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Donnerstag DO 9 April 2020
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Freitag FR 10 April 2020
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Sonntag SO 12 April 2020
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Elina Duni / Alkinoos Ioannidis © Nicolas Masson (Ausschnitt, links unten) / Yiannis Margetousakis Photography (Ausschnitt, rechts oben)

Elina Duni / Alkinoos Ioannidis

Magisch, beinahe spirituell – eine derartige Aura verbreitet die in der Schweiz lebende Albanerin Elina Duni, die den ersten Teil des Abends gestaltet. Ob zu traditioneller Musik aus Albanien, dem Kosovo, Armenien, Mazedonien oder Frankreich – stets besticht Elina Duni mit einem selten ausdrucksvollen, intensiven Gesang. Nach der Pause ist dann Alkinoos Ioannidis zu erleben, der ebenfalls aus dem Südosten Europas stammt. Der zypriotisch-griechische Sänger, der erstmals im Wiener Konzerthaus gastiert, gilt in seiner Heimat als Troubadour des 21. Jahrhunderts.

Montag, 04. Mai 2020, 19.30 Uhr

Jazzmeia Horn © Jacob Blickenstaff

Jazzmeia Horn

Eine Konzerthaus-Debütantin mit ihrer neuen CD »Love And Liberation«: Jazzmeia Horn strotzt vor Energie und erinnert an Betty Carter. Hörbare Einflüsse sind auch Cassandra Wilson und Erykah Badu. Die Meisterin inniger Balladengestaltung und übersprudelnde Scat-Improvisatorin verpasst alten Standards spielend neuen Pep. Horns Auftauchen in der internationalen Szene sorgte für ähnliches Aufsehen wie jenes von Cécile McLorin Salvant und Gregory Porter vor ein paar Jahren.

Mittwoch, 13. Mai 2020, 21.00 Uhr

Anita Rachvelishvili © Jiji Rejini (Ausschnitt)

Great Voices: Anita Rachvelishvili

Ein für das hiesige Publikum neues Gesicht ist das der georgischen Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili, die das Auditorium bei ihrem vorjährigen Debüt an der Wiener Staatsoper ebenso im Triumph mitgerissen hat wie zwanzig Jahre zuvor Flórez. Dabei hat sie gleich den »Mount Everest« ihres Stimmfachs erklommen, die Amneris in Verdis »Aïda«. Diese Partie verlangt viel von dem, was diese Ausnahmesängerin in hohem Maße auszeichnet: eine Stimme von expansiver Pracht, die mit technisch souveräner Führung, Intuition und studiertem Künstlertum jede Gefühlsregung der porträtierten Figur erlebbar macht.

Montag, 29. Juni 2020, 19.30 Uhr

Anne-Sophie Mutter © Bartek Barczyk

Anne-Sophie Mutter & Friends

Im Beethovenjahr 2020 erfüllt sich Anne-Sophie Mutter einen Jugendtraum – und dies gemeinsam mit Musizierenden, die aus ihrer Stiftung zur Förderung hochbegabter Streicherinnen und Streicher hervorgegangen sind. Damit beginnt für die Geigerin eine »Reise ins Innerste. Möge es meinen wunderbaren Kollegen und mir gelingen, diese musikalische Expedition eines Tages zu vollenden.«

Donnerstag, 17. September 2020, 19.30 Uhr

Meute © Steffi Rettinger (Ausschnitt)

Meute

Energiegeladen geht es zur Sache, wenn die elf Mitglieder der Hamburger Techno Marching Band Meute im Wiener Konzerthaus gastieren. Der Bass vibriert, das Konfetti flimmert und die rotblauen Uniformen glitzern im Stroboskoplicht. Mit ihrer Kombination von hypnotisch treibendem Techno und expressiver Blasmusik sprengt Meute Grenzen. Ausschließlich mit akustischen Instrumenten vollführen sie eine Revolution im Techno und definieren gleichzeitig die Idee der Blaskapelle neu.

Montag, 09. November 2020, 21.00 Uhr

Lang Lang © Jean-Baptiste Mondino / Hublot Ambasador

Klavierabend Lang Lang

Wunderkind, Superstar – Lang Lang: mit zwei Händen ein Millionenpublikum zu bewegen, ist für den Pianisten aus der Stadt Shenyang im Nordosten Chinas seit bald 20 Jahren Alltag. Mit seinen 37 Jahren ist der Künstler vielfach zum »Popstar der Klassik« erklärt worden. Ins Wiener Konzerthaus kehrt er mit einem Königswerk der Klavierliteratur zurück: Johann Sebastian Bachs »Goldberg-Variationen«.

Freitag, 27. November 2020, 19.30 Uhr

Ian McEwan © Joost van den Broek (Ausschnitt)

Ian McEwan / Angela Hewitt

Mit Romanen wie »Abbitte« oder »Solar« sicherte sich Ian McEwan den Rang eines der bedeutendsten Erzähler der Gegenwart. Dem Booker-Preisträger ist nicht nur die literarische Muse hold, Inspiration findet er besonders durch Musik. So nimmt es nicht Wunder, dass der Romancier im Wiener Konzerthaus aus eigens für diesen Anlass recherchierten und verfassten Texten über die Reise Johann Sebastian Bachs zu seinem Vorbild Dietrich Buxtehude lesen wird.

Dienstag, 15. Dezember 2020, 19.30 Uhr