Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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DienstagDI 12 September 2017
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MittwochMI 13 September 2017
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DonnerstagDO 12 Oktober 2017
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SonntagSO 15 Oktober 2017
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MittwochMI 25 Oktober 2017
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MontagMO 30 Oktober 2017
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DienstagDI 31 Oktober 2017
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DonnerstagDO 2 November 2017
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SamstagSA 4 November 2017
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MontagMO 6 November 2017
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MontagMO 13 November 2017
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MittwochMI 15 November 2017
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MontagMO 27 November 2017
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DienstagDI 9 Jänner 2018
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MittwochMI 17 Jänner 2018

Teodor Currentzis © Anton Zavjyalov (Ausschnitt)

MusicAeterna / Currentzis «Mozart: Requiem»

Teodor Currentzis’ extravaganter Stil hat das Instrumentalensemble MusicAeterna zu einem internationalen Bestseller gemacht. Doch viel begehrter noch als dieses ist bereits der Chor gleichen Namens. Ob Mahler Chamber Orchestra, Freiburger Barockorchester oder Le Poème Harmonique – alle reißen sie sich um dieses unter Vitaly Polonsky zur Höchstform aufgelaufene Sängerkollektiv. Nun debütiert der MusicAeterna Chor u. a. mit Mozarts Requiem endlich im Wiener Konzerthaus.

Mittwoch, 13. September 2017, 19.30 Uhr

Leif Ove Andsnes © Özgür Albayrak

Klavierabend Leif Ove Andsnes

«Schubert-Spiel auf durchwegs allerhöchstem Niveau» bescheinigte die Chicago Tribune dem Pianisten Leif Ove Andsnes, das Wall Street Journal nannte ihn «einen der begabtesten Musiker seiner Generation». Umso schöner, dass der norwegische Pianist nun in das Wiener Konzerthaus zurückkehrt und dabei den Zyklus «Klavier im Großen Saal» eröffnet: Eine Hommage an die Sololiteratur der Klassik und Romantik, die sich auch einem Ausflug in die zeitgenössische Musik nicht verschließt.

Montag, 30. Oktober 2017, 19.30 Uhr

J'accuse © Filmstill: Abel Gance (Ausschnitt)

Wien Modern: Wiener Symphoniker / Rundel «Gance: J'accuse»

Minimalismus kann man Abel Gance nicht zum Vorwurf machen. Der 1889 in Paris geborene Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler hat mit visionären Projekten gigantischen Ausmaßes Kinogeschichte geschrieben: «J’accuse» («Ich klage an») oszilliert zwischen Romanze, Drama, Action, Horror und «embedded journalism». Gance erwirkte eine Drehgenehmigung an Kriegsschauplätzen – ohne den Militärs zu verraten, dass die Eifersuchtsgeschichte sich zur Anklage gegen den Krieg entwickelt.

Dienstag, 31. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Che Guevara © Foto Osvaldo Salas / Mary Evans / picturedesk.com

Wien Modern: ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Meister «Henze: Das Floß der Medusa»

Hans Werner Henzes Oratorium «Das Floß der Medusa» ist ein Requiem für Che Guevara, die Ikone der kubanischen Revolution, mit Ho-Chi-Minh-Rhythmen und einem klaren Appell, die Gesellschaft zu verändern. Es wird in Hamburg nicht uraufgeführt, weil der Chor sich nach der Generalprobe weigert, unter der roten Fahne zu singen. Henzes Skandalstück wird zur Ikone des Jahres 1968, die Uraufführung folgt 1971 in Wien. Rund 50 Jahre später, mit tausenden im Mittelmeer ertrinkenden Flüchtlingen, kehren Géricaults Bild und Henzes Appell in die Köpfe zurück.

Donnerstag, 02. November 2017, 19.30 Uhr

Michael Schade © Harald Hoffmann (Ausschnitt)

Karg / Schade / Martineau / Melles

Einem der prominentesten Liebespaare der deutschen Romantik – Robert und Clara Schumann – widmet sich das Programm «Licht und Liebe» in Wort und Ton. Es wäre nicht auszuschließen gewesen, dass der vielseitig begabte Robert Schumann ebenso als Schriftsteller reüssiert hätte. Sein Talent zeigt sich auch in seinen privaten Schriften, wie etwa in dem mit Clara gemeinsam geführten Ehetagebuch. Dass der retrospektive Einblick in die Künstlerehe überhaupt möglich ist, ist einzig der ältesten Tochter Marie zu verdanken, die eine Herausgabe der Schriften gestattete.

Dienstag, 09. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Peter Simonischek © Josef Gallauer (Ausschnitt)

Peter Simonischek / Musicbanda Franui «Ennui. Geht es immer so weiter?»

Auf die Frage «Geht es immer so weiter?» wünschen wir uns ein kräftiges «Ja!» als Antwort. Eine kongeniale Symbiose zwischen Wort, Ton und Bild steht im Programm «Ennui» von Musicbanda Franui-Leiter Andreas Schett und Peter Simonischek an: Während der für den Oscar nominierte Publikumsliebling Philosophisches, Lyrisches, aber auch Unterhaltsames über die «gepflegte Langeweile» («Ennui») rezitiert, lässt die Musicbanda Franui Kassationen und Serenaden erklingen. Eines ist dabei garantiert: Langweilig wird es hier sicher nicht!

Mittwoch, 17. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
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sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Sonderöffnungszeiten und telefonischer Kartenverkauf von 26. Juni bis inklusive 27. August 2017:
Montag bis Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern