Nikolai Szeps-Znaider / Daniil Trifonov
Rollstuhlplatzbuchungen unter ticket@konzerthaus.at
- Nikolaj Szeps-Znaider Violine
- Daniil Trifonov Klavier
Programm
- Clara Schumann
Drei Romanzen op. 22 für Violine und Klavier (1853)
- Robert Schumann
Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier (1851)
Pause
- Anton Webern
Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 (1910–1914)
- Ludwig van Beethoven
Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier »Kreutzer-Sonate« (1802–1803)
- Nikolaj Szeps-Znaider Violine
- Daniil Trifonov Klavier
Programm
- Clara Schumann
Drei Romanzen op. 22 für Violine und Klavier (1853)
- Robert Schumann
Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier (1851)
Pause
- Anton Webern
Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 (1910–1914)
- Ludwig van Beethoven
Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier »Kreutzer-Sonate« (1802–1803)
Grandioses Duo
Einem Programm mit Duowerken für Violine und Klavier, das wie maßgeschneidert für sie erscheint, widmen sich Daniil Trifonov und Nikolaj Szeps-Znaider. Martha Argerich schwärmte einst über Trifonov, dass er sowohl Zärtlichkeit als auch das Dämonische habe. Als ebenso wandlungsfähig gilt der Geiger Szeps-Znaider, der »spielend« ans Dirigentenpult wechselt.
Die Schumanns, Webern & Beethoven
Während Robert Schumanns zweite d-moll-Violinsonate op. 121 emotionale Kontraste durchwandert, zelebrieren Violine und Klavier in Clara Schumanns Romanzen op. 22 einen Dialog der feinen Nuancen. Wie unter einem Brennglas fassen Anton Weberns Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7 ein Füllhorn an Spielarten und Stimmungen zu klingenden Aphorismen zusammen. Einen denkbar eindrucksvollen Kontrast setzt schließlich die in jeglicher Hinsicht opulente Violinsonate op. 47 (»Kreutzer-Sonate«), die Ludwig van Beethoven nach eigenem Bekunden im »stile molto concertante« komponierte.
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft
