06/11/26
Fr, 19.30–ca. 22.00 Uhr Mozart-Saal
Kammermusik

Leonkoro Quartett / Chorzelski

Im Andenken an Günter Pichler

283544536064,–
Vorverkauf für Mitglieder ab 01/10/2026 für alle verfügbar ab 08/10/2026
  • Leonkoro Quartett Streichquartett
  • Jonathan Schwarz Violine
  • Emiri Kakiuchi Violine
  • Mayu Konoe Viola
  • Lukas Schwarz Violoncello
  • Krzysztof Chorzelski Viola

Programm

  • Joseph Haydn

    Streichquartett D-Dur Hob. III/79 (1797)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Streichquartett f-moll op. 80 (1847)

  • Pause

  • Johannes Brahms

    Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

  • Im Anschluss

  • Ludwig van Beethoven

    Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung für Streichorchester) (1825/1826) gespielt von 8 Streichquartetten, die bei Günter Pichler studiert haben

  • Leonkoro Quartett Streichquartett
  • Jonathan Schwarz Violine
  • Emiri Kakiuchi Violine
  • Mayu Konoe Viola
  • Lukas Schwarz Violoncello
  • Krzysztof Chorzelski Viola

Programm

  • Joseph Haydn

    Streichquartett D-Dur Hob. III/79 (1797)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Streichquartett f-moll op. 80 (1847)

  • Pause

  • Johannes Brahms

    Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

  • Im Anschluss

  • Ludwig van Beethoven

    Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung für Streichorchester) (1825/1826) gespielt von 8 Streichquartetten, die bei Günter Pichler studiert haben

Vom Verklingen

Das sanfte Verlöschen seines zweiten Satzes wurde viel beschworen: In seinem Streichquartett D-Dur Hob. III/79 legt Haydn den Schwerpunkt auf das Largo. Unmittelbar nach dem Tod seiner Schwester Fanny (und kurz vor seinem eigenen) verfasste Felix Mendelssohn Bartholdy verfasste sein Streichquartett op. 80 in der düsteren Tonart f-moll.

Zeit zu gehen
Schließlich erklingt, mit Unterstützung von Krzysztof Chorzelski an der Viola, Johannes Brahms 2. Streichquintett op. 111, mit dem er glaubte, sein kompositorisches Schaffen zu beenden. Es sei »sicherlich Zeit zu gehen«, schrieb er dazu.

In memoriam Günter Pichler
Gewidmet ist dieses Konzert dem Andenken an Günter Pichler, dessen Rolle für das Streichquartettspiel nicht zu überschätzen ist. Er gründete das legendäre Alban Berg Quartett, das von 1971 bis 2008 mit seinem eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus neue Maßstäbe in der Streichquartettkultur setzte und zu den Ehrenmitgliedern der Wiener Konzerthausgesellschaft zählt. Darüber hinaus prägte er die folgenden Quartett-Generationen durch seine Lehrtätigkeit wie kaum ein anderer – so auch das Leonkoro Quartett, das wie bereits das Belcea Quartet, an diesem Abend vertreten durch Krzystof Chorzelski, die Quartett-Tradition im Mozart-Saal fortführt.

Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:

Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft

Externe Links

http://kchorzelski.com
https://leonkoroquartet.com