23/10/1942
Fr, 19.30–ca. 21.30 Uhr ∙ Großer Saal

Wiener Symphoniker / Weisbach

  • Wiener Symphoniker Orchester
  • Marianne Knab-Linehan Sopran
  • Walter Pach Orgel
  • Hans Weisbach Dirigent

Programm

  • Karl Schiske

    1. Satz: Schnell (Konzert für Streichorchester Nr. 2 op. 21b) (UA)

  • Emanuel Seidler

    Vorspiel zum 4. Bild »Trauermusik« (Flug im Sturm)

  • Othmar Wetchy

    Es geziemt sich und es kommt die Zeit. Kantate für Alt und Orchester

  • Alfred Hellmuth Strasser

    Symphonie Nr. 3 (Phantastisches Scherzo)

  • Franz Hasenöhrl

    Wanderungen. Drei Stücke für Orchester (EA)

  • Pause

  • Guido Binkau

    Ouverture zu einem ländlichen Spiel

  • Fritz Skorzeny

    Ich wünsch es mir

    Vöglein Schwermut

    Frühlingsregen

    Wanderlied (Vier Lieder mit Orchester Nr. 3)

  • Ernst Tittel

    Feierliche Musik für Orgel und Orchester (UA)

  • S. C. Eckhardt-Gramatté

    Capriccio concertante (UA)

  • Armin Caspar Hochstetter

    Romantische Ballade

Programmzettel
  • Wiener Symphoniker Orchester
  • Marianne Knab-Linehan Sopran
  • Walter Pach Orgel
  • Hans Weisbach Dirigent

Programm

  • Karl Schiske

    1. Satz: Schnell (Konzert für Streichorchester Nr. 2 op. 21b) (UA)

  • Emanuel Seidler

    Vorspiel zum 4. Bild »Trauermusik« (Flug im Sturm)

  • Othmar Wetchy

    Es geziemt sich und es kommt die Zeit. Kantate für Alt und Orchester

  • Alfred Hellmuth Strasser

    Symphonie Nr. 3 (Phantastisches Scherzo)

  • Franz Hasenöhrl

    Wanderungen. Drei Stücke für Orchester (EA)

  • Pause

  • Guido Binkau

    Ouverture zu einem ländlichen Spiel

  • Fritz Skorzeny

    Ich wünsch es mir

    Vöglein Schwermut

    Frühlingsregen

    Wanderlied (Vier Lieder mit Orchester Nr. 3)

  • Ernst Tittel

    Feierliche Musik für Orgel und Orchester (UA)

  • S. C. Eckhardt-Gramatté

    Capriccio concertante (UA)

  • Armin Caspar Hochstetter

    Romantische Ballade

Programmzettel

Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft

Anmerkung

»Querschnitt durch das Schaffen der Gegenwart«