15
Montag MO 15 Juli 2019
17
Mittwoch MI 17 Juli 2019
18
Donnerstag DO 18 Juli 2019
20
Samstag SA 20 Juli 2019
21
Sonntag SO 21 Juli 2019
22
Montag MO 22 Juli 2019
24
Mittwoch MI 24 Juli 2019
25
Donnerstag DO 25 Juli 2019
27
Samstag SA 27 Juli 2019
29
Montag MO 29 Juli 2019
31
Mittwoch MI 31 Juli 2019
Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
5
DonnerstagDO 5 September 2019
16
MontagMO 16 September 2019
23
MontagMO 23 September 2019
29
SonntagSO 29 September 2019
7
MontagMO 7 Oktober 2019
14
MontagMO 14 Oktober 2019
24
DonnerstagDO 24 Oktober 2019
28
MontagMO 28 Oktober 2019
3
SonntagSO 3 November 2019
28
SamstagSA 28 Dezember 2019
29
SonntagSO 29 Dezember 2019
30
MontagMO 30 Dezember 2019
31
DienstagDI 31 Dezember 2019
1
MittwochMI 1 Jänner 2020
24
FreitagFR 24 April 2020

Elīna Garanča © Gregor Hohenberg / DG (Ausschnitt)

Elīna Garanča

Vor eineinhalb Jahren gab Elīna Garanča an der Pariser Opéra Bastille ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Prinzessin Eboli in Giuseppe Verdis »Don Carlos«. Was sie »aus den Auftritten der Eboli macht«, berichtete begeistert »Der Standard«, »ist von der offensiven Verführerin bis zur Selbstanklage umwerfend. Nach ihrer letzten Arie tobt der 2.700-Plätze-Saal.« Beide Arien der Eboli präsentiert Elīna Garanča nun auch im Rahmen ihres Gala-Auftritts im Wiener Konzerthaus.

Montag, 16. September 2019, 19.30 Uhr

Café Elektric, Regie: Gustav Ucicky © Filmarchiv Austrian

Ernst Molden / Walther Soyka »Ucicky: Café Elektric«

Ob Partygirl, Hure oder Strizzi: ihr Treffpunkt ist das »Café Elektric«. Gustav Ucicky schuf 1927 einen Sittenfilm. Unter dem Vorwand erzieherischer Absichten, die der Vorspann in blumigen Worten vorausschickt, werden Tabu-Themen der Zeit behandelt: Erotik, Verführung, (versuchte) Vergewaltigung, Prostitution. Einzigartig ist einerseits die atmosphärische Dichte, in der das Milieu der Wiener Halbwelt geschildert wird, andererseits die Besetzung: Willi Forst und Marlene Dietrich, zwei Stars der damaligen Zukunft, die hier ihre ersten größeren Filmrollen spielten.

Montag, 23. September 2019, 19.30 Uhr

Hannu Lintu © Veikko Kähkönen

Finnish Radio Symphony Orchestra / Grubinger / Lintu

Einer aus der Garde des »finnischen Dirigentenwunders« wird Berlioz' orchestralen Liebestraum und Höllenritt an der Spitze des Finnischen Radiosymphonieorchesters entfachen: dessen Chefdirigent Hannu Lintu, einer der Schüler des legendären Dirigierlehrers Jorma Panula. Davor gehört die Bühne dem Fabelwesen aus der Percussion-Welt: Martin Grubinger wird die Erstaufführung des neuen Schlagwerkkonzerts von Fazıl Say bestreiten, jenem wundervollen Rhapsoden aus der Türkei mit den modernen Mythen in seiner Musik.

Sonntag, 29. September 2019, 19.30 Uhr

Marin Alsop © Adriane White (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Alsop

»Sie ist fabelhaft. Sie ist einfach wundervoll«, sagte Konzerthaus-Ehrenmitglied Leonard Bernstein über seine Studentin Marin Alsop. Nun gibt die US-Musikerin ihr Antrittskonzert als Chefdirigentin des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien mit einem Programm, das wundervoll und fabelhaft ist: Gefüllt mit Musikdramatik von Konzerthaus-Ehrenmitglied Paul Hindemith und Musikpoesie der Russin Lera Auerbach.

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Till Fellner © Gabriela Brandensteiner

Klavierabend Till Fellner

Schubert brach mit seinen letzten Sonaten in das weite Land der Seele auf. Dieses Land kann nur ein Pianist wie Till Fellner erreichen, bei dem jeder Ton aus der Musik erfühlt und erdacht ist, frei von jeglicher interpretatorischer Selbstdarstellung.

Montag, 28. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Janoska Ensemble © Andreas H. Bitesnich

Janoska Ensemble »The Big Bs – Bach, Beethoven, Brahms«

2020 ist »B-Jahr«, «Beethoven-Jahr«, in dem das Janoska Ensemble aber auch anderen »Big Bs« Platz lässt. So wird das ungewöhnlichste aller Klavierquartette neben einem Medley durch Beethoven-Symphonien auch Hits von Bartók, Brahms, Bach, Bernstein und den Beatles in František Janoskas mitreißenden Bearbeitungen spielen.

Mittwoch, 15. April 2020, 19.30 Uhr

Joshua Bell © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Joshua Bell / Alessio Bax

Joshua Bell ließ schon früh als geigendes Wunderkind das Publikum weltweit staunen über sein perfektes und gleichermaßen ausdrucksvolles Spiel, das der Oscar-Preisträger (Interpret in der Filmmusik »Die rote Violine«) als Erwachsener noch intensiviert hat. Der Geiger, der sich jedem Stück »mit Haut und Haaren ausliefert« (»Die Presse«), kehrt zu einem Rezital ins Wiener Konzerthaus zurück.

Freitag, 24. April 2020, 19.30 Uhr