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Daniel Barenboim © Peter Adamik

Eröffnungskonzert 38. Internationales Musikfest

Zu erwarten ist ein hochkarätiges Konzertereignis, das das Wiener Konzerthaus in faszinierende Orchesterfarben tauchen wird. Pierre Boulez’ Musik verrät in ihrem Reichtum an Schattierungen ihre Inspiration durch die Klangfarbenwunder der französischen Impressionisten. Ein Meister der Instrumentation war auch der der Böhme Bedřich Smetana. Eine Auswahl aus seinen unter dem Titel «Mein Vaterland» vereinten Symphonischen Dichtungen – darunter die berühmte musikalische Nachzeichnung des Laufs der Moldau – stellt Barenboim den «Notations» gegenüber.

Sonntag, 14. Mai 2017, 19.30 Uhr

Maxim Vengerov © Benjamin Ealovega (Ausschnitt)

Toronto Symphony Orchestra / Vengerov / Oundjian

Johannes Brahms schrieb mit seinem Konzert für Violine und Orchester eines der umfangreichsten und komplexesten Werke dieser Gattung. Maxim Vengerov stellt es zusammen mit dem Toronto Symphony Orchestra unter Peter Oundjian vor. In der Presse hieß es über seine CD-Einspielung, der in Deutschland lebende russisch-israelische Geiger interpretiere das Werk mit einer ungemein «gewagten weiten dynamischen Spannweite», doch das Ganze wirke «frisch und wie eine Neuentdeckung» (Gramophone).

Dienstag, 16. Mai 2017, 19.30 Uhr

Paavo Järvi © Julia Baier (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Paavo Järvi

Gustav Mahlers siebente Symphonie ist zwischen 1904 und 1905 am Wörthersee entstanden; wichtige Ideen sollen ihm gar beim Rudern in den Sinn gekommen sein. «Da röhrt die Natur!», schrieb der Komponist über sein Werk. Die Musik entführt uns aber nicht nur in die Natur, sondern auch in gespenstisch-verzauberte Welten. Dennoch ist die Symphonie die «heiterste», die er je komponiert hätte, so Mahler.

Dienstag, 23. Mai 2017, 19.30 Uhr
Mittwoch, 24. Mai 2017, 19.30 Uhr

Hans Wagner

Neuschnee

Neuschnee verbinden gekonnt Einflüsse der klassischen Musik mit zeitgenössischen Mitteln des Pop. Elemente aus Renaissancemusik, Elektronik und Grunge umfangen die Stimme von Hans Wagner, der in seinen kraftvollen Liedern Themen von Liebe bis hin zu gesellschaftlichen Problemen aufgreift. Geboten wird alternative Kammermusik, die im Wiener Konzerthaus für ein feinsinniges bis wildes Klangerleben sorgt.

Freitag, 02. Juni 2017, 21.00 Uhr

Bernard Labadie © François Rivard (Ausschnitt)

Wiener KammerOrchester / Labadie

Fragment – und somit ein nicht abgeschlossenes Kunstwerk mit einer unmittelbaren Spur zum Leben des Komponisten. Was hat Mozart dazu bewogen, die so groß angelegte Komposition unvollendet zur Seite zu legen?

Montag, 12. Juni 2017, 19.30 Uhr
Dienstag, 13. Juni 2017, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Anton Zavjyalov (Ausschnitt)

MusicAeterna / Currentzis «Mozart: Requiem»

Teodor Currentzis’ extravaganter Stil hat das Instrumentalensemble MusicAeterna zu einem internationalen Bestseller gemacht. Doch viel begehrter noch als dieses ist bereits der Chor gleichen Namens. Ob Mahler Chamber Orchestra, Freiburger Barockorchester oder Le Poème Harmonique – alle reißen sie sich um dieses unter Vitaly Polonsky zur Höchstform aufgelaufene Sängerkollektiv. Nun debütiert der MusicAeterna Chor u. a. mit Mozarts Requiem endlich im Wiener Konzerthaus.

Mittwoch, 13. September 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

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Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr
sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags
ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Telefonzeiten:
Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern