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Montag MO 7 Jänner 2019
Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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DonnerstagDO 17 Jänner 2019
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SamstagSA 19 Jänner 2019
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SonntagSO 20 Jänner 2019
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MontagMO 21 Jänner 2019
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DienstagDI 22 Jänner 2019
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MittwochMI 23 Jänner 2019
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DonnerstagDO 24 Jänner 2019
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FreitagFR 25 Jänner 2019
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SamstagSA 26 Jänner 2019
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SonntagSO 27 Jänner 2019
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MontagMO 28 Jänner 2019
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DienstagDI 29 Jänner 2019
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DienstagDI 12 Februar 2019
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FreitagFR 15 Februar 2019
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SamstagSA 16 Februar 2019
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SonntagSO 17 Februar 2019
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MittwochMI 20 Februar 2019
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SamstagSA 23 Februar 2019
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FreitagFR 8 März 2019
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SonntagSO 10 März 2019
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SamstagSA 16 März 2019
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SonntagSO 24 März 2019
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DonnerstagDO 28 März 2019
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SamstagSA 27 April 2019
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SamstagSA 11 Mai 2019
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SonntagSO 12 Mai 2019
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MontagMO 20 Mai 2019
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MontagMO 10 Juni 2019
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DonnerstagDO 13 Juni 2019
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SonntagSO 23 Juni 2019

Paul O'Dette © Jamie Germano (Ausschnitt)

Resonanzen: Paul O'Dette, Laute

Der Großmeister der Renaissancelaute kehrt mit einem Soloprogramm in den Mozart-Saal zurück, den er schlicht und ergreifend »my favorite concert venue« nennt. Im Zentrum steht Musik Albert de Rippes. Der gebürtige Italiener avancierte zum »Leiblautenisten« des französischen Renaissancefürsten François I., der ihn mit Pfründen, Reichtümern und Ehren überhäufte. Paul O’Dette garniert de Rippes hochartifizielle, anspruchsvolle Kunst mit leichterer Kost seiner Schüler und Zeitgenossen. Wie hieß es doch gleich bei Johannes Tinctoris schon 1475: »Musik macht die in ihr Erfahrenen berühmt«? Und eben reich mitunter, wie auch der Fall Albert de Rippe zeigt.

Mittwoch, 23. Jänner 2019, 19.30 Uhr

Piotr Anderszewski © Simon Fowler (Ausschnitt)

Klavierabend Piotr Anderszewski

Piotr Anderszewski gilt als einer der »individuellsten und faszinierendsten Pianisten unserer Zeit«. Bei seinem Klavierabend präsentiert er sich mit Werken Johann Sebastian Bachs und Ludwig van Beethovens. Die »Diabelli-Variationen« begleiten den polnischen Pianisten schon seit Anbeginn seiner Karriere, und Kritikern zufolge hebt er Beethovens herausfordernden Zyklus auf eine neue Ebene.

Donnerstag, 24. Jänner 2019, 19.30 Uhr

beauty farm

Resonanzen: beauty farm

Die Wahl der Mittel, ein möglichst gesundes und langes Leben führen zu können, war in der Renaissance so kurios wie vielseitig – wieso sollte man es nicht auch mit Gesang versuchen? »Am letzten End, bitt, Dich nicht wend von mir in meinem Sterben« ist der Appell an die heilige Jungfrau Maria im Lied »Maria zart«, das Zeitgenossen um 1500 vor dem grausamen Siechtum an der so genannten »Malafrantzos«, der Syphilis, beschützen sollte. Die Melodie dieser »Marienkur« bildete die Basis für die Sphinx unter den Messen.

Donnerstag, 24. Jänner 2019, 19.30 Uhr

Piotr Beczala © Anja Frers (Ausschnitt)

Great Voices: Piotr Beczala

Ein festliches Heimspiel erwartet die Besucherinnen und Besucher des Wiener Arienabends von Piotr Beczala. Der aus den polnischen Beskiden stammende Publikumsliebling ist heute einer der wenigen Tenöre, die sowohl im italienischen als auch im slawischen, deutschen und französischen Fach international für Furore sorgen. Mit seiner technisch perfekt ausgebildeten Stimme, die über Schmelz, Strahlkraft und die sprichwörtliche »Träne« gleichermaßen verfügt, zeichnet er die unterschiedlichsten Rollenporträts.

Samstag, 23. Februar 2019, 19.30 Uhr

Janine Jansen © Harald Hoffmann

Janine Jansen / Alexander Gavrylyuk

Sie war gerade einmal 19 Jahre alt, als sie mit dem London Philharmonic Orchestra unter dem Dirigat von Vladimir Ashkenazy ihr Debüt gab. Seither ist Janine Jansen eine feste Größe im internationalen Konzertgeschehen. Die niederländische Geigerin überzeugt als Solistin bei großen symphonischen Konzerten, bei Soloabenden und als Kammermusikerin. Gemeinsam mit Alexander Gavrylyuk bringt sie Werke von Robert Schumann, Sergej Prokofjew und César Franck zur Aufführung.

Samstag, 16. März 2019, 19.30 Uhr

Im Klang © www.lukasbeck.com

Wiener Symphoniker / Gavrylyuk / Valčuha »Im Klang«

Ein innovatives Konzertformat, das außergewöhnliches Hören ermöglicht: Mitten im Klang der Wiener Symphoniker ist ein Teil des Publikums verteilt. Diesmal kommt es u. a. in den Genuss, Rachmaninoffs erstes Klavierkonzert aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Ein Erlebnis!

Donnerstag, 28. März 2019, 18.30 Uhr

Franz Welser-Möst © Michael Poehn (Ausschnitt)

Wiener Philharmoniker / Welser-Möst »Mahler: Symphonie Nr. 8«

Gustav Mahlers Achte, im Vorfeld ihrer Uraufführung in München im Jahr 1910 als »Symphonie der Tausend« beworben, gelangt alleine schon wegen ihrer riesenhaften Besetzung nur zu ganz besonderen Anlässen zur Aufführung. Sie hat im Wiener Konzerthaus in den letzten Jahrzehnten einen ähnlichen Status erlangt, wie ihn zuvor einzig und allein Beethovens Neunte hatte: den der Festmusik schlechthin. Seine endgültige Bestätigung findet ihr überragender Rang nun, wenn die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Franz Welser-Möst mit der Achten das 39. Internationale Musikfest eröffnen. Weitere Mitwirkende sind der Wiener Singverein, die Wiener Singakademie und die Wiener Sängerknaben sowie eine erlesene Schar von Solistinnen und Solisten.

Samstag, 11. Mai 2019, 15.30 Uhr
Sonntag, 12. Mai 2019, 11.00 Uhr