10/10/26
Sa, 19.30–ca. 21.30 Uhr ∙ Großer Saal
Alte Musik & Originalklang Chor, Oratorium & Oper

Barucco / Wiener Singakademie / Ferlesch

Haydn: Die Schöpfung

294152617378,–

Rollstuhlplatzbuchungen unter ticket@konzerthaus.at

  • Barucco Ensemble
  • Wiener Singakademie Chor
  • Elsa Benoit Gabriel, Eva (Sopran)
  • Kieran Carrel Uriel (Tenor)
  • Alexander Grassauer Raphael, Adam (Bassbariton)
  • Heinz Ferlesch Dirigent

Programm

  • Joseph Haydn

    Die Schöpfung. Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI/2 (1796–1798)

  • Barucco Ensemble
  • Wiener Singakademie Chor
  • Elsa Benoit Gabriel, Eva (Sopran)
  • Kieran Carrel Uriel (Tenor)
  • Alexander Grassauer Raphael, Adam (Bassbariton)
  • Heinz Ferlesch Dirigent

Programm

  • Joseph Haydn

    Die Schöpfung. Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI/2 (1796–1798)

Beeindruckende Klangmalereien

»Und es ward Licht.« Zu diesen Worten erstrahlt in Haydns »Schöpfung« nach vielen Takten des Chaos klarstes C-Dur. Die Sonne hat die Finsternis besiegt, der Schöpfungsakt beginnt. Bei der Uraufführung am 29. April 1798 in Wien soll das Publikum davon so beeindruckt gewesen zu sein, dass das Orchester für einige Minuten nicht weiterspielen konnte. Auch Donner, Blitz, Vögel und Löwen konnte man in suggestiven Klangmalereien erkennen, darüber hinaus begeisterte das Oratorium mit kunstvollen Arien und hymnischen Chören. 

Mitbringsel aus London
Die Anregung zur Komposition erhielt Haydn vermutlich bei seiner vorangehenden Londonreise, bei der er das fulminante Handel Commemoration Festival an Westminster Abbey erleben konnte. Auf der Rückreise von London führte er das englische Libretto im Gepäck, das Gottfried van Swieten in Wien für die »Schöpfung« umarbeiten sollte. Unter der Leitung von Heinz Ferlesch widmen sich das Originalklangensemble Barucco und die Wiener Singakademie Haydns beliebter Komposition. In den Rollen von Adam, Eva und den Erzengeln Gabriel, Uriel und Raphael brillieren die gefragten Sänger:innen Elsa Benoit, Kieran Carrel und Alexander Grassauer.