Anja Harteros © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Anja Harteros, Sopran

Mittwoch 21 Juni 2017
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Anja Harteros, Sopran

Wolfram Rieger, Klavier

Programm

Franz Schubert

Fischerweise D 881 (1826)

Die Forelle D 550 (1817 ca.)

Schwanengesang D 744 (1822)

An die Laute D 905 (1827)

Im Haine D 738 (1822-1823 ?)

Robert Schumann

Venetianisches Lied Nr. 1 op. 25/17 (Myrten) (1840)

Venetianisches Lied Nr. 2 op. 25/18 (Myrten) (1840)

Ich wandelte unter Bäumen op. 24/3 (Liederkreis) (1840)

Stille Tränen op. 35/10 (Kerner-Lieder) (1840)

Was will die einsame Träne op. 25/21 (Myrten) (1840)

Der Hidalgo op. 30/3 (Drei Gedichte) (1840)

***

Alban Berg

Sieben frühe Lieder (1905-1908)

Richard Strauss

Allerseelen op. 10/8 (Acht Lieder aus Letzte Blätter) (1885)

Meinem Kinde op. 37/3 (Sechs Lieder) (1897)

Waldseligkeit op. 49/1 (1901)

Seitdem dein Aug' in meines schaute op. 17/1 (Sechs Lieder) (1885-1887)

Cäcilie op. 27/2 (Vier Lieder) (1894)

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Zugabe:

Richard Strauss

Zueignung op. 10/1 (Acht Lieder aus Letzte Blätter) (1885)

Robert Schumann

Du bist wie eine Blume op. 25/24 (Myrten) (1840)

Franz Schubert

Seligkeit D 433 (1816)

Anmerkung

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Zyklus Lied
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Festival 38. Internationales Musikfest

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Seelenvoller Gesang

Paris, Dresden, Salzburg, München, Hamburg, Berlin, Baden Baden – die Metropolitan Opera in New York, das Royal Operahouse Covent Garden oder auch die Mailänder Scala: auf den großen Opernbühnen der Welt ist die deutsch-griechische Sopranistin Anja Harteros zu Gast. Neben ihrer Opernliebe ist sie noch von einer anderen Leidenschaft ergriffen, nämlich der zur intimsten Gattung der Vokalkunst. Eine ganze Welt in drei Minuten – das macht die Faszination der Lieder, die Komponisten wie Franz Schubert und Robert Schumann der Nachwelt hinterlassen haben, für Interpreten und Hörer aus.  Diese beiden Komponisten stehen im Mittelpunkt des ersten Konzertteils von Anja Harteros und ihrem langjährigen Klavierpartner Wolfram Rieger. Im zweiten Konzertteil begeben sich Anja Harteros und Wolfram Rieger in das 20. Jahrhundert. Fern jeder Atonalität sind Alban Bergs «Sieben frühe Lieder», von denen drei Teil des Konzerts im Jahr 1907 waren, mit dem Berg erstmals öffentlich als Komponist in Erscheinung trat. Ähnlich wie auch schon Schumanns «Myrten»-Zyklus erzählen diese Frühwerke des Schönberg-Schülers die Geschichte einer Liebe. Beenden werden die beiden Musiker den Abend mit Liedern von Richard Strauss. Hierin schließt sich der Kreis zu den starken Frauenpartien, die Anja Harteros sonst meisterhaft in seinen Dramen auf der Bühne verkörpert. An diesem Abend sind die ganz intimen Klangwelten des Komponisten zu erleben.

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