Programm & Karten – Festivals

© Dimo Dimov

Concertino «Major Dux oder der Tag, an dem die Musik verboten wurde!»

Es war einer dieser Morgen, an denen man am besten einfach liegen geblieben wäre. Montag. Still, kein Vogelgezwitscher draußen, kein Swing drinnen. An diesem Tag hat irgend so ein Spinner die Musik verboten. Wem ist denn bitte dieser Unsinn eingefallen?

Samstag, 18. März 2017, 15.00 Uhr

Naturally 7 © Naturally 7

Naturally 7

Voicemaniacs kommen bei Naturally 7 voll und ganz auf ihre Kosten: Die 1999 gegründete New Yorker A-cappella-Gruppe, eine «Band ohne Band», lässt bei ihren Acts nichts vermissen, schon gar keine Instrumentalsounds. «Vocal Play» nennt die Formation ihre Stimmakrobatik, mit der sie Gitarren, Flöten oder auch Trompeten nachahmt. Coverversionen von bekannten Phil Collins-Hits («In the Air Tonight») oder von Michael Jackson («Billie Jean») schaffen die sieben mit ebensolch smarter Leichtigkeit wie Grooves aus Soul, Funk, Hip-Hop und R'n'B.

Mittwoch, 05. April 2017, 19.30 Uhr

Oum © Lamia Lahbabi (Ausschnitt)

Oum «Zarabi»

Im Süden der marokkanischen Wüste teilen Frauen einer alten Tradition gemäß abgetragene Kleidung in kleine Stücke und knüpfen daraus Erinnerungsteppiche, die sich «Zarabi» nennen. Ähnlich geht die Sängerin Oum bei ihrer musikalischen Selbstfindung vor. Sie hat sich mit ihren Musikern in das Oasendorf M’Hamid El Ghizlane unweit der algerischen Grenze begeben, um dort nach den musikalischen Wurzeln ihres Heimatlandes zu suchen und diese zu einem neuen, modernen Klangteppich zu verweben.

Freitag, 07. April 2017, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Sanne Donders (Ausschnitt)

MusicAeterna / Rial / Murrihy / Currentzis

Die mit französischer Barockmusik begonnene Porträtreihe des griechischen Dirigenten Teodor Currentzis findet einen «hochklassischen» Abschluss: Nach Giovanni Battista Pergolesis barockem Stabat mater, das der Komponist in seinen letzten Lebenswochen verfasste, hat sich Currentzis Joseph Haydns Instrumentalmusik über die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze auserkoren – ein Werk, das zur Essenz der Passionsmusik zählt.

Samstag, 08. April 2017, 19.30 Uhr

Johannes Dickbauer © Julia Wesely (Ausschnitt)

Carte blanche Johannes Dickbauer

Dichte Harmonik, kontrapunktische Melodien und komplexe Rhythmen bilden den Ausgangspunkt für energiegeladene Musik. «All the way across» beschreibt vielleicht am besten den bisherigen Lebensweg des vielseitigen Musikers Johannes Dickbauer. Klassisch ausgebildet am Curtis Institute of Music in Philadelphia begeistert er in verschiedenen Projekten unterschiedlicher Musikrichtungen das internationale Publikum. Die entstandenen Eindrücke und Einflüsse – Europa und Amerika, Klassik und Jazz, Volksmusik und Bluegrass, Kammerorchester und Big Band, Choral und Groove – verarbeitet er in dieser Uraufführung.

Samstag, 20. Mai 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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