31/10/26
Sa, 19.30–ca. 22.00 Uhr ∙ Schubert-Saal

Shostakovich Ensemble

Veranstalter & Verantwortlicher

Klangkultur Entertainment GmbH

25364555,–

Rollstuhlplatzbuchungen unter ticket@konzerthaus.at

  • Shostakovich Ensemble Ensemble
  • Filipe Pinto-Ribeiro Klavier
  • Mario Hossen Violine
  • Harriet Krijgh Violoncello

Programm

  • Dmitri Schostakowitsch

    Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)

  • Ludwig van Beethoven

    Klaviertrio D-Dur op. 70/1 »Geistertrio« (1808)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)

  • Shostakovich Ensemble Ensemble
  • Filipe Pinto-Ribeiro Klavier
  • Mario Hossen Violine
  • Harriet Krijgh Violoncello

Programm

  • Dmitri Schostakowitsch

    Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)

  • Ludwig van Beethoven

    Klaviertrio D-Dur op. 70/1 »Geistertrio« (1808)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)

Die drei Solisten Filipe Pinto-Ribeiro (Klavier), Mario Hossen (Violine) und Harriet Krijgh (Violoncello) widmen sich an diesem Abend drei Meisterwerken der Klaviertrio-Literatur.

Den Auftakt bildet Dmitri Schostakowitschs jugendlich-stürmisches Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 – ein selten zu hörendes Frühwerk voller romantischer Leidenschaft, das der erst 17-jährige Komponist seiner ersten Liebe widmete.

Es folgt Ludwig van Beethovens berühmtes Klaviertrio D-Dur op. 70 Nr. 1, das sogenannte »Geistertrio«. Seinen Beinamen verdankt es dem geheimnisvoll-schattenhaften Largo-Mittelsatz, dessen düstere Atmosphäre an Skizzen zu einer geplanten Macbeth-Oper erinnert.

Den krönenden Abschluss bildet Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 49 – ein Höhepunkt der romantischen Kammermusik, von Robert Schumann einst als »Meistertrio der Gegenwart« gefeiert. Mit melodischem Reichtum, virtuosem Klavierpart und lyrischer Tiefe zählt es bis heute zu den meistgespielten Werken seiner Gattung.

Ein Abend, der den weiten Bogen von der Wiener Klassik über die Hochromantik bis zur russischen Moderne spannt.