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Sonntag SO 1 Juli 2018
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Montag MO 16 Juli 2018
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Mittwoch MI 18 Juli 2018
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Programm & Karten – Abonnements & Packages

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Abonnements 2018/19

Abonnements 2018/19

In 64 Abonnementzyklen und mit rund 500 Veranstaltungen präsentiert sich die Saison 2018/19 im Wiener Konzerthaus besonders vielfältig und bietet dabei musikalische Genüsse in höchster Qualität. Sechs Porträts rücken charismatische Künstlerpersönlichkeiten in den Fokus. Und man darf auf neue Zyklen sowie auf 47 Ur- und Erstaufführungen gespannt sein. Wir freuen uns auf Sie!

Lesen Sie die Abonnementbroschüre online!

Láng, Tjeknavorian, He, Hakhnazaryan © Julia Wesely

Great Talent

Mit seiner Initiative «Great Talent» präsentiert das Wiener Konzerthaus einige der begabtesten Nachwuchshoffnungen der österreichischen Klassikszene. Zu den fünf jungen Musikerinnen und Musikern, die wir letzte Saison in diesem Zyklus vorgestellt haben (Narek Hakhnazaryan, Dorottya Láng, Sophie Rennert, Emmanuel Tjeknavorian und Ziyu He) und die wir auf ihrem Weg weiter begleiten, gesellen sich Kontrabassist Dominik Wagner und Multipercussionist Christoph Sietzen.

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Philippe Jordan © Johannes Ifkovits

Wiener Symphoniker

Als Besonderheit am Zyklus «Wiener Symphoniker» dieser Saison ist hervorzuheben, dass in nicht weniger als drei Konzerten das Orchester von den Instrumentalsolisten der jeweiligen Abende geleitet wird: Lahav Shani, der seit 2017 die Funktion des Ersten Gastdirigenten wahrnimmt, spielt selbst Beethovens 4. Klavierkonzert. Wie er ans Dirigentenpult tritt auch der Geiger Leonidas Kavakos, während Rudolf Buchbinder das Orchester den ganzen Abend über vom Klavier aus leitet.

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«Quartett!» © Boy Hazes

Piccolo

«Piccolo», der Zyklus mit erstklassigen Kinderproduktionen aus dem In- und Ausland, lädt Klein und Groß ein, sich von fantastischen Geschichten über und mit Musik begeistern zu lassen. Los geht die rasante Reise in Frankreich, wo Braz Bazar die Gäste «Mit offenen Armen» und mitreißenden Schlagzeug-Rhythmen empfängt. Das Heimweh musizieren Marie-Christiane Nishimwe und Ana Topalovic einfach weg. Und dann geht die Reise auch schon weiter bis nach Afrika.

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Aline Frazão © Fradique

world unplugged

Mit feinsinnigen Harfentönen, einem außergewöhnlichen Akkordeonquartett sowie Singer-Songwritern eröffnet «world unplugged» neue musikalische Horizonte. Dem 2016 viel zu früh verstorbenen Gianmaria Testa, dem Philosophen unter den Cantautori, widmet das Quartett Donauwellenreiter gemeinsam mit Weggefährten Testas einen Abend. Es folgen drei außergewöhnliche «Duos».

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Dianne Reeves © Odasan Macovich (Ausschnitt)

Jazz

Große Stimmen, exzellente Bands, herausragende Persönlichkeiten: Das ist das Rezept für Jazz aus Österreich, Europa und Übersee, der im Großen Saal des Wiener Konzerthauses erklingt. Dabei bietet der Zyklus «Jazz» in seiner 23. Ausgabe fantastische Hörerlebnisse und auserlesene Raritäten, die von eindrucksvollen Big-Band-Sounds bis zu Darbietungen international gefeierter Topstars reichen.

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Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

«Streichquartett pur» lautet das Motto des Hagen Quartetts in der kommenden Saison: Der Bogen reicht von Haydn, dem Urheber der Königsdisziplin der Kammermusik, über die Schumann’sche Romantik bis hin zu Schostakowitschs moderner Ausgestaltung der Gattung. In den Fokus nimmt das 2012 zum Ehrenmitglied der Wiener Konzerthausgesellschaft ernannte Ensemble aber insbesondere Franz Schubert.

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Stefan Vladar © Lukas Beck (Ausschnitt)

Matineen des Wiener KammerOrchesters

Eine Reise durch 240 Jahre Musikgeschichte unternimmt das Wiener KammerOrchester: Diese Zeitspanne nämlich liegt zwischen Haydns «Abschieds-Symphonie» und Vasks’ «Vox Amoris». Mit dem Philharmonia Chor Wien, den Sängerinnen Daniela Fally und Sophie Rennert sowie dem Kabarettisten Michael Niavarani präsentiert das Orchester zum Auftakt Mendelssohns «Sommernachtstraum». Der Hauptakzent liegt jedoch in bewährter Weise auf Symphonien und Konzerten, denen u. a. Pavel Milyukov und «Great Talent» Ziyu He solistischen Glanz verleihen.

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Pauline Knof © Stefan Klüter (Ausschnitt)

Musik und Dichtung

Es geht uns alle an: Zwischen Herrschen und Beherrschtwerden oszilliert die Beziehung des Menschen zum Klima. Literarische Niederschläge dieser schicksalshaften Konstellation finden sich in Homers «Odyssee» ebenso wie in Thomas Manns «Zauberberg». Ob zu Liebeserklärungen (in Kalidasas «Der Wolkenbote»), Katastrophenszenarien (im Kampf gegen die kleine Eiszeit in Kehlmanns «Tyll»), zu Satire (zu erleben bei Ian McEwan) oder Rebellion (bei Jean Pauls «Des Luftschiffers Giannozzo Seebuch») – die Launen der Natur inspirierten Dichter und Komponisten in Historie wie Gegenwart.

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Johann Sebastian Bass © Klaus Pichler

City Sounds

Der Zyklus «City Sounds» steht für klangliche Vielfalt «made in Austria» und zeigt einmal mehr die urbane Musikkultur des Landes. Den Auftakt bilden die Elektropop-Zwillinge Mynth, die atmosphärischen Trip-Hop mit anderen Stilen kombinieren. Auch Scheibsta & die Buben sind durchwegs musikalisch experimentierfreudig und verschmelzen Musik von Jazz bis Hip-Hop mit Rap.

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Jess-Trio-Wien © Annamaria Kowalsky

Jess-Trio-Wien

Die Geschwister Elisabeth, Stefan und Johannes Jess- Kropfitsch sind (nicht nur) musikalisch ein eingespieltes Team. Ihre Auftritte sind vom «con fuoco»-Spiel geprägt und begeistern das Publikum seit Jahrzehnten. Neben Repertoireklassikern und der Uraufführung von Habls Divertimento präsentiert das Jess-Trio-Wien in der kommenden Saison Raritäten aus der Feder Pleyels, Clara Schumanns oder Boccherinis sowohl in originaler als auch erweiterter Besetzung.

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Wiener Klaviertrio © Nancy Horowitz (Ausschnitt)

Wiener Klaviertrio

Mit einem Neuzugang wartet das Wiener Klaviertrio zum 30-jährigen Bestehen in der Saison 2018/19 auf. Ab Herbst 2018 wird der großartige Cellist und Kammermusiker Clemens Hagen neues Mitglied in diesem Ensemble sein. Daniel Ottensamer, der sowohl als Kammermusiker und Solist als auch als Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker zu den Protagonisten des Wiener Musiklebens zählt, bestreitet mit dem Trio den krönenden Abschluss des zyklusprägenden französischen Programmschwerpunkts.

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Stefan Mickisch © Julia Wesely

Stefan Mickisch

Unter dem Motto «Naturklang» setzt sich Stefan Mickisch, der als ebenso unterhaltender wie tiefsinniger Kenner und außergewöhnlich versatiler Pianist längst zum «Opernführer des 21. Jahrhunderts» geworden ist, diese Saison mit vier romantischen Opern auseinander. Diese kreisen allesamt auf die eine oder andere Weise um das Thema «Natur» oder musikalisieren Natur.

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Wiener Blond/Wiener Salonensemble © Theresa Pewal

music4u

«music4u», das heißt nicht nur ungewöhnlich kombinierte Programme von ohrwurmverdächtiger Klassik bis Poetry Slam, sondern das bedeutet auch, alte Instrumente neu präsentiert ebenso wie witzige Moderationen ohne Seil und doppelten Boden. Das erste Konzert «endlich salonfähig!» mixt Beatboxing mit Wienerlied und Salonmusik. Der «Fluteman», Gabor Vosteen, verführt im Oktober in seiner Musik-Comedy-Show das Publikum mit virtuosen Flötentönen.

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Filmstill «Der letzte Mann» © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (Ausschnitt)

Film + Musik live

Eine besondere Auswahl bietet «Film + Musik live»: Keine Geringere als Olga Neuwirth schrieb neue Musik zum aufwändig rekonstruierten Film «Die Stadt ohne Juden». Ernst Molden und Walther Soyka finden für die Sittentragödie «Die kleine Veronika» mit aufsehenerregenden Aufnahmen vom historischen Wien den passenden Wiener Sound. Den Rhythmus zu zwei Kurzfilmen aus dem frühen Hollywood gibt das Brussels Jazz Orchestra vor.

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Nikolaj Znaider © George Lange (Ausschnitt)

Matineen der Wiener Symphoniker

Konzerte, in denen die Solisten das Orchester selbst leiten, drücken den Matineen der Wiener Symphoniker diese Saison ihren Stempel auf: Vom Klavier aus führt Rudolf Buchbinder das Orchester durch Klavierkonzerte der drei Wiener Klassiker, Nikolaj Znaider tritt nicht nur als Geiger in Erscheinung, sondern auch ans Dirigentenpult. Weitere Gäste an diesem Platz sind Alan Gilbert, der designierte Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, und Juraj Valčuha, Musikdirektor am Teatro di San Carlo in Neapel.

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Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

Öffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers:
Montag bis Freitag: 9.00 – 19.45 Uhr
Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Sonderöffnungszeiten und telefonischer Kartenverkauf von 25. Juni bis inklusive 26. August 2018:
Montag bis Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern