Wiener Philharmoniker / Salonen
- Wiener Philharmoniker Orchester
- Esa-Pekka Salonen Dirigent
Programm
- Witold Lutosławski
Symphonie Nr. 4 (1992)
- Claude Debussy
La mer. Drei symphonische Skizzen (1903–1905)
Pause
- Jean Sibelius
Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 (1915–1919)
- Wiener Philharmoniker Orchester
- Esa-Pekka Salonen Dirigent
Programm
- Witold Lutosławski
Symphonie Nr. 4 (1992)
- Claude Debussy
La mer. Drei symphonische Skizzen (1903–1905)
Pause
- Jean Sibelius
Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 (1915–1919)
Von Planeten, Schwänen und Meereswogen
»Bei dieser Einleitung muss ich an die Bewegung von Planeten denken«, sagt Esa-Pekka Salonen über den Beginn von Jean Sibelius’ 5. Symphonie. Der finnische Dirigent und Komponist leitet die Wiener Philharmoniker bei einer Aufführung dieses beliebten Werkes seines Landsmannes. Dieser feilte lange an der Symphonie und war erst mit deren dritter Fassung zufrieden, die nur mehr drei Sätze zählt und 1919 unter seiner Leitung in Helsinki erstmals zur Aufführung kam. Der Komponist selbst ließ sich vom Anblick von 16 Schwänen zu diesem Werk inspirieren. »Einer der größten Augenblicke meines Leben«, schreibt er. In der ersten Konzerthälfte steht die etwas zuvor, zwischen 1903 und 1905, entstandene symphonische Skizze »La mer« von Claude Debussy auf dem Programm, die auf wundersame Weise verschiedene Meeresstimmungen in klangfarbenreiche Musik setzt. Den Anfangspunkt setzt Witold Lutosławskis 4. Symphonie aus dem Jahr 1992. »Musik ist Musik«, betonte der Komponist und sprach sich dabei gegen außermusikalische Inhalte aus. Jedoch ließ er sich in seinen späteren Werken vom Klangfarbenreichtum Debussys beeinflussen.
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft
Externe Links
http://www.esapekkasalonen.com
https://www.wienerphilharmoniker.at
