Programm, sortiert nach Interpreten

Teodor Currentzis © Dmitrii Dubinsky (Ausschnitt)

Camerata Salzburg / Hallenberg / Currentzis

Dass Teodor Currentzis es versteht, einen breiten musikhistorischen Bogen in einem Konzert zu spannen, zeigte er bereits beim Eröffnungskonzert seines eigenen Zyklus im September, in dem er Musik der frühen Mehrstimmigkeit bis hin zu Schnittke zu Gehör brachte. Im Jänner fokussiert der feurige Maestro auf das 20. Jahrhundert, lässt dabei aber höchst unterschiedliche Stile zu Wort kommen: dieses Mal vom Pult der Camerata Salzburg aus.

Samstag, 13. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Julia Wesely (Ausschnitt)

Philharmonia Zürich / Grimaud / Currentzis

Ravels Klavierkonzert mit der Mozart-Hommage als Mittelsatz wird Currentzis im Wiener Konzerthaus mit der Philharmonia Zürich und – im Zuge seiner erstmaligen Zusammenarbeit mit der leidenschaftlichen Französin – Hélène Grimaud aufführen. Danach Strawinskis «Feuervogel». Da werden durch Currentzis’ Detail-Besessenheit Klänge erfahrbar werden, die man noch nie gehört hat. Ein Rausch von Farben, Schatten, Licht. Ein Elementarereignis. Wie Currentzis selbst.

Freitag, 26. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Matthias Goerne © Marco Borggreve / Harmonia Mundi (Ausschnitt)

Matthias Goerne / Daniil Trifonov

Mit seinen Liedern wollte Schumann Neues schaffen. Nicht zuletzt spiegelt sich das im expressiven Klaviersatz wider: Er macht das Instrument zum Kommentator der Poesie, greift Melodien auf und spinnt Gedanken fort. Die Musik rückt den Text in ein Licht, «wo etwas anfängt zu schweben und entrückt zu sein», so Goerne. Die beiden Ausnahmekünstler werden zeigen, wie Schumann als Erneuerer in folgenden Komponistengenerationen weitergewirkt hat.

Freitag, 16. Februar 2018, 19.30 Uhr

Lizz Wright © Jesse Kitt (Ausschnitt)

Lizz Wright

Entdeckt wurde die damals 22-Jährige bei einem Billie Holiday-Tribute-Konzert. Ein Jahr später nahm sie ihr superbes Debütalbum «Salt» auf. Große Produzenten wie Craig Street rissen sich darum, ein Album mit diesem Talent zu machen. Mit «Dreaming Wide Awake» und «The Orchard» entsprach Lizz Wright souverän den in sie gesetzten Hoffnungen. Nun präsentiert sie mit «Grace» ein weiteres Meisterwerk, auf dem sie elegant zwischen Jazz, Soul und Gospel changiert. Ihre herb-süße Alt-Stimme kommt ohne jegliche Exaltiertheiten aus und berührt das Publikum.

Mittwoch, 11. April 2018, 19.30 Uhr

Red Baraat

Stellen Sie sich die Musik einer indischen Hochzeit, einer wuchtigen Brass-Band, coolen New Orleans Jazz und Sounds aus New Yorker Clubs gleichzeitig vor. Das können Sie nicht? Dann hören Sie sich einfach an, was herauskommt, wenn die energiegeladene und mitreißende Formation Red Baraat spielt.

Donnerstag, 24. Mai 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers:
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Sonderöffnungszeiten und Schließtage: Am Donnerstag, den 14. Dezember schließt das Ticket- und Service-Center bereits um 17.00 Uhr. Von Sonntag, dem 24. Dezember, bis inklusive Dienstag, dem 26. Dezember 2017, sowie am Mittwoch, dem 3. Jänner 2018, ist das Ticket- & Service-Center des Wiener Konzerthauses geschlossen.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern