Programm & Karten – Höhepunkte – Jazz
29
MontagMO 29 Jänner 2018
30
DienstagDI 30 Jänner 2018
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MittwochMI 31 Jänner 2018
21
MittwochMI 21 Februar 2018
7
MittwochMI 7 März 2018
17
SamstagSA 17 März 2018
20
DienstagDI 20 März 2018
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SonntagSO 8 April 2018
11
MittwochMI 11 April 2018
24
DienstagDI 24 April 2018
18
FreitagFR 18 Mai 2018
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MittwochMI 30 Mai 2018

Chucho Valdés und Gonzalo Rubalcaba © www.imnworld.com

Chucho Valdés & Gonzalo Rubalcaba

Seit vielen Jahren pflegen die beiden miteinander befreundeten Pianisten Chucho Valdés und Gonzalo Rubalcaba die hohe Kunst der Konversation über 88 Tasten und setzen sich dabei galant über alle Grenzen und Formen hinweg. Die beiden in Havanna geborenen Musiker demonstrieren dabei, wie federleicht es klingen kann, wenn sich Elemente aus Bolero, Son, Jazz und Klassik verbinden. Ihr aktuelles Projekt «Trance» vereint Tradition mit Freigeistigkeit. Valdés bringt dabei die erdigeren Noten ein. Rubalcaba beeindruckt mit frei flottierenden Motiven.

Mittwoch, 07. März 2018, 19.30 Uhr

Mario Rom's Interzone © Severin Koller

Mario Rom's Interzone

Sie sind wohl der derzeit gefragteste heimische Beitrag zur internationalen Szene. Ihr künstlerisches Credo ist irgendwo zwischen den Titeln ihrer Alben «Nothing is True» und «Everything is Permitted» angesiedelt. Der Name «Interzone» bezieht sich auf die einstige internationale Zone Marokkos, in der US-Autor William Burroughs in den 1950er-Jahren seinen epochalen Roman «Naked Lunch» geschrieben hat. Burrough agiert nach einer assoziativen Methode, bei der erst nach dem eigentlichen kreativen Prozess reflektiert wird, ob das Festgehaltene gut ist oder nicht. Dies entspricht dem persönlichen Zugang der drei jungen Musiker.

Samstag, 17. März 2018, 21.00 Uhr

Tigran Hamasyan © Tigran Hamasyan (Ausschnitt)

Tigran Hamasyan

Nach Pianisten von der Statur eines Tigran Hamasyan gierte der Jazz immer schon. Der aus dem ländlichen Armenien stammende Musiker verinnerlichte die reichhaltige Folklore seiner Heimat schon früh. Neben dem Studium von armenischem, indischem und skandinavischem Folk beschäftigte sich Hamasyan auch lange mit der Klassik. Seine wilden Improvisationen begleitet er mit Silbengesang. Obwohl längst in den USA ansässig, besucht er regelmäßig seine alte Heimat. Aus ihr schöpft er, wenn er improvisiert.

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
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Sonderöffnungszeiten und Schließtage: Am Donnerstag, den 14. Dezember schließt das Ticket- und Service-Center bereits um 17.00 Uhr. Von Sonntag, dem 24. Dezember, bis inklusive Dienstag, dem 26. Dezember 2017, sowie am Mittwoch, dem 3. Jänner 2018, ist das Ticket- & Service-Center des Wiener Konzerthauses geschlossen.

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern