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Donnerstag DO 30 Juli 2020
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Freitag FR 31 Juli 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Rudolf Buchbinder © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Rudolf Buchbinder spielt Beethovens Klaviersonaten

Rudolf Buchbinder ist einer der bedeutendsten Beethoven-Interpreten unserer Zeit. Seit Jahrzehnten beschäftigt er sich mit dem Klavierwerk des großen Bonner Komponisten – nicht nur spielend am Klavier, sondern auch mit den diversen Quellen. 60mal hat er Beethovens Klaviersonaten bisher auf der ganzen Welt zyklisch aufgeführt. Aus Anlass des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens wird Buchbinder nun dessen gesamte Klaviersonaten im Wiener Konzerthaus zur Aufführung bringen.

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Elisabeth Plank © Theresa Pewal Photographie

Mittagsmusik

Eine ganze Riege ausgezeichneter Debütantinnen und Debütanten freut sich diese Saison wieder auf die Erstbegegnung mit dem Publikum des Wiener Konzerthauses. Der Jüngste ist der britische Pianist Martin James Bartlett, der zu einer virtuosen Tastenjagd vom Barock bis zur klassischen Moderne einlädt. Am Klavier brillieren ferner Bartletts Landsmann Alexander Ullmann und das israelische Duo Silver-Garburg; letzteres mit einem reinen Schubert-Programm, wie es sich auch der Schweizer Bariton Manuel Walser vorgenommen hat.

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Bibiana Beglau © René Fietzek (Ausschnitt)

Literatur im Konzerthaus

»Vollkommene, vollendete Prosa« – so Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki über Roths »Die Legende vom heiligen Trinker« – ist im Zyklus »Literatur im Konzerthaus« zu erleben. Ob es sich um eine von Burgtheaterschauspieler Peter Simonischek meisterhaft dargebotene »besoffene, aber gescheite« Geschichte über einen gesinnungslosen Clochard, einen tragikomischen Roman mit Thrill-and-Suspense-Faktor von Yasmina Reza oder um die mysteriös-verzärtelte Protagonistin aus Truman Capotes »Frühstück bei Tiffany« handelt, Poesie liegt in der Luft.

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Ibrahim Maalouf

The Art of Brass

Sonore Harmonien, rasante Läufe und wuchtige Klänge werden im Zyklus »The Art of Brass« auf vielfältigste Art und Weise dem edel glänzenden Instrumentarium entlockt: sei es mit humorvollem Augenzwinkern, wenn die Kult-Band Mnozil Brass ihr Programm »Phoenix« vorstellt und da Blechhauf’n den gefeierten Trompeter Christoph Moschberger mit ins Boot holt, oder sei es mit swingendem Drive, wenn das legendäre Clayton-Hamilton Jazz Orchestra aufspielt.

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Zubin Mehta © Terry Linke (Ausschnitt)

Musik im Gespräch

Was treibt Komponisten an? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Leben und Werk? Wie funktioniert Musik in ihrem gesellschaftlichen Umfeld? Seit mittlerweile 25 Jahren beantworten führende Musikexpertinnen und -experten in entspannter Atmosphäre diese und ähnliche Fragen. Nach den Gesprächen laden wir alle Abonnentinnen und Abonnenten zu einem Gläschen ins Buffet ein, um die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit unseren Fachleuten zu schaffen.

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Louie's Cage Percussion © Philine Hofmann

music4u

Unser Herz schlägt für Musik! Und »music4u« ist dabei genau am Puls der Zeit, denn die hier zu erlebenden Bands und Ensembles erobern die Konzertbühnen gerade im Sturm. Den ersten Beat geben Louie’s Cage Percussion vor: Die sechs jungen Musiker spielen schlagfertig eine Vielfalt an Percussion- und Malletinstrumenten. Traditionelle Musik aus Flandern holt die Folkband Wör mit einer ungewöhnlichen Besetzung ins 21. Jahrhundert.

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Martin Grubinger © Michael Mazohl

Percussive Planet

Dass das Schlagzeug einen prominenten Platz im Konzertbetrieb verdient, verdanken wir Multipercussionist Martin Grubinger. Mit seinem großen Talent, ein äußerst vielfältiges Instrumentarium zum Klingen zu bringen, und auch seiner Spielfreude begeistert er das Publikum. Neben Bongos, Kongas, Toms und Trommeln sorgen auch Marimba- und Vibraphon, Xylophone und Gongs, Glockenspiele und Triangeln für heiße Rhythmen – und zarte Melodien.

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Emmanuelle Haïm © Marianne Rosenstiehl (Ausschnitt)

Originalklang

Alleine schon die vier Konzerte dieses Zyklus, die im Großen Saal stattfinden, dürften bei allen Freundinnen und Freunden der Alten Musik Vorfreude aufkommen lassen: große venezianische Mehrchörigkeit, Monteverdis »Marienvesper«, Haydns letztes Oratorium und ein kurzweiliger barocker Einakter in historischen Kostümen – allesamt dargeboten von internationalen Stars der Originalklangbewegung.

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Marin Alsop © Adriane White (Ausschnitt)

RSO Wien

In ihrer zweiten Saison als Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien dirigiert Marin Alsop zwei Drittel der Zykluskonzerte ihres Orchesters im Wiener Konzerthaus selbst – und präsentiert dabei neben Programmen, die Werke der Romantik und der klassischen Moderne mit zeitgenössischen kombinieren, auch zwei ganz besondere Projekte: Im Eröffnungskonzert der Reihe konfrontiert sie Beethovens Neunte (in »glokaler« Besetzung) mit »Interventionen« von Musikern, die für ihre grenzüberschreitenden Konzepte bekannt sind.

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Janine Jansen © Lukas Beck

Symphonie Classique

Er brachte den Menschen das göttliche Feuer: Prometheus. Hören Sie den Mythos des aufgeklärten Menschen, erzählt von Michael Köhlmeier und gespielt von Le Concert Olympique unter der Leitung des Beethoven-Spezialisten Jan Caeyers. Das Swedish Chamber Orchestra führt Sie gemeinsam mit der Mezzosopranistin Ann Hallenberg und dem Klarinettisten Martin Fröst zu »Mozart in Prag«.

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Jess Trio Wien © Annamaria Kowalsky (Ausschnitt)

Jess-Trio-Wien

Evergreens der Kammermusik, aber auch Raritäten aus Klassik und Romantik präsentiert das Jess-Trio-Wien auch diese Saison. Für größer besetzte Werke – Schuberts »Forellenquintett«, das erste Streichsextett von Brahms und ein Klavierquintett von Boccherini, der diese erst viel später durch Schumann etablierte Gattung gegen Ende des 18. Jahrhunderts quasi erfunden hat – holt es sich in der ersten Saisonhälfte wieder Verstärkung aufs Podium.

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Hans-Christoph Rademann © Holger Schneider (Ausschnitt)

Bach-Kantaten

In die unendlichen Weiten des Bach’schen Kantatenœuvres tauchen diesmal Formationen aus fünf Nationen ein. Den Anfang macht mit der Gaechinger Cantorey einer der herausragendsten Konzertchöre der Welt, dicht gefolgt von der arrivierten Schweizer J. S. Bach-Stiftung und dem »spiritus rector« des Projekts einer Gesamtaufführung der Bach-Kantaten im Wiener Konzerthaus: Luca Piancas Ensemble Claudiana.

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Igor Levit © Felix Broede/Sony Classical (Ausschnitt)

Klavier im Großen Saal

Mit Ludwig van Beethovens letztem großen Klavierwerk, den sogenannten »Diabelli-Variationen« op. 120, leistet Igor Levit seinen Beitrag zum Ausklang des turbulenten Beethovenjahrs. Da trachten andere Großmeisterinnen und Großmeister auf Beethovens Prinzipalinstrument wohlweislich danach, Werke des rheinländischen Titanen auszusparen. Grigory Sokolov hält die Spannung wie gewohnt bis zuletzt aufrecht, welche Musik er Schumanns »Bunten Blättern« noch beigesellen wird, während Sir András Schiff mit kristallklarem Bach aufwartet.

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Simply Quartet © Lukas Beck

Faszination Kammermusik

Wenn man ein exquisites Essen aufgetischt bekommt, möchte man auch gerne wissen, wie es zubereitet wurde. Einen derartigen »Blick in die Küche«, in die Interpretation von Werken der Kammermusik, bieten Ihnen in diesem Zyklus die Haubenköchinnen und -köche des Metiers. In der jeweils ersten Programmhälfte stellen Ihnen das Quatuor Ébène, das Simply Quartet sowie Julia Hagen und Igor Levit Abschnitte aus Werken von Beethoven und Bartók vor, die sie gemeinsam mit Philipp Blom und Johannes Meissl erörtern.

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Shiraz (Regie: Franz Osten) © Deutsche Kinemathek (Ausschnitt)

Film + Musik live

Großes Kino von damals mit Filmmusik von heute: eine magische Kombination. »Shiraz« erzählt mit Bildern aus einem längst versunkenen Indien das Liebesepos, das den Bau des Taj-Mahal inspirierte, Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar bringt es durch aktuelle Weltmusik in unsere Gegenwart. Philippe Schoellers neue Musik zu Duponts »Das alte Gesetz« zeichnet den steinigen Weg eines talentierten Rabbinersohns aus seinem Schtetl ins Wiener Burgtheater sensibel nach.

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Philharmonic Five © Julia Wesely

Philharmonic Five

Bereits die vierte Saison gastieren Philharmonic Five im Wiener Konzerthaus: In der Saison 2017/18 betrat das Ensemble rund um Geiger Tibor Kováč musikalisches Neuland in der Wiener Klanglandschaft, als fünf herausragende Musikerinnen und Musiker zusammenfanden, um sowohl der Literatur für Klavierquintett als auch der Kunst des Arrangements zu frönen. Während in der ersten Hälfte »Klassiker« auf dem Programm stehen, wird in der zweiten Hälfte auf nicht minder hohem Niveau ein Bogen zum Motto des jeweiligen Konzerts geschlagen.

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Chilly Gonzales © Martina Woerz

Comedy & Music

Haben Sie jemals den David-Bowie-Hit »Heroes« mit Ukulelen gehört? Sofern Sie diese Frage nicht mit »Ja« beantworten können, wäre das schon ein triftiger Grund für »Comedy & Music«. The Ukulele Orchestra of Great Britain nimmt sich auf humorige Weise u. a. die Highlights des Pop vor. Auch bei Chilly Gonzales und Mnozil Brass ist keine Melodie vor einer Prise Witz und Ironie sicher.

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The Erlkings © Julia Wesely

klangberührt

Bereits in der zweiten Saison setzt der inklusive Zyklus »klangberührt« im Wiener Konzerthaus ein Zeichen für eine barrierefreie kulturelle Teilhabe. Hier erleben Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Musik – als unwiederholbaren Genuss. Dabei verschiebt sich durch eine neue Raumsituation im Schubert-Saal die Grenze zwischen Publikum und Bühne, sodass der musikalische Dialog authentisch und auf Augenhöhe geführt werden kann.

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Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Ticket- & Service-Center
Das Ticket- & Service-Center ist für Sie ab 4. Mai zu folgenden Zeiten erreichbar:
Öffnungs- und Telefonzeiten
Montag bis Freitag 9.00–13.00 Uhr

Bitte beachten Sie die für den Besuch im Ticket- & Service-Center geltenden behördlichen Sicherheitsmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kartenkäufe und Abonnementbestellungen sind online jederzeit möglich.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern