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Samstag SA 4 April 2020
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Montag MO 6 April 2020
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Mittwoch MI 8 April 2020
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Donnerstag DO 9 April 2020
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Freitag FR 10 April 2020
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Sonntag SO 12 April 2020
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Mittwoch MI 22 April 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

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Belcea Quartet © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Artemis & Belcea

Zum Abschluss des Beethovenjahres 2020 setzt sich das Belcea Quartet einmal noch mit dem Jahresregenten auseinander, ehe es sich im Verein mit prominenten Gästen Werken in erweiterter Streicherbesetzung zuwendet: Gemeinsam mit Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras, die auf herausragende Solokarrieren verweisen können, gestaltet es die beiden schwelgerischen Streichsextette von Brahms.

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Symphonisches Schrammelquintett Wien © Lukas Beck

Symphonisches Schrammelquintett Wien

»Vindobona, du herrliche Stadt!« Der Titel von Josef Schrammels schwelgerischer Ovation an die Metropole Wien könnte beispielhaft für den Zyklus des Symphonischen Schrammelquintetts Wien stehen: Ob das Motto des Konzerts nun »Auf nach Nussdorf«, »Weana Madl’n« oder »Heut’ wird’s wienerisch« lautet – für Kurzweil und ein hohes musikalisches Niveau sorgen die Darbietungen des traditionsreichen Ensembles auf jeden Fall.

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Klangforum Wien © Tina Herzl

Klangforum Wien

Unnahbar, echt und einmalig – so hat Walter Benjamin das Auratische in Kunst und Natur umrissen. Es ist das nicht Greifbare, das schwer Beschreibbare, aber eben das unmittelbar Wirkende. Eine Komposition, eine Interpretin, ein Interpret, eine Bühnensituation erlangen auratische Qualität, wenn diese magisch-gekonnt ineinandergreifen. Aura ist nicht reproduzierbar und entfaltet eine Tiefenwirkung, die nur jenen erfahrbar ist, die sich der physischen Erfahrung von Musikhervorbringung aussetzen.

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Louie's Cage Percussion © Philine Hofmann

music4u

Unser Herz schlägt für Musik! Und »music4u« ist dabei genau am Puls der Zeit, denn die hier zu erlebenden Bands und Ensembles erobern die Konzertbühnen gerade im Sturm. Den ersten Beat geben Louie’s Cage Percussion vor: Die sechs jungen Musiker spielen schlagfertig eine Vielfalt an Percussion- und Malletinstrumenten. Traditionelle Musik aus Flandern holt die Folkband Wör mit einer ungewöhnlichen Besetzung ins 21. Jahrhundert.

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Stefan Mickisch © Julia Wesely/Wiener Konzerthaus

Stefan Mickisch

Partituren zu durchleuchten und seine Erkenntnisse in geschwungener wie auch kurzweiliger Rede einem geneigten Publikum näherzubringen gehört zu den zahlreichen Talenten von Stefan Mickisch. Auch vermag er es wie kein Anderer, diffizile Partituren am Klavier zu interpretieren. Der versierte Pianist wurde dank seiner Einsichten in das musikdramatische Œuvre Wagners und Strauss’ auch schon als »Opernführer des 21. Jahrhunderts« bezeichnet.

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Mira Lu Kovacs © Ina Aydogan (Ausschnitt)

Singer-Songwriter »female«

Ob nachdenklich mit farbenprächtiger Akustik-Begleitung – so etwa beim Debüt der gebürtigen Niederösterreicherin Sigrid Horn – oder auch mit einer leichten Elektro-Note, wie sie bei Weltenbummlerin Mira Lu Kovacs zu entdecken ist: Der neue Zyklus »Singer-Songwriter · female« zeigt die Bandbreite einer florierenden Musikszene, die weit über die Grenzen der Metropole Wien hinausstrahlt.

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Hilary Hahn © Lukas Beck

Wiener Symphoniker

Andrés Orozco-Estrada setzt als neuer Chefdirigent der Wiener Symphoniker starke inhaltliche Akzente, indem er Tondichtungen von Richard Strauss in den Mittelpunkt seiner ersten Saison stellt. Als Gäste am Pult zu erleben sind Romantik-Spezialist Pablo Heras-Casado, Jukka-Pekka Saraste und dessen Nachfolger als Chefdirigent beim WDR Sinfonieorchester, Cristian Măcelaru, der bei dieser Gelegenheit im Wiener Konzerthaus debütiert.

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Andrés Orozco-Estrada © Werner Kmetitsch

WienerSymphoniker@7

Die kompakten, etwa einstündigen 19.00-Uhr-Konzerte der Wiener Symphoniker mit anschließendem Ausklang im Großen Foyer sind schon längst ein beliebter Treffpunkt geworden. Internationale Stars wie Maxim Vengerov, Rudolf Buchbinder oder Martha Argerich sind hautnah dabei zu erleben, wie sie ihr Publikum mit vergnüglichen Zugaben unterhalten.

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Quatuor Diotima © François Rousseau

Nouvelles Aventures

Mit Luigi Nonos »Prometeo« bildet ein wahres Jahrhundertwerk den krönenden Abschluss der Konzerthaus-Saison 2020/21, und sowohl Nono als auch Prometheus werfen im Zyklus »Nouvelles Aventures« ihre Schatten voraus: Das SWR Experimentalstudio, an dem das späte Hauptwerk des venezianischen Meisters in wesentlichen Aspekten entstanden ist, präsentiert wenige Tage vor dessen Aufführung Kompositionen aus seinem gedanklichen Vorfeld.

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Franz Welser-Moest © Julia Wesely

Meisterwerke

Nicht nur die herausragende Qualität der Interpreten und Werke, sondern auch deren gekonnte Zusammenfügung prägen den Zyklus »Meisterwerke«. So interpretieren mit Franz Welser-Möst und Christian Thielemann ausgesprochene Bruckner-Experten am Pult des Cleveland Orchestra bzw. der Wiener Philharmoniker dessen Neunte und Dritte.

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Christian Schmitt © Uwe Arens (Ausschnitt)

Orgel

»Alle Register« ziehen auch in der Saison 2020/21 die Organisten, die an der prächtigen Rieger-Orgel im Wiener Konzerthaus Platz nehmen. »From Darkness to Light« – das Motto von Christian Schmitts historisch breit gefächertem Solo-Recital trifft ebenso auf die abwechslungsreichen Darbietungen der spannungsvoll erwarteten Gäste zu. Gerühmt für seine schillernden Farbschattierungen, die er der »Königin der Instrumente« entlockt, ist etwa Olivier Latry, Titularorganist von Notre Dame.

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Jess Trio Wien © Annamaria Kowalsky (Ausschnitt)

Jess-Trio-Wien

Evergreens der Kammermusik, aber auch Raritäten aus Klassik und Romantik präsentiert das Jess-Trio-Wien auch diese Saison. Für größer besetzte Werke – Schuberts »Forellenquintett«, das erste Streichsextett von Brahms und ein Klavierquintett von Boccherini, der diese erst viel später durch Schumann etablierte Gattung gegen Ende des 18. Jahrhunderts quasi erfunden hat – holt es sich in der ersten Saisonhälfte wieder Verstärkung aufs Podium.

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Bibiana Beglau © René Fietzek (Ausschnitt)

Literatur im Konzerthaus

»Vollkommene, vollendete Prosa« – so Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki über Roths »Die Legende vom heiligen Trinker« – ist im Zyklus »Literatur im Konzerthaus« zu erleben. Ob es sich um eine von Burgtheaterschauspieler Peter Simonischek meisterhaft dargebotene »besoffene, aber gescheite« Geschichte über einen gesinnungslosen Clochard, einen tragikomischen Roman mit Thrill-and-Suspense-Faktor von Yasmina Reza oder um die mysteriös-verzärtelte Protagonistin aus Truman Capotes »Frühstück bei Tiffany« handelt, Poesie liegt in der Luft.

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Anger © Dela Charlotte Lampacher (Ausschnitt)

City Sounds

Satte Gitarren-Riffs, flirrende Electro-Sounds, pulsierende Beats und starke Stimmen kreieren den Soundtrack für das nächtliche Treiben in der Stadt: vom verträumten Pop der Band Anger, deren Songs sich dem großen Thema der Liebe verschreiben, bis zu den kernigen Texten, die Strandhase auf ihrem Debütalbum »Primetime« präsentieren.

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Simone Lamsma © Otto van den Toorn

Matineen der Wiener Symphoniker

Von sieben Matineen der Wiener Symphoniker sind diesmal drei jeweils einem einzigen Werk gewidmet: Sylvain Cambreling, ein ausgewiesener Experte für Messiaen, dirigiert dessen schillernde »Turangalîla-Symphonie«, Juraj Valčuha, der aus der Schule des bedeutenden russischen Dirigierpädagogen Ilja Musin kommt, präsentiert mit Dvořáks Requiem eine wirkliche Rarität, Originalklang-Spezialist Andrea Marcon leitet eine Aufführung von Händels beliebtem »Messias«.

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Igor Levit © Felix Broede/Sony Classical (Ausschnitt)

Klavier im Großen Saal

Mit Ludwig van Beethovens letztem großen Klavierwerk, den sogenannten »Diabelli-Variationen« op. 120, leistet Igor Levit seinen Beitrag zum Ausklang des turbulenten Beethovenjahrs. Da trachten andere Großmeisterinnen und Großmeister auf Beethovens Prinzipalinstrument wohlweislich danach, Werke des rheinländischen Titanen auszusparen. Grigory Sokolov hält die Spannung wie gewohnt bis zuletzt aufrecht, welche Musik er Schumanns »Bunten Blättern« noch beigesellen wird, während Sir András Schiff mit kristallklarem Bach aufwartet.

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Shiraz (Regie: Franz Osten) © Deutsche Kinemathek (Ausschnitt)

Film + Musik live

Großes Kino von damals mit Filmmusik von heute: eine magische Kombination. »Shiraz« erzählt mit Bildern aus einem längst versunkenen Indien das Liebesepos, das den Bau des Taj-Mahal inspirierte, Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar bringt es durch aktuelle Weltmusik in unsere Gegenwart. Philippe Schoellers neue Musik zu Duponts »Das alte Gesetz« zeichnet den steinigen Weg eines talentierten Rabbinersohns aus seinem Schtetl ins Wiener Burgtheater sensibel nach.

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Simply Quartet © Lukas Beck

Faszination Kammermusik

Wenn man ein exquisites Essen aufgetischt bekommt, möchte man auch gerne wissen, wie es zubereitet wurde. Einen derartigen »Blick in die Küche«, in die Interpretation von Werken der Kammermusik, bieten Ihnen in diesem Zyklus die Haubenköchinnen und -köche des Metiers. In der jeweils ersten Programmhälfte stellen Ihnen das Quatuor Ébène, das Simply Quartet sowie Julia Hagen und Igor Levit Abschnitte aus Werken von Beethoven und Bartók vor, die sie gemeinsam mit Philipp Blom und Johannes Meissl erörtern.

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