Isolde Riehl, Alt
Organiser
Konzertbüro der Wiener Konzerthausgesellschaft
- Isolde Riehl Alt
- Edith Steinbauer Violine
- Lotte Selka Violine
- Herta Binder Viola
- Senta Benesch Violoncello
- Hans Hadamowsky Oboe
- Hans Haselböck Orgelpositiv
Programme
- Philipp Heinrich Erlebach
Seine Not recht überlegen, wird manch Tränenbad erregen
Auf zur vergönnten Lust, sie labet unsre Brust
Die Zeit verkehret, was uns beschweret
- Johann Sebastian Bach
Ein ungefärbt Gemüte (Ein ungefärbt Gemüte BWV 24) (1723)
Ach Herr! was ist ein Menschenkind (Unser Mund sei voll Lachens BWV 110) (1725)
Ich wundre mich (Geist und Seele wird verwirret BWV 35) (1726)
Intermission
- Joseph Haydn
Duo D-Dur Hob. VI/D1 für Violine und Violoncello (1768 vor)
- Georg Friedrich Händel
Passacaglia g-moll nach einem Thema von Georg Friedrich Händel (1893)
- Christoph Willibald Gluck
Wie vor der Sonne Strahlen (Arie für Alt aus »Sémiramis«) (1765)
O del mio dolce ardor (Arie des Paris aus »Paride ed Elena«) (1770)
Che farò senza Euridice »Ach, ich habe sie verloren« (Arie des Orfeo aus »Orfeo ed Euridice«) (1762)
- Isolde Riehl Alt
- Edith Steinbauer Violine
- Lotte Selka Violine
- Herta Binder Viola
- Senta Benesch Violoncello
- Hans Hadamowsky Oboe
- Hans Haselböck Orgelpositiv
Programme
- Philipp Heinrich Erlebach
Seine Not recht überlegen, wird manch Tränenbad erregen
Auf zur vergönnten Lust, sie labet unsre Brust
Die Zeit verkehret, was uns beschweret
- Johann Sebastian Bach
Ein ungefärbt Gemüte (Ein ungefärbt Gemüte BWV 24) (1723)
Ach Herr! was ist ein Menschenkind (Unser Mund sei voll Lachens BWV 110) (1725)
Ich wundre mich (Geist und Seele wird verwirret BWV 35) (1726)
Intermission
- Joseph Haydn
Duo D-Dur Hob. VI/D1 für Violine und Violoncello (1768 vor)
- Georg Friedrich Händel
Passacaglia g-moll nach einem Thema von Georg Friedrich Händel (1893)
- Christoph Willibald Gluck
Wie vor der Sonne Strahlen (Arie für Alt aus »Sémiramis«) (1765)
O del mio dolce ardor (Arie des Paris aus »Paride ed Elena«) (1770)
Che farò senza Euridice »Ach, ich habe sie verloren« (Arie des Orfeo aus »Orfeo ed Euridice«) (1762)