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Samstag SA 15 Februar 2020
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Donnerstag DO 20 Februar 2020
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Samstag SA 22 Februar 2020
Programm, sortiert nach Interpreten

Mariza © João Portugal

Mariza

Weit hinaus gekommen ist nicht nur die in Mozambique geborene und im Lissaboner Stadtteil Mouraria aufgewachsene Sängerin. Der Fado nahm seinen Ausgang in kleinen portugiesischen Spelunken. Vom diktatorischen Regime vereinnahmt, galt er lange Zeit als reaktionär – bis er von Sängerinnen wie Mariza wiederbelebt und in die Welt hinausgetragen wurde. Der Fado ist modern geworden und Mariza zweifellos eine Ikone dieses »portugiesischen Blues«.

Samstag, 14. März 2020, 19.30 Uhr

Philippe Herreweghe © Matthias Baus (Ausschnitt)

Collegium Vocale Gent / Herreweghe »Johannespassion«

Philippe Herreweghe zählt zu einem der Pioniere, die eine lebendige Szene für historische Aufführungspraxis aufgebaut und sich dabei stetig weiterentwickelt haben. Das Gesamtwerk von Johann Sebastian Bach steht bei aller stilistischen Vielfalt dabei im Zentrum »seines« Collegium Vocale Gent. Man darf sich also auf eine natürliche Interpretation der gewaltigen Passion, die das belgische Ensemble seit Anbeginn seines musikalischen Wirkens begleitet, freuen.

Mittwoch, 18. März 2020, 19.30 Uhr

Meute © Steffi Rettinger (Ausschnitt)

Meute

Energiegeladen geht es zur Sache, wenn die elf Mitglieder der Hamburger Techno Marching Band Meute im Wiener Konzerthaus gastieren. Der Bass vibriert, das Konfetti flimmert und die rotblauen Uniformen glitzern im Stroboskoplicht. Mit ihrer Kombination von hypnotisch treibendem Techno und expressiver Blasmusik sprengt Meute Grenzen. Ausschließlich mit akustischen Instrumenten vollführen sie eine Revolution im Techno und definieren gleichzeitig die Idee der Blaskapelle neu.

Freitag, 20. März 2020, 21.00 Uhr

Elina Duni / Alkinoos Ioannidis © Nicolas Masson (Ausschnitt, links unten) / Yiannis Margetousakis Photography (Ausschnitt, rechts oben)

Elina Duni / Alkinoos Ioannidis

Magisch, beinahe spirituell – eine derartige Aura verbreitet die in der Schweiz lebende Albanerin Elina Duni, die den ersten Teil des Abends gestaltet. Ob zu traditioneller Musik aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien oder Frankreich – stets besticht Elina Duni mit einem selten ausdrucksvollen, intensiven Gesang. Nach der Pause ist dann Alkinoos Ioannidis zu erleben, der ebenfalls aus dem Südosten Europas stammt. Der zypriotisch-griechische Sänger, der erstmals im Wiener Konzerthaus gastiert, gilt in seiner Heimat als Troubadour des 21. Jahrhunderts.

Montag, 04. Mai 2020, 19.30 Uhr

Wieder, Gansch & Paul »Menage à trois«

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten. Eine davon ist die Gründungslegende des Trio Wieder, Gansch & Paul: 2015 gesellte sich der Tuba-Spieler Albert Wieder zu Thomas Ganschs Ensemble Mnozil Brass. Und es wurde ein gern gepflegter Brauch, im Anschluss an das Konzert zu dritt eine Zugabe als schwungvollen »Kehraus« zu spielen.

Montag, 09. März 2020, 19.30 Uhr