Montag MO 1 Jänner 0001
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Donnerstag DO 10 Mai 2018
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Sonntag SO 20 Mai 2018
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Montag MO 21 Mai 2018
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Donnerstag DO 31 Mai 2018
Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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MittwochMI 23 Mai 2018
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FreitagFR 25 Mai 2018
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SamstagSA 26 Mai 2018
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SonntagSO 27 Mai 2018
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MontagMO 28 Mai 2018
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DienstagDI 29 Mai 2018
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MittwochMI 30 Mai 2018
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SonntagSO 3 Juni 2018
5
DienstagDI 5 Juni 2018
6
MittwochMI 6 Juni 2018
11
MontagMO 11 Juni 2018
12
DienstagDI 12 Juni 2018
14
DonnerstagDO 14 Juni 2018
16
SamstagSA 16 Juni 2018
17
SonntagSO 17 Juni 2018
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MontagMO 18 Juni 2018
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MittwochMI 20 Juni 2018
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FreitagFR 22 Juni 2018
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SonntagSO 24 Juni 2018
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MontagMO 25 Juni 2018
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DonnerstagDO 28 Juni 2018
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DienstagDI 9 Oktober 2018
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DienstagDI 23 Oktober 2018
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SonntagSO 28 Oktober 2018
6
DienstagDI 6 November 2018
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FreitagFR 16 November 2018
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SonntagSO 30 Dezember 2018
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MontagMO 31 Dezember 2018
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DienstagDI 1 Jänner 2019

Elisabeth Leonakaja © Julia Wesely

Klavierabend Elisabeth Leonskaja

Nicht allzu weit vom Wiener Konzerthaus entfernt in Wien-Landstraße liegt eine der Wohnungen, die Beethoven 1821/22 während der Entstehungszeit seiner letzten Klaviersonate bezog. Diese Sonate, wie auch die Sonaten opp. 109 und 110, interpretiert die Pianistin am 23. Mai. Elisabeth Leonskaja nähert sich kanonischen Kompositionen gerne «im Ganzen», und so widmet sie dem von Beethoven ursprünglich als Trias geplanten Werkkomplex einen eigenen Abend.

Mittwoch, 23. Mai 2018, 19.30 Uhr

Hagen Quartett © Harald Hoffmann / myrios classics

Hagen Quartett

Das Hagen Quartett, bereits seit Jahrzehnten eine der zentralen Konstanten des kammermusikalischen Geschehens in Wien und weit darüber hinaus und seit 2012 Ehrenmitglied der Wiener Konzerthausgesellschaft, hat sich für sein letztes Zykluskonzert in dieser Saison ein Programm vorgenommen, das auf besonders stimmige Weise frühe Werke bedeutender Innovatoren kombiniert.

Freitag, 25. Mai 2018, 19.30 Uhr

Iván Fischer © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Budapest Festival Orchestra / Landshamer / Kulman / Ivan Fischer «Mahler: Symphonie Nr. 2»

Heute freilich ist Mahlers Musik auch in der Stadt der allerersten Aufführung einer Mahler’schen Symphonie längst angekommen. Überzeugen können wir uns davon in der Aufführung der Zweiten, jenes Werkes übrigens, mit dem Iván Fischer und das von ihm gegründete Budapest Festival Orchestra 1992 ihren Einstand im Wiener Konzerthaus gefeiert haben. Mit Christina Landshamer und Elisabeth Kulman erwarten wir zwei herausragende Solistinnen.

Sonntag, 27. Mai 2018, 19.30 Uhr

Cornelius Meister © Marco Borggreve (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Meister «Mahler: Symphonie Nr. 3»

Die britische Mezzosopranistin Alice Coote wird das «Nachtwandler-Lied» aus Friedrich Nietzsches «Also sprach Zarathustra» singen wird, den vierten Satz der Dritten und Mahlers einziges «Lied» aus dieser Zeit, das nicht dem «Wunderhorn» entstammt. Mit der Dritten verabschiedet sich Cornelius Meister im Wiener Konzerthaus als Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, mit dem er hier nicht nur mehrere Werke Mahlers, sondern auch viele zeitgenössische Kompositionen aufgeführt hat. Als exemplarisch für sein Wirken kann daher die Kombination von Mahler mit der Uraufführung eines neuen Stücks von Konzerthaus-Ehrenmitglied Beat Furrer gelten.

Donnerstag, 14. Juni 2018, 19.30 Uhr

Elīna Garanča © Holger Hage / Deutsche Grammophon

Wiener Philharmoniker / Garanča / Payare

Zu einer der interessantesten jungen Dirigentenpersönlichkeiten gehört der Venezolaner Rafael Payare, der bei José Antonio Abreu studiert und anschließend alle bedeutenden venezolanischen Orchester geleitet hat. 2014 gab er bereits sein Debüt bei den Wiener Philharmonikern, wo er für seinen Mentor Lorin Maazel einsprang. Die umjubelte Mezzosopranistin Elīna Garanča ist in diesem Konzert mit Gustav Mahlers intimen Rückert-Liedern zu hören.

Samstag, 16. Juni 2018, 15.30 Uhr
Sonntag, 17. Juni 2018, 11.00 Uhr

Wiener Konzerthaus © www.lukasbeck.com

Benefizkammermusikabend mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker

Neben den vier großen Konzertsälen werden im Wiener Konzerthaus weitere Räume für Proben und für Musikvermittlung für Erwachsene, Kinder und Jugendliche genutzt. Der Schönberg-Saal ist für diese Zwecke täglich im Einsatz. Damit wir den Schönberg-Saal als vollwertigen Veranstaltungs- und Proberaum verwenden können, haben wir eine groß angelegte Spendenaktion ins Leben gerufen, die nun in einem Benefizkonzert von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker zugunsten dieses Projektes kulminiert.

Freitag, 22. Juni 2018, 19.30 Uhr

Im Klang © www.lukasbeck.com

Wiener Symphoniker / Gimeno «Im Klang»

Bei diesem innovativen Konzertformat sitzen die Orchestermitglieder weit verteilt im Parterre des Großen Saals, ein Teil der Zuhörerinnen und Zuhörer nimmt zwischen ihnen Platz und befindet sich so mitten «Im Klang». Das Publikum erhält die Gelegenheit, die Orchestermitglieder hautnah bei ihrer Arbeit zu erleben und Strawinskis «Feuervogel» einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Montag, 25. Juni 2018, 18.00 Uhr

Teodor Currentzis © Dmitrii Dubinsky (Ausschnitt)

MusicAeterna / Currentzis «Mahler: Symphonie Nr. 4»

Dass Currentzis und sein Orchester MusicAeterna dazu berufen sind, die Überzeichnungen und Brüche, das Verstörende, ja Bestürzende der Musik Mahlers in all ihrer Drastik erlebbar zu machen, haben sie bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Diese Aspekte Mahlers aber davor zu bewahren, in Vergessenheit zu geraten, ist gerade heute, da er endlich kanonisiert ist, das Gebot der Stunde.

Donnerstag, 28. Juni 2018, 19.30 Uhr

West Side Story © MGM 1961 (Ausschnitt)

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich / Sado «Bernstein: West Side Story»

Wer kennt sie nicht, die tragische Liebesgeschichte rund um Tony und Maria, die jene von Romeo und Julia zum Vorbild hatte? Natürlich ist hier die Rede von der «West Side Story». Und wie könnte man das Bernstein-Jubiläumsjahr 2018 besser feiern als mit der «Mutter der Musicals» bzw. deren Verfilmung? Damit aber nicht genug, steht bei der Vorführung des Filmmusicals im Großen Saal niemand Geringerer als der gefragte japanische Dirigent und einstige Bernstein-Assistent Yutaka Sado am Pult des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich. «We like to be in America!»

Dienstag, 09. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Mittwoch, 10. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Alexandra Muravyeva

MusicAeterna Chor / Currentzis «Hersant: Tristia»

Mit Musik aus der Zeit vom Mittelalter bis zur Moderne konnte Teodor Currentzis im Wiener Konzerthaus bereits punkten, nun ist er hier erstmals mit der Erstaufführung eines ganz neuen Werkes von Philippe Hersant zu erleben: Der 1948 geborene Schüler von André Jolivet steht in der Tradition der Gruppe «La Jeune France», der es nicht zuletzt um die Restauration der magischen Wirkung von Musik ging. Magisch wirkt auch Hersants eigene Musik, die bei Currentzis und seinem Vokal- und Instrumentalensemble MusicAeterna in den allerbesten Händen ist.

Dienstag, 23. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Vojtěch Dyk © Jan Malir (Ausschnitt)

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Davies «Bernstein: Mass»

«Mass», das im Auftrag von Jackie Kennedy für die Eröffnung des Kennedy Center in Washington im Jahr 1971 entstandene Hauptwerk Leonard Bernsteins, erlebte schon 1973 im Wiener Konzerthaus die europäische Erstaufführung. Anlässlich des Bernstein-Jahrs 2018 steht das nur selten gespielte Werk mit Vojtěch Dyk in der Rolle des Zelebranten, mehreren Wiener Chören und dem RSO Wien unter der Leitung seines früheren Chefdirigenten Dennis Russel Davies erneut auf dem Programm.

Sonntag, 28. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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