Alban Berg Ensemble Wien
»Kontraste«
Veranstalter & Verantwortlicher
Verein »Freunde zur Förderung des Alban Berg Ensembles Wien«
Rollstuhlplatzbuchungen unter ticket@konzerthaus.at
- Alban Berg Ensemble Wien Ensemble
- Sebastian Gürtler Violine
- Régis Bringolf Violine
- Subin Lee Viola
- Florian Berner Violoncello
- Ariane Haering Klavier
- Silvia Careddu Flöte
- Alexander Neubauer Klarinette
- William Ezequiel Aviles Mendoza ViolaGast aus dem »Music for Social Change«-Programm der Hilti Foundation
Programm
- Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett (1905)
- Béla Bartók
Kontraste Sz 111 für Klarinette, Violine und Klavier (1938–1939)
- Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur op. 102/1 für Violoncello und Klavier (1815)
Pause
- Antonín Dvořák
Streichquintett Es-Dur op. 97 »Amerikanisches Quintett« (1893)
- Alban Berg Ensemble Wien Ensemble
- Sebastian Gürtler Violine
- Régis Bringolf Violine
- Subin Lee Viola
- Florian Berner Violoncello
- Ariane Haering Klavier
- Silvia Careddu Flöte
- Alexander Neubauer Klarinette
- William Ezequiel Aviles Mendoza ViolaGast aus dem »Music for Social Change«-Programm der Hilti Foundation
Programm
- Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett (1905)
- Béla Bartók
Kontraste Sz 111 für Klarinette, Violine und Klavier (1938–1939)
- Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur op. 102/1 für Violoncello und Klavier (1815)
Pause
- Antonín Dvořák
Streichquintett Es-Dur op. 97 »Amerikanisches Quintett« (1893)
Der Zyklus des Alban Berg Ensembles Wien im Schubert-Saal geht in seine zweite Saison. Auch in diesem Jahr folgen die Konzerte einem roten Faden: die programmierten Werke erlauben unterschiedliche Annäherungen an das Motto eines jedes Abends, und die zahlreichen Besetzungen, die das ABEW in seiner Formation als »Groupe de Sept« ermöglicht, kommen eindrucksvoll zur Geltung. So ist für Kontraste gesorgt, zeigt sich das Traurigsein auf die nobelste Art und Weise, und auch Cineasten kommen ihre Rechnung! Und die schöne Tradition, mit Hilfe der Hilti Foundation junge kolumbianische Musiker:innen aus dem Programm »Music for Social Development« einzuladen, findet ebenfalls ihre Fortsetzung.
