 2017, 19.30 Uhr

Daniel Barenboim © Peter Adamik

Eröffnungskonzert 38. Internationales Musikfest

Zu erwarten ist ein hochkarätiges Konzertereignis, das das Wiener Konzerthaus in faszinierende Orchesterfarben tauchen wird. Nicht nur Boulez’ Musik verrät in ihrem Reichtum an Schattierungen ihre Inspiration durch die irisierenden Klangfarbenwunder der französischen Impressionisten, sondern auch der Böhme Smetana war ein Meister der Instrumentation. Eine Auswahl aus seinen unter dem Titel «Mein Vaterland» vereinten Symphonischen Dichtungen – darunter die berühmte musikalische Nachzeichnung des Laufs der Moldau – stellt Barenboim den «Notations» gegenüber.

Sonntag, 14. Mai 2017, 19.30 Uhr

Das Cabinet des Dr. Caligari © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Wiesbaden (Ausschnitt)

Cameron Carpenter «Das Cabinet des Dr. Caligari»

In einen wahren Klangrausch begibt sich der Organist Cameron Carpenter bei seiner musikalischen Umrahmung von Robert Wienes abgründigem Stummfilmklassiker «Das Cabinet des Dr. Caligari». Einer virtuosen Darbietung, die den psychologisch komplexen Charakter des verschrobenen wie mordlustigen Wissenschaftlers Dr. Caligari in Szene setzt, dürften kaum Grenzen gesetzt sein!

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Johannes Dickbauer © Julia Wesely (Ausschnitt)

Carte blanche Johannes Dickbauer

Dichte Harmonik, kontrapunktische Melodien und komplexe Rhythmen bilden den Ausgangspunkt für energiegeladene Musik. «All the way across» beschreibt vielleicht am besten den bisherigen Lebensweg des vielseitigen Musikers Johannes Dickbauer. Klassisch ausgebildet am Curtis Institute of Music in Philadelphia begeistert er in verschiedenen Projekten unterschiedlicher Musikrichtungen das internationale Publikum. Die entstandenen Eindrücke und Einflüsse – Europa und Amerika, Klassik und Jazz, Volksmusik und Bluegrass, Kammerorchester und Big Band, Choral und Groove – verarbeitet er in dieser Uraufführung.

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Rudolf Buchbinder © Marco Borggreve

Klavierabend Rudolf Buchbinder

Rudolf Buchbinders Recital bildet den krönenden Abschluss des Zyklus «Klavier im Großen Saal». Mit den «Diabelli-Variationen» bringt er Beethovens letztes großes Klavierwerk zu Gehör, das den international gefeierten Pianisten bereits sein ganzes Leben hindurch begleitet, und stellt es Schuberts c-moll-Variante gegenüber.

Dienstag, 20. Juni 2017, 19.30 Uhr

Iwan der Schreckliche

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel «Iwan der Schreckliche»

In das Russland des 16. Jahrhunderts reist das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Filmmusikexperten Frank Strobel mit Sergej Eisensteins zweiteiligem Historienepos «Iwan der Schreckliche». Einstmals von Stalin in Auftrag gegeben, gilt der Film als Geschichtsdokument im mehrfachen Sinne: einerseits als Historiendrama über das 16. Jahrhundert, andererseits als Blick zweier ingeniöser Meister – Eisenstein und Prokofjew – auf einen Wendepunkt der russischen Geschichte.

Freitag, 23. Juni 2017, 18.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Am Karfreitag, dem 14. April 2017, ist das Ticket- & Service-Center geschlossen.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern