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Freitag FR 17 Juli 2020
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Samstag SA 18 Juli 2020
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Dienstag DI 28 Juli 2020
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Donnerstag DO 30 Juli 2020
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Freitag FR 31 Juli 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Janine Jansen © Lukas Beck

Symphonie Classique

Er brachte den Menschen das göttliche Feuer: Prometheus. Hören Sie den Mythos des aufgeklärten Menschen, erzählt von Michael Köhlmeier und gespielt von Le Concert Olympique unter der Leitung des Beethoven-Spezialisten Jan Caeyers. Das Swedish Chamber Orchestra führt Sie gemeinsam mit der Mezzosopranistin Ann Hallenberg und dem Klarinettisten Martin Fröst zu »Mozart in Prag«.

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Herbert Pixner Projekt © Sepp Pixner

Spielarten

Den fulminanten Auftakt des Zyklus bildet diese Saison das Herbert Pixner Projekt mit einer Jubiläumstour anlässlich seines 15-jährigen Bestehens, zu der es die Harfen- und Hackbrettvirtuosin Katrin Unterlercher in seine Reihen aufnimmt. Die Wandervögel lassen in Zupfgeigenhansl-Manier alte Volkslieder wieder aufleben, mit nostalgischem »Klang von gestern« aus Neapel wartet hingegen Suonno D’Ajere auf.

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Nikolaus Habjan © Barbara Palffy

Grenzenlos Musik

Von Bachs »Weihnachtsoratorium« bis hin zu neuen Klavierkonzerten so unterschiedlicher Komponisten wie Brad Mehldau und Thomas Larcher, von einem Mahler-Projekt der Musicbanda Franui bis hin zu einer von Nikolaus Habjan inszenierten Version der Händel’schen Oper »Alcina«, bei der reale Sängerinnen und Sänger mit Puppen interagieren, spannt der Zyklus »Grenzenlos Musik« auch diese Saison wieder einen weiten Bogen verschiedenster Zugänge zu unterschiedlichen Musikgenres auf.

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Quatuor Diotima © François Rousseau

Nouvelles Aventures

Mit Luigi Nonos »Prometeo« bildet ein wahres Jahrhundertwerk den krönenden Abschluss der Konzerthaus-Saison 2020/21, und sowohl Nono als auch Prometheus werfen im Zyklus »Nouvelles Aventures« ihre Schatten voraus: Das SWR Experimentalstudio, an dem das späte Hauptwerk des venezianischen Meisters in wesentlichen Aspekten entstanden ist, präsentiert wenige Tage vor dessen Aufführung Kompositionen aus seinem gedanklichen Vorfeld.

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Igor Levit © Felix Broede/Sony Classical (Ausschnitt)

Klavier im Großen Saal

Mit Ludwig van Beethovens letztem großen Klavierwerk, den sogenannten »Diabelli-Variationen« op. 120, leistet Igor Levit seinen Beitrag zum Ausklang des turbulenten Beethovenjahrs. Da trachten andere Großmeisterinnen und Großmeister auf Beethovens Prinzipalinstrument wohlweislich danach, Werke des rheinländischen Titanen auszusparen. Grigory Sokolov hält die Spannung wie gewohnt bis zuletzt aufrecht, welche Musik er Schumanns »Bunten Blättern« noch beigesellen wird, während Sir András Schiff mit kristallklarem Bach aufwartet.

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Simply Quartet © Lukas Beck

Faszination Kammermusik

Wenn man ein exquisites Essen aufgetischt bekommt, möchte man auch gerne wissen, wie es zubereitet wurde. Einen derartigen »Blick in die Küche«, in die Interpretation von Werken der Kammermusik, bieten Ihnen in diesem Zyklus die Haubenköchinnen und -köche des Metiers. In der jeweils ersten Programmhälfte stellen Ihnen das Quatuor Ébène, das Simply Quartet sowie Julia Hagen und Igor Levit Abschnitte aus Werken von Beethoven und Bartók vor, die sie gemeinsam mit Philipp Blom und Johannes Meissl erörtern.

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Louie's Cage Percussion © Philine Hofmann

music4u

Unser Herz schlägt für Musik! Und »music4u« ist dabei genau am Puls der Zeit, denn die hier zu erlebenden Bands und Ensembles erobern die Konzertbühnen gerade im Sturm. Den ersten Beat geben Louie’s Cage Percussion vor: Die sechs jungen Musiker spielen schlagfertig eine Vielfalt an Percussion- und Malletinstrumenten. Traditionelle Musik aus Flandern holt die Folkband Wör mit einer ungewöhnlichen Besetzung ins 21. Jahrhundert.

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Philharmonix © Sergej Egorkin (Ausschnitt)

Philharmonix

»Er war ein Superstar, er war so populär!« Ob Falco, Jahrhundertstar des österreichischen Pop, dabei den unvergleichlichen Salzburger Meister oder sich selbst meinte, darf dahingestellt bleiben. Fest steht: »Rock me, Amadeus« ist seither ein Garant für coolen Drive. »Drive« ist eines der Hauptmerkmale der fabulösen Philharmonix.

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Karl Markovics © Till Brönner (Ausschnitt)

Musik und Dichtung

Chance oder Risiko? Vor diese Frage stellen uns neue Technologien. Schon der Ur-Forscher Prometheus geriet bei seiner Innovation, der Menschheit, in Konflikt mit den Göttern, als er für sie das Feuer der Erkenntnis stahl. Was passiert, wenn der Mensch sein Ebenbild schafft? Zehn Dichtungen spielen den langgehegten Traum der Wissenschaft vom künstlichen Menschen durch: humanoide Automaten, Roboter mit und ohne Empathie und aberwitzige Algorithmen stellen die Welt auf den Prüfstand.

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Hans-Christoph Rademann © Holger Schneider (Ausschnitt)

Bach-Kantaten

In die unendlichen Weiten des Bach’schen Kantatenœuvres tauchen diesmal Formationen aus fünf Nationen ein. Den Anfang macht mit der Gaechinger Cantorey einer der herausragendsten Konzertchöre der Welt, dicht gefolgt von der arrivierten Schweizer J. S. Bach-Stiftung und dem »spiritus rector« des Projekts einer Gesamtaufführung der Bach-Kantaten im Wiener Konzerthaus: Luca Piancas Ensemble Claudiana.

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Quatuor Mosaïques © Wolfgang Krautzer (Ausschnitt)

Quatuor Mosaïques

Bei Mosaiken fügen sich die Steine zu einem Gesamtbild zusammen, dessen Einzelbestandteile man erst aus der Nähe erkennt. Beständig sind sie überdies. Könnte es also einen treffenderen Namen für eine Streichquartettformation geben, die seit über dreißig Jahren faszinierend homogene Klänge schafft? Seine Erfahrung in historischer Aufführungspraxis wendet das Quartett auf das klassische Repertoire an.

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Gabriela Montero © Anders Brogaard

Klavier im Mozart-Saal

Eleganz, Ausdruckstiefe und virtuose Brillanz kennzeichnen auch die Wunderwelt der Tastenkunst im Mozart-Saal. Ob es nun Gabriela Monteros Ausflug in die russische Moderne, Angela Hewitts Hommage an Jahresregent Beethoven oder Piotr Anderszewskis wie auch Aaron Pilsans Lesart des »Wohltemperierten Klaviers« ist: Die Passion gilt den schwarz-weißen Tasten.


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Chilly Gonzales © Martina Woerz

Comedy & Music

Haben Sie jemals den David-Bowie-Hit »Heroes« mit Ukulelen gehört? Sofern Sie diese Frage nicht mit »Ja« beantworten können, wäre das schon ein triftiger Grund für »Comedy & Music«. The Ukulele Orchestra of Great Britain nimmt sich auf humorige Weise u. a. die Highlights des Pop vor. Auch bei Chilly Gonzales und Mnozil Brass ist keine Melodie vor einer Prise Witz und Ironie sicher.

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Philippe Jordan

Meisterwerke

Nicht nur die herausragende Qualität der Interpreten und Werke, sondern auch deren gekonnte Zusammenfügung prägen den Zyklus »Meisterwerke«. So interpretiert mit Christian Thielemann ein ausgesprochener Bruckner-Experte am Pult der Wiener Philharmoniker dessen Dritte. Valery Gergiev und Denis Matsuev lassen mit Werken von Prokofjew und Tschaikowsky tief in die russische Seele blicken.

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Phace © Markus Bruckner

PHACE

Mit seinem Zyklus, der diesmal unter dem Motto »Situations« steht, eröffnet PHACE Spielräume für persönliche Interpretationen und Brüche mit allumfassenden Wirklichkeiten. »Situations« entfacht wechselwirkende Klangräume, die unsere Imagination aufs Schärfste befeuern.

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© Igor Ripak

Vorhören!

Während erwachsene Begleitpersonen den ersten Konzertteil genießen, erhalten Kinder und Jugendliche im Zyklus »Vorhören!« einen Vorgeschmack auf das Programm nach der Pause – und so auch einen Vorsprung gegenüber den Erwachsenen. Mit Tricks und Kniffen zum Hören wird dem jungen Publikum die Musik altersgerecht näher gebracht. Zwei bedeutende Werke der russischen Musik stehen mit Strawinskis »Feuervogel« und Mussorgskis »Bilder einer Ausstellung« auf dem Programm.

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Mira Lu Kovacs © Ina Aydogan (Ausschnitt)

Singer-Songwriter »female«

Ob nachdenklich mit farbenprächtiger Akustik-Begleitung – so etwa beim Debüt der gebürtigen Niederösterreicherin Sigrid Horn – oder auch mit einer leichten Elektro-Note, wie sie bei Weltenbummlerin Mira Lu Kovacs zu entdecken ist: Der neue Zyklus »Singer-Songwriter · female« zeigt die Bandbreite einer florierenden Musikszene, die weit über die Grenzen der Metropole Wien hinausstrahlt.

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Teodor Currentzis © Nikita Chuntomov

Teodor Currentzis

Abwechselnd am Pult des von ihm gegründeten und unter seiner Leitung zu Weltruhm gelangten Ensembles musicAeterna und in seiner noch jungen Rolle als Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters präsentiert sich Teodor Currentzis an fünf Abenden im Großen Saal. Klingend schon allein die Namen seiner Gäste: Publikumsliebling Patricia Kopatchinskaja glänzt gleich zu Beginn mit Bartóks 2. Violinkonzert, während Marlis Petersen Strauss’ bewegenden »Vier letzten Liedern« ihre unvergleichliche Stimme leiht.

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Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Ticket- & Service-Center
Das Ticket- & Service-Center ist für Sie ab 4. Mai zu folgenden Zeiten erreichbar:
Öffnungs- und Telefonzeiten
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Bitte beachten Sie die für den Besuch im Ticket- & Service-Center geltenden behördlichen Sicherheitsmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kartenkäufe und Abonnementbestellungen sind online jederzeit möglich.

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