Vincenta Prüger, Blockflöte
Rollstuhlplatzbuchungen unter ticket@konzerthaus.at
- Vincenta Prüger Blockflöte
- Lucilla Tempella Violine
- Marcello Alemanno Viola da gamba
- Sophie Esterbauer Laute
- Xianmei Fang Cembalo
Programm
»Barock feminin«
Werke von Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre, Isabella Leonarda, Julie Pinel, Mrs. Philharmonica u.a.
- Vincenta Prüger Blockflöte
- Lucilla Tempella Violine
- Marcello Alemanno Viola da gamba
- Sophie Esterbauer Laute
- Xianmei Fang Cembalo
Programm
»Barock feminin«
Werke von Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre, Isabella Leonarda, Julie Pinel, Mrs. Philharmonica u.a.
Mit Renaissance-Bläsern in finstere Verliese
War sie tatsächlich »der weibliche Gilles de Rais« oder das Opfer einer politischen Intrige? Die aus einem bedeutenden ungarischen Adelsgeschlecht stammende Elisabeth Báthory-Nádasdy (1560–1614) steht, was die kolportierte Anzahl ihrer Opfer betrifft, dem französischen Kindermörder und Zeitgenossen Jeanne d’Arcs in nichts nach. Sie soll auf ihren diversen Burgen, Land- und Wohnsitzen (darunter auch ein Stadtpalais in der Wiener Augustinerstraße Nr. 12) an die 600 Mädchen gefoltert und getötet haben. Báthory erbte nach dem Tod ihres Gatten dessen gesamtes Vermögen und agierte daraufhin in der damals doch eher frauenuntypischen Rolle des Familienoberhaupts. Ihren Untertaninnen gegenüber legte sie eine menschenverachtende Grausamkeit an den Tag. Folgen Sie der Capella de la Torre in die finsteren Verliese einer tiefschwarzen Witwe – an der Hand von Katharina Bäuml brauchen Sie sich nicht zu fürchten!
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft