Programm & Karten – Festivals

Daniel Harding © Stina Gullander

Saisoneröffnung: Wiener Philharmoniker / Harding

Die glanzvolle Saisoneröffnung wird von den Wiener Philharmonikern bestritten und liegt in den kundigen Händen von Daniel Harding, der Mahlers Kosmos schon in ganz jungen Jahren an der Seite der Mahler-Koryphäe Claudio Abbado erforschen konnte. Orchester und Dirigent haben ihre Mahler-Zusammenarbeit bereits vor einigen Jahren mit einer viel beachteten Einspielung der fragmentarischen Zehnten dokumentiert. Nun machen sie sich ans Ausloten der beeindruckenden Sechsten.

Dienstag, 12. September 2017, 19.30 Uhr

Roman Rindberger / Mnozil Brass © Daniela Matejschek

Mnozil Brass «Cirque»

Wer die Konzerte des Ensembles Mnozil Brass kennt, weiß um die überbordende Spielfreude der siebenköpfigen Brassband. Im Herbst gastieren sie an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit ihrem neuen Programm «Cirque» im Wiener Konzerthaus, um das Publikum mit «angewandter Blechmusik für alle Lebenslagen» für sich einzunehmen: eine kräftige Prise Humor ist garantiert!

Freitag, 06. Oktober 2017, 19.30 Uhr
Samstag, 07. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Khatia Buniatishvili © Gavin Evans/Sony Classical

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Buniatishvili / Meister

Khatia Buniatishvili vereint dramatische Intensität und Virtuosität in ihrem Spiel. Dies ist vor allem für Tschaikowskys erstes Klavierkonzert – eines der virtuosesten! – bedeutsam. In Kombination mit Schostakowitschs 12. Symphonie und Schlees erstmals im Wiener Konzerthaus zu hörendem Werk «Spes unica» beginnt Cornelius Meister seine letzte Saison als Chefdirigent des RSO Wien gewohnt facettenreich.

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Cécile McLorin Salvant © Mark Fitton (Ausschnitt)

Cécile McLorin Salvant & The Aaron Diehl Trio

Zwei «Rising Stars» des Jazz gilt es im Oktober zu entdecken: Mit «For One to Love» beging Grammy-Gewinnerin Cécile McLorin Salvant im März 2016 ihren Einstand im Wiener Konzerthaus. Dieses Mal teilt sie mit einem der gefragtesten Newcomer des Jazzklaviers und dessen Trio die Bühne des Großen Saals: Aaron Diehl zog bereits als 19-Jähriger mit Wynton Marsalis’ Septett durch die Lande; nun widmet er sich mit Cécile McLorin Salvant dem amerikanischen Songwriting.

Sonntag, 29. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Che Guevara © Foto Osvaldo Salas / Mary Evans / picturedesk.com

Wien Modern: ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Meister «Henze: Das Floß der Medusa»

Hans Werner Henzes Oratorium «Das Floß der Medusa» ist ein Requiem für Che Guevara, die Ikone der kubanischen Revolution, mit Ho-Chi-Minh-Rhythmen und einem klaren Appell, die Gesellschaft zu verändern. Es wird in Hamburg nicht uraufgeführt, weil der Chor sich nach der Generalprobe weigert, unter der roten Fahne zu singen. Henzes Skandalstück wird zur Ikone des Jahres 1968, die Uraufführung folgt 1971 in Wien. Rund 50 Jahre später, mit tausenden im Mittelmeer ertrinkenden Flüchtlingen, kehren Géricaults Bild und Henzes Appell in die Köpfe zurück.

Donnerstag, 02. November 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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