Programm & Karten – Festivals

Claudio Abbado

Wien Modern: Claudio Abbado Konzert

Seit 2016 widmet das Festival seinem Gründer jährlich ein Orchesterkonzert, dessen Programm herausragende Meisterwerke der letzten Jahrzehnte mit besonderen Entdeckungen verbindet. «Diese Musik gehört in Wien in die großen Säle» – die Überzeugung des Gründers von Wien Modern ist Leitbild für ein besonderes Konzert: Ilan Volkov dirigiert zwei französische Meisterwerke von Georges Aperghis und Hugues Dufourt sowie eine ungewöhnliche Uraufführung der in Wien arbeitenden Komponistin Iris ter Schiphorst.

Samstag, 04. November 2017, 19.30 Uhr

Peter Simonischek © Josef Gallauer (Ausschnitt)

Peter Simonischek / Musicbanda Franui «Ennui. Geht es immer so weiter?»

Auf die Frage «Geht es immer so weiter?» wünschen wir uns ein kräftiges «Ja!» als Antwort. Eine kongeniale Symbiose zwischen Wort, Ton und Bild steht im Programm «Ennui» von Musicbanda Franui-Leiter Andreas Schett und Peter Simonischek an: Während der für den Oscar nominierte Publikumsliebling Philosophisches, Lyrisches, aber auch Unterhaltsames über die «gepflegte Langeweile» («Ennui») rezitiert, lässt die Musicbanda Franui Kassationen und Serenaden erklingen. Eines ist dabei garantiert: Langweilig wird es hier sicher nicht!

Mittwoch, 17. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Angélique Kidjo feat Pedrito Martinez «Tribute to Salsa»

Bei ihren Bühnenauftritten weiß Angélique Kidjo mit ihrer charismatischen Lebenskraft zu fesseln. «Ohne Herausforderungen langweilen wir uns doch», antwortete die aus dem Benin gebürtige Diva einmal in einem Interview auf die Frage, woraus sich ihr unendlicher Enthusiasmus schöpfe. Mit ihrem «Tribute to Salsa» führt sie von Westafrika nach Kuba.

Mittwoch, 24. Jänner 2018, 21.00 Uhr

Savina Yannatou & Primavera en Salonico

Musik kennt keine Grenzen. Das belegt auf eindrucksvolle Weise Savina Yannatous Projekt «Songs of Thessaloniki». Die griechische Sängerin mit der Stimme, die mit Engeln und Nachtigallen verglichen wurde, zeichnet hier ein faszinierendes Bild ihrer Heimatstadt, die man früher das Jerusalem des Balkans nannte. Verschiedene Religionen und Ethnien prägten die wechselvolle Geschichte der Stadt. Griechen, Sepharden, Türken, Bulgaren, Serben, Armenier und Pontosgriechen machten jeweils ihre eigene Musik, der Yannatou gemeinsam mit ihrem Ensemble Primavera en Salonico einfühlsam nachspürt.

Mittwoch, 25. April 2018, 19.30 Uhr

Miguel Poveda

Er stammt aus der Nähe von Barcelona und ist kein Gitano, zählt aber trotzdem zu den derzeit wohl erfolgreichsten Flamenco-Sängern: Miguel Poveda. In Sevilla, wo er seit 2003 lebt, adelte man ihn zum «Adoptivsohn». Im authentischen Flamenco-Gesang gilt Poveda, der unzählige bedeutende Auszeichnungen erhalten hat, als Offenbarung. Es sind Stilrichtungen aus Jerez de la Frontera, einer der Geburtsstätten des Flamenco, die dem Sänger-Star besonders am Herzen liegen.

Mittwoch, 02. Mai 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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