Wiener Philharmoniker / Mäkelä
- Wiener Philharmoniker Orchester
- Klaus Mäkelä Dirigent
Programm
- Claude Debussy
Prélude à l'après-midi d'un faune (1892–1894)
- Thomas Adès
Asyla (1997)
Pause
- Igor Strawinski
Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (1911–1913)
- Wiener Philharmoniker Orchester
- Klaus Mäkelä Dirigent
Programm
- Claude Debussy
Prélude à l'après-midi d'un faune (1892–1894)
- Thomas Adès
Asyla (1997)
Pause
- Igor Strawinski
Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (1911–1913)
Träumerische und kultische Tänze
Es beginnt mit einem träumerischen Nachmittag, durch den ein zärtlicher Faun huscht, und endet mit einem wilden heidnischen Kult, bei dem eine junge Frau geopfert wird: Das Konzert der Wiener Philharmoniker, geleitet von Klaus Mäkelä, wartet mit äußerst verschiedenen Stimmungsbildern auf. Zu Beginn erklingt Claude Debussys impressionistisches »Prélude à l’après-midi d’un faune« vom Ende des 19. Jahrhunderts, in der zweiten Konzerthälfte Igor Strawinskis »Le sacre du printemps«, das bei seiner Uraufführung im Mai 1913 einen der größten Skandale der Musikgeschichte heraufbeschwor, sich mit seiner energetischen Wucht aber mittlerweile zu einem der beliebtesten Klassiker der musikalischen Moderne etabliert hat. Wie beim »Sacre« bilden auch in Thomas Adès groß orchestrierter Symphonie »Asyla« Tonrepetitionen ein entscheidendes kompositorisches Moment. Im dritten Satz »Ecstasio« wähnt man sich zeitweise gar in einem exzessiven Techno-Tanzklub.
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft
