06/10/26
Di, 19.30–ca. 21.30 Uhr ∙ Großer Saal
Orchester Solistisches

Wiener Symphoniker / Kremer / Chan

2952678299107,–
Vorverkauf für Mitglieder ab 01/06/2026 für alle verfügbar ab 08/06/2026
  • Wiener Symphoniker Orchester
  • Gidon Kremer Violine
  • Elim Chan Dirigentin

Programm

  • Sofia Gubaidulina

    Fairytale poem (1971)

  • Alfred Schnittke

    Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 (1984)

  • Pause

  • Sergej Prokofjew

    Auszüge aus dem Ballett »Aschenbrödel« op. 87 und der Suite Nr. 1 aus »Aschenbrödel« op. 107 (Zusammenstellung: Elim Chan)

  • Wiener Symphoniker Orchester
  • Gidon Kremer Violine
  • Elim Chan Dirigentin

Programm

  • Sofia Gubaidulina

    Fairytale poem (1971)

  • Alfred Schnittke

    Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 (1984)

  • Pause

  • Sergej Prokofjew

    Auszüge aus dem Ballett »Aschenbrödel« op. 87 und der Suite Nr. 1 aus »Aschenbrödel« op. 107 (Zusammenstellung: Elim Chan)

Musikalische Märchen

Elim Chan, derzeit eine der gefragtesten Dirigent:innen, ist in der Saison 2026/27 Artistic Partner der Wiener Symphoniker. Von 2019 bis 2024 war sie Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra und von 2018 bis 2023 Erste Gastdirigentin des Royal Scottish National Orchestra, 2025 leitete sie die legendäre »Last Night of the Proms«. Nun debütiert sie im Wiener Konzerthaus mit einem märchenhaften Konzert. 

Der Märchenprinz
Sie hat dafür Auszüge aus Sergej Prokofjews Ballett (op. 87) und Suite Nr. 1 (op. 107) »Aschenbrödel« zusammengestellt. Nur wenige Sätze daraus sind im Wiener Konzerthaus bislang erklungen. Die Geschichte vom von seinen Stiefschwestern ausgegrenzten Mädchen, das durch einen beim Ball verlorenen Schuh ihren Prinzen findet, gehört zu den bekanntesten weltweit. Prokofjews farbenreiche Musik, die romantisch und zugleich humorvoll-skurril ist, passt bestens zur Märchenerzählung. Zu dieser Zusammenstellung gesellt sich eingangs Sofia Gubaidulinas »Fairytale poem«, ein kurzes Orchesterstück, das von einer Kreide handelt, die davon träumt, wunderbare Schlösser und Gärten aufzuzeichnen.

Gidon Kremer, Sofia Gubaidulina und Alfred Schnittke
Zu den Künstler:innen, die die Karriere der aus der Sowjetunion emigrierten Komponisten Gubaidulina besonders beförderten, zählt Gidon Kremer. Der in Riga geborene und in Deutschland lebende, international erfolgreiche Violinist engagierte sich auch für das Werk des Wolgadeutschen Alfred Schnittke, mit dem er auch befreundet war. Bewusst setzt der 1998 verstorbene Komponist verschiedene Stile nebeneinander, barocke Klänge neben moderne Expressivität – so auch in seinem vierten Violinkonzert Nr. 4, das Kremer 1984 in Berlin zur Uraufführung brachte.

Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:

Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft

Anmerkung

​Konzert in Kooperation mit den Wiener Symphonikern. Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Externe Links

https://www.elimchan.nl
https://www.gidonkremer.net
https://www.wienersymphoniker.at