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Khatia Buniatishvili © Gavin Evans/Sony Classical

NHK Symphony Orchestra, Tokyo / Buniatishvili / Paavo Järvi

Unter der Leitung seines Chefdirigenten Paavo Järvi wird das NHK Symphony Orchestra, Tokyo den Blick ins Unendliche richten: nicht nur in Takemitsus Orchester-Poem, sondern auch in Bruckners Symphonie Nr. 7. Deren 21-taktiges Hauptthema, selbst schon eine unendliche Melodie, öffnet den Raum zur Ewigkeit, der mit dem Durchbruch zum Licht am Höhepunkt des Adagios erreicht wird und durch die Steigerungen des Scherzos und Finales immer noch weiterführt in den unermesslichen orchestralen Kosmos.

Donnerstag, 27. Februar 2020, 19.30 Uhr

Anne-Sophie Mutter © Bartek Barczyk

Anne-Sophie Mutter & Friends

Im Beethovenjahr 2020 erfüllt sich Anne-Sophie Mutter einen Jugendtraum – und dies gemeinsam mit Musizierenden, die aus ihrer Stiftung zur Förderung hochbegabter Streicherinnen und Streicher hervorgegangen sind. Damit beginnt für die Geigerin eine »Reise ins Innerste. Möge es meinen wunderbaren Kollegen und mir gelingen, diese musikalische Expedition eines Tages zu vollenden.«

Sonntag, 22. März 2020, 11.00 Uhr

Notos Quartett © www.notosquartett.de

Bridges 2020: Notos Quartett

Das Notos Quartett eröffnet »Bridges« 2020 mit ihm gewidmeten neuen Quartetten von Bernhard Gander und Konzerthaus-Ehrenmitglied Beat Furrer sowie der Uraufführung eines im Auftrag des Wiener Konzerthauses entstandenen neuen Werkes von Judit Varga.

Freitag, 24. April 2020, 18.00 Uhr

Ergon Ensemble © Christos Sakellaridis (Ausschnitt)

Bridges 2020: Ergon Ensemble / de Roo

Das Ergon Ensemble wurde 2008 in Athen ins Leben gerufen, u. a. vom Frankfurter Ensemble Modern gecoacht und gilt heute als die führende Formation für Neue Musik in Griechenland. Dass es bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus – dem großzügigen Österreich-Begriff des Festivalkonzepts entsprechend – vorwiegend Musik Südtiroler Komponistinnen und Komponisten präsentiert, verdankt sich nicht zuletzt seiner Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Kasper de Roo, der seit seiner Zeit als Innsbrucker Generalmusikdirektor in Tirol lebt.

Samstag, 25. April 2020, 18.00 Uhr

Schallfeld © Wolfgang Silveri

Bridges 2020: Schallfeld Ensemble

Als direkte Antwort auf das Konzert des griechischen Ergon Ensembles gestaltet das 2013 von Alumni des Klangforum Wien in Graz gegründete Schallfeld Ensemble, eine der besten jungen Formationen für Neue Musik Österreichs, ein Konzert, das exklusiv der Musik griechischer Komponistinnen und Komponisten gewidmet ist, die ihrerseits wiederum mehr oder weniger starke Bezüge zu Österreich haben.

Samstag, 25. April 2020, 20.30 Uhr

CrossingLines © Amaia Miranda (Ausschnitt)

Bridges 2020: CrossingLines

Ihren erfolgreichen Neustart feiert die 2009 von Studierenden der Escuela Superior de Música de Cataluña gegründete Gruppe gleich mit ihrem Debüt im Wiener Konzerthaus. Dabei präsentiert sie Werke von Beat Furrer, von seinen Schülerinnen und Schülern Eun-Ji Anna Lee, Javier Quislant García und Daniela Fantechi sowie von Jorge Sánchez-Chiong und Carola Bauckholt, die seit 2015 als Kompositionsprofessorin an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz lehrt.

Sonntag, 26. April 2020, 20.30 Uhr

Billy Childs © Raj Naik

Billy Childs Quartet

Das Spektrum reicht von »Dance of Shiva« bis »Peace«, von energetisch bis stimmungsvoll: Mit »Rebirth« ist Billy Childs ein großer Wurf gelungen. Sein Quartett brilliert mit Rasanz und Esprit. Und verwöhnt mit viel Gefühl in den Balladen. »Rebirth«, als bestes instrumentales Jazzalbum Grammy-Gewinner 2018, erinnert mit dem Opener »Backwards Bop« an Childs’ Hard-Bop-Zeit in den 70ern. Nach ersten Aufnahmen mit J. J. Johnson war er einst in Freddie Hubbards Quartett und saß für Sting, Joe Henderson und Dianne Reeves am Flügel.

Donnerstag, 25. Juni 2020, 19.30 Uhr