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Tigran Hamasyan © Tigran Hamasyan (Ausschnitt)

Tigran Hamasyan

Nach Pianisten von der Statur eines Tigran Hamasyan gierte der Jazz immer schon. Der aus dem ländlichen Armenien stammende Musiker verinnerlichte die reichhaltige Folklore seiner Heimat schon früh. Neben dem Studium von armenischem, indischem und skandinavischem Folk beschäftigte sich Hamasyan auch lange mit der Klassik. Seine wilden Improvisationen begleitet er mit Silbengesang. Obwohl längst in den USA ansässig, besucht er regelmäßig seine alte Heimat. Aus ihr schöpft er, wenn er improvisiert.

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19.30 Uhr

Sir András Schiff © Nadja F. Romanini (Ausschnitt)

Klavierabend Sir András Schiff

Im Mittelpunkt des Abends stehen Werke von Brahms, umrahmt von solchen seiner Vorbilder Mendelssohn Bartholdy, Beethoven und Bach. Die schöpferische Freiheit des Komponisten, mal virtuos, mal lyrisch, liegt den Werken dieses Abends, darunter zwei mit dem Titel «Fantasie», wie ein Motto zugrunde.

Sonntag, 03. Juni 2018, 19.30 Uhr

David Helbock © Astrid Dill

David Helbock

Unter den vielen seiner Alben sticht «Purple» hervor, eine Jazz-Hommage an Prince. Sein Verständnis für das volle Panorama der Genres hat er erstaunlicherweise in einem winzigen Dorf in Vorarlberg entwickelt. Er lernte beim US-Jazzer Peter Madsen, den es damals zufälligerweise ins Ländle verschlagen hatte. Sein Programm «Carte Blanche» wird Helbock mit zwei unterschiedlichen Formationen realisieren, u. a. mit dem famosen Trompeter Lorenz Raab. Egal in welchem Setting: Der sensible Pianist versteht es wie kein anderer, in einen Strudel aufregender Klänge zu locken.

Mittwoch, 06. Juni 2018, 19.30 Uhr

Pippo Pollina © F-Cat Artists (Ausschnitt)

Pippo Pollina Trio

«Die Hoffnung als Thema hat nie aufgehört, mich zu beschäftigen, meine Liedersammlung zu bewohnen», sagt Pollina. Für seine neueste CD «Il sole che verrà» bildet die Hoffnung in turbulenten Zeiten einen Hafen, der Halt gibt. Seit 30 Jahren schreibt der ehemalige Journalist poetische, sinnliche und auch nachdenkliche Lieder. 1985 hat er seine Heimat Sizilien verlassen, weil die Mafia seine Träume zu zerstören drohte. Nach drei Reisejahren landete Pippo Pollina schließlich in Zürich, wo er seitdem lebt. Seine mediterrane Strahlkraft hat sich der aufrechte Cantautore über all die Jahre bewahrt.

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Dmitrii Dubinsky (Ausschnitt)

MusicAeterna / Currentzis «Mahler: Symphonie Nr. 4»

Dass Currentzis und sein Orchester MusicAeterna dazu berufen sind, die Überzeichnungen und Brüche, das Verstörende, ja Bestürzende der Musik Mahlers in all ihrer Drastik erlebbar zu machen, haben sie bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Diese Aspekte Mahlers aber davor zu bewahren, in Vergessenheit zu geraten, ist gerade heute, da er endlich kanonisiert ist, das Gebot der Stunde.

Donnerstag, 28. Juni 2018, 19.30 Uhr

Patricia Kopatchinskaja © Julia Wesely

Il Giardino Armonico / Kopatchinskaja / Antonini

Der Titel ist Programm: «L’Âme ouverte» heißt ein kurzes Solostück von Scelsi, und ihren offenen Geist stellt auch Patricia Kopatchinskaja bei ihrem Vivaldi-Projekt unter Beweis. Gemeinsam mit dem Originalklang-Ensemble Il Giardino Armonico konfrontiert sie fünf Concerti von Vivaldi, auf dessen Musik die Formation ganz besonders spezialisiert ist, mit ebenso vielen neuen Werken zeitgenössischer italienischer Komponisten – ein Abend ganz im Zeichen der Italianità.

Freitag, 16. November 2018, 19.30 Uhr

Herbert Pixner Project © photowerkspeyer (Ausschnitt)

Herbert Pixner Projekt «Electrifying Tour 2018»

Das Herbert Pixner Projekt ist die Hauptband des vor allem mit der Diatonischen Harmonika bekannt gewordenen Südtiroler Multiinstrumentalisten Herbert Pixner. Zusammen mit seiner Schwester Heidi Pixner, Werner Unterlercher und Manuel Randi verbindet er volksmusikalische Klänge mit Rock, Jazz, Blues, Tango, Flamenco und anderen Spielarten.

Samstag, 17. November 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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