05/05/26
Di, 19.30–ca. 21.00 Uhr ∙ Mozart-Saal
Kammermusik Klavier

Chupin / Jacobsen / Yamagami / Melnikov

273646556267,–
Vorverkauf für alle verfügbar ab 08/04/2026
  • Afanasy Chupin Violine
  • Volker Jacobsen Viola
  • Kaori Yamagami Violoncello
  • Alexander Melnikov Klavier

Programm

  • Wolfgang Amadeus Mozart

    2. Satz: Larghetto (Klavierquartett Es-Dur K 493) (1786)

  • Robert Schumann

    3. Satz: Andante cantabile (Klavierquartett Es-Dur op. 47) (1842)

  • Richard Strauss

    1. Satz: Allegro (Klavierquartett c-moll op. 13) (1883–1884)

  • Anton Rubinstein

    3. Satz: Andante assai (Klavierquartett op. 66)

  • Gustav Mahler

    Klavierquartettsatz a-moll (1876)

  • Arnold Bax

    Klavierquartett (1922)

  • Afanasy Chupin Violine
  • Volker Jacobsen Viola
  • Kaori Yamagami Violoncello
  • Alexander Melnikov Klavier

Programm

  • Wolfgang Amadeus Mozart

    2. Satz: Larghetto (Klavierquartett Es-Dur K 493) (1786)

  • Robert Schumann

    3. Satz: Andante cantabile (Klavierquartett Es-Dur op. 47) (1842)

  • Richard Strauss

    1. Satz: Allegro (Klavierquartett c-moll op. 13) (1883–1884)

  • Anton Rubinstein

    3. Satz: Andante assai (Klavierquartett op. 66)

  • Gustav Mahler

    Klavierquartettsatz a-moll (1876)

  • Arnold Bax

    Klavierquartett (1922)

Klavierquartette von Mozart bis Bax

Alexander Melnikov ist dafür bekannt, seinen Werkinterpretationen ein kleines Stückchen mehr historische »Wahrheit« abzulauschen – eine Mission, die er an diesem Konzertabend gemeinsam mit dem Geiger Afanasy Chupin, dem ehemaligen Bratscher des Artemis Quartetts Volker Jacobsen und der Cellistin Kaori Yamagami unternimmt.

Auf dem Programm stehen ausgewählte Quartett-Einzelsätze und ein hierzulande selten gehörtes Klavierquartett des englischen Komponisten Arnold Bax (1883–1953). Ausgehend von Mozart, der noch bevorzugt in getrennten Klanggruppen dachte, werden Stimmbehandlung und Klangregie bei Robert Schumann, Richard Strauss und in Gustav Mahlers betörendem kammermusikalischen Solitär hörbar vielfältiger und individueller. Bax schließlich verbindet in seinem 1922 komponierten Klavierquartett perkussive Härte, raue Dissonanzen und schroffe Akkordskulpturen mit impressionistisch schwebenden Klängen – eine Entdeckung!

Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:

Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft