Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

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Louie's Cage Percussion © Philine Hofmann

music4u

Unser Herz schlägt für Musik! Und »music4u« ist dabei genau am Puls der Zeit, denn die hier zu erlebenden Bands und Ensembles erobern die Konzertbühnen gerade im Sturm. Den ersten Beat geben Louie’s Cage Percussion vor: Die sechs jungen Musiker spielen schlagfertig eine Vielfalt an Percussion- und Malletinstrumenten. Traditionelle Musik aus Flandern holt die Folkband Wör mit einer ungewöhnlichen Besetzung ins 21. Jahrhundert.

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Simone Lamsma © Otto van den Toorn

Matineen der Wiener Symphoniker

Von sieben Matineen der Wiener Symphoniker sind diesmal drei jeweils einem einzigen Werk gewidmet: Sylvain Cambreling, ein ausgewiesener Experte für Messiaen, dirigiert dessen schillernde »Turangalîla-Symphonie«, Juraj Valčuha, der aus der Schule des bedeutenden russischen Dirigierpädagogen Ilja Musin kommt, präsentiert mit Dvořáks Requiem eine wirkliche Rarität, Originalklang-Spezialist Andrea Marcon leitet eine Aufführung von Händels beliebtem »Messias«.

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Joji Hattori © Jeff Mangione (Ausschnitt)

Matineen des Wiener KammerOrchesters

Klassische und frühromantische Konzerte mit aufstrebenden Solistinnen und Solisten sowie Kammerorchesterwerke aus der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert sind das Erfolgsgeheimnis der Matineen des Wiener KammerOrchesters. Als Besonderheit ist hervorzuheben, dass das Orchester diesmal in allen Konzerten unter der Leitung von Dirigentinnen und Dirigenten spielt, die selbst auf Karrieren als Instrumentalistinnen und Instrumentalisten verweisen können.

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BartolomeyBittmann © Max Parovsky

Spielarten

In Zeiten, in denen unser aller Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist, kann man mit dem Zyklus »Spielarten« eine musikalische Reise beinahe um die ganze Welt buchen. Die Wandervögel lassen in Zupfgeigenhansl-Manier alte Volkslieder wieder aufleben, mit nostalgischem »Klang von gestern« aus Neapel wartet hingegen Suonno D’Ajere auf. 

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© Igor Ripak

Vorhören!

Während erwachsene Begleitpersonen den ersten Konzertteil genießen, erhalten Kinder und Jugendliche im Zyklus »Vorhören!« einen Vorgeschmack auf das Programm nach der Pause – und so auch einen Vorsprung gegenüber den Erwachsenen. Mit Tricks und Kniffen zum Hören wird dem jungen Publikum die Musik altersgerecht näher gebracht. Zwei bedeutende Werke der russischen Musik stehen mit Strawinskis »Feuervogel« und Mussorgskis »Bilder einer Ausstellung« auf dem Programm.

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Phace © Markus Bruckner

PHACE

Mit seinem Zyklus, der diesmal unter dem Motto »Situations« steht, eröffnet PHACE Spielräume für persönliche Interpretationen und Brüche mit allumfassenden Wirklichkeiten. »Situations« entfacht wechselwirkende Klangräume, die unsere Imagination aufs Schärfste befeuern.

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Igor Levit © Felix Broede/Sony Classical (Ausschnitt)

Klavier im Großen Saal

Mit Ludwig van Beethovens letztem großen Klavierwerk, den sogenannten »Diabelli-Variationen« op. 120, leistet Igor Levit seinen Beitrag zum Ausklang des turbulenten Beethovenjahrs. Da trachten andere Großmeisterinnen und Großmeister auf Beethovens Prinzipalinstrument wohlweislich danach, Werke des rheinländischen Titanen auszusparen. Grigory Sokolov hält die Spannung wie gewohnt bis zuletzt aufrecht, welche Musik er Schumanns »Bunten Blättern« noch beigesellen wird, während Sir András Schiff mit kristallklarem Bach aufwartet.

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Martin Grubinger © Michael Mazohl

Percussive Planet

Dass das Schlagzeug einen prominenten Platz im Konzertbetrieb verdient, verdanken wir Multipercussionist Martin Grubinger. Mit seinem großen Talent, ein äußerst vielfältiges Instrumentarium zum Klingen zu bringen, und auch seiner Spielfreude begeistert er das Publikum. Neben Bongos, Kongas, Toms und Trommeln sorgen auch Marimba- und Vibraphon, Xylophone und Gongs, Glockenspiele und Triangeln für heiße Rhythmen – und zarte Melodien.

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Belcea Quartet © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Artemis & Belcea

Zum Abschluss des Beethovenjahres 2020 setzt sich das Belcea Quartet einmal noch mit dem Jahresregenten auseinander, ehe es sich im Verein mit prominenten Gästen Werken in erweiterter Streicherbesetzung zuwendet: Gemeinsam mit Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras, die auf herausragende Solokarrieren verweisen können, gestaltet es die beiden schwelgerischen Streichsextette von Brahms.

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Edmar Castañeda und Grégoire Maret © Aline Müller (Ausschnitt)

Jazz unplugged

Internationale Stars und Glanzlichter aus Österreich, exquisite Duos und außergewöhnliche Formationen, beseelte musikalische Konversationen und mitreißende Klangkombinationen – all das vereint der Zyklus »Jazz unplugged«: von dem einzigartigen Dialog zwischen Mundharmonika und Harfe über das Zusammentreffen zweier Koryphäen des US-amerikanischen Jazz, Joey Calderazzo und John Patitucci, bis zum heimischen All-Star-Trio »Brein, Schmid & Gansch«.

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Aris Quartett © Michael Reh (Ausschnitt)

Rising Stars

Die European Concert Hall Organisation fördert die künftigen Stars der internationalen Klassik-Welt, indem sie ihnen mit dem Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« die Türen der renommiertesten Säle des Kontinents öffnet. Im Wiener Konzerthaus gastieren unter anderem die britische Saxophonistin Jess Gillam, die im Alter von 17 Jahren als erste Vertreterin ihres Instruments das Holzbläser-Finale des Wettbewerbs »BBC Young Musician« gewann, die ukrainische Geigerin Diana Tishchenko sowie das vielfach preisgekrönte Aris Quartett.

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Roland Neuwirth © Ernst Schauer

Wiener Lieder

Die schiere Unverwüstlichkeit des Wiener Idioms in all seinen Facetten zum Klingen zu bringen ist das erklärte Ziel dieses Zyklus. Auch und gerade Roland Neuwirth kann davon mehr als nur ein Lied singen, und so kündet »Schall & Rauch« wohl eher von der Nostalgie eines leidenschaftlichen Rauchers, denn von einem Abgesang des heuer 70-Jährigen auf die bitter-süßen Schönheiten des Genres.

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