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Montag MO 7 Jänner 2019
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Samstag SA 2 Februar 2019
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Sonntag SO 3 Februar 2019
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Montag MO 4 Februar 2019
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Dienstag DI 5 Februar 2019

nächste Veranstaltungen

Bassekou Kouyaté, Ngoni Ba © Thomas Dorn

Bassekou Kouyaté & Ngoni Ba / Habib Koité & Bamada

Ein gefeierter Virtuose an der Ngoni genannten Langhals-Spießlaute trifft auf einen Meistergitarristen. Während Bassekou Kouyaté innerhalb der Griot-Kultur neue Wege auslotet, integriert Habib Koité in seinen Wüstenblues unterschiedliche Stilrichtungen. In diesem Projekt betreten beide Formationen nacheinander dieselbe Bühne. Der Abend bietet somit einen musikalischen Querschnitt durch Mali, mit eigenen und eigens für dieses Projekt komponierten Stücken.

Freitag, 01. Februar 2019, 19.30 Uhr

Ólafur Arnalds © Benjamin Hardman

Ólafur Arnalds & Band

Von Pop, Weltmusik, Techno, isländischer Volksmusik und Klassik reichen die Stile, die Multiinstrumentalist Ólafur Arnalds auf seinem aktuellen Tonträger »re:member« einfließen lässt. Beibehalten hat »der Pionier der Neoklassik« seine Vorliebe für Minimalismus und atmosphärische Klangflächen.

Sonntag, 03. März 2019, 19.30 Uhr

Narek Hakhnazayran © Julia Wesely

Wiener Symphoniker / Hakhnazaryan / Hrůša

»Ich versuche aufrichtig mit der Musik eines Komponisten umzugehen«, entgegnete der Cellist Narek Hakhnazaryan auf die Frage einer Journalistin nach seinem Aufführungsstil. »Der Musiker ist lediglich der Erzähler und das Skript ist bereits geschrieben. Es kommt nur darauf an, wie man es vorträgt.« Darauf versteht sich der 1988 geborene Künstler exzellent, der mittlerweile seinen Hauptwohnsitz in Wien hat.

Freitag, 08. März 2019, 19.30 Uhr
Sonntag, 10. März 2019, 19.30 Uhr

Thomas Quasthoff © Gregor Hohenberg

Thomas Quasthoff & Jazztrio

Thomas Quasthoff ist zurück und widmet sich bei seinem Comeback voll und ganz seiner großen Leidenschaft für den Jazz. Vor diesem Hintergrund knüpft er mit seiner neuen CD »Nice ’n’ Easy« an seine zuvor veröffentlichten Jazzalben an. Dabei verleiht er auf seinem aktuellen Werk großen Jazzstandards wie dem Lennon-Klassiker »Imagine« eine ganz persönliche Note. Zur Seite stehen ihm für dieses Unterfangen bekannte Weggefährten und zugleich Protagonisten der deutschen Jazzlandschaft, die sich zu einem hochkarätigen Trio vereinen.

Samstag, 09. März 2019, 19.30 Uhr

Blick Bassy © Justice Mukheli (Ausschnitt)

Blick Bassy & Aline Frazão

Der kamerunische Sänger und Gitarrist Blick Bassy verwebt den Blues mit traditioneller Musik seiner Heimat und kreiert eklektische Songs in ungewöhnlichem Bandsetting. So entstehen unwiderstehliche Grooves, aber auch ein in sich gekehrtes, kontemplatives Klangspektrum mit poetischen Texten. Auf die Suche nach Unentdecktem begibt sich auch die angolanische Singer-Songwriterin Aline Frazão auf ihrem Album »Dentro da Chuva (Inside The Rain)«, das sie in Rio de Janeiro aufnahm. Sie erzählt ihre Geschichten mit minimalistischen Mitteln, was sie in einer Welt voll Lärm für notwendig hält: »Because music and silence are two sides of the same moon.«

Mittwoch, 13. März 2019, 19.30 Uhr

Thomas Gansch © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Thomas Gansch Big Band

In den 1960er-Jahren trafen der Trompeter Thad Jones und der Schlagzeuger Mel Lewis in New York aufeinander – eine folgenreiche Begegnung, die den Grundstein für eines der bedeutendsten Jazzorchester der Post-Swing-Ära legen sollte. Selbst gut 50 Jahre nach Gründung sorgt dieses in seiner Geschichte eng mit dem Traditionsclub Village Vanguard verbundene Ensemble noch für Nachhall. Dies verdeutlicht Thomas Gansch mit einem einzigartigen Projekt, mit dem er seine Wertschätzung gegenüber dem Schaffen von Thad Jones und Mel Lewis zum Ausdruck bringt.

Freitag, 17. Mai 2019, 21.00 Uhr

Ildar Abdrazakov © http://ildarabdrazakov.com

Great Voices: Ildar Abdrazakov

lldar Abdrazakovs Bassstimme ist eine der klangschönsten und edelsten, die es in unserer Zeit zu hören gibt. Gemeinsam mit dem Tatarstan National Symphony Orchestra, aus der Nachbarregion seiner baschkirischen Heimat im Osten des europäischen Russland, präsentiert er ein ganz Giuseppe Verdi gewidmetes Programm. Seine Kunst setzt Abdrazakov dabei in Szenen ein, die ihm der große italienische Opernkomponist auf den Leib geschrieben haben könnte. Es sind Persönlichkeiten, die sich trotz ihrer durch ihr Amt als König, Priester, Hochadeliger oder Heerführer verliehenen Größe und Majestät als Menschen zeigen. In Ildar Abdrazakovs beseelter Interpretation werden verletzliche, innerlich kämpfende, liebende und verzweifelnde Charaktere lebendig gezeichnet. Im Laufe seiner Weltkarriere ist der Sänger bisher erst selten in Wien in Erscheinung getreten. Allein in Verdi-Partien wurde er unter anderem in New York und Barcelona in Attila, in Mailand in Don Carlo, in Rom in Ernani, in Petersburg in Vespri Siciliani, in Paris in Luisa Miller und in München in Macbeth gefeiert. Endlich kann das Publikum im Wiener Konzerthaus viel von dem nachholen, was es bisher versäumt hat.

Donnerstag, 13. Juni 2019, 19.30 Uhr