Montag MO 1 Jänner 0001
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Raphaël Pichon © Diego Salamanca

Pygmalion / Pichon

»Brahms: Ein deutsches Requiem«

Donnerstag 18 November 2021
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Großer Saal

 

Interpreten

Pygmalion

Nikola Hillebrand, Sopran

Andrè Schuen, Bariton

Raphaël Pichon, Leitung

Programm

Heinrich Schütz

Selig sind die Toten SWV 391 (1648))

Felix Mendelssohn Bartholdy

Mitten wir im Leben sind op. 23/3 (Drei Kirchenmusiken) (1830)

Johannes Brahms

Begräbnisgesang op. 13 (1858)

***

Ein deutsches Requiem op. 45 (1854–1868)

Anmerkung

Mari Eriksmoen musste ihre Mitwirkung aus gesundheitlichen Gründen absagen. Wir freuen uns, dass Nikola Hillebrand sich bereit erklärt hat, den Sopranpart zu übernehmen.
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https://www.ensemblepygmalion.com
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Tradition neu erfinden

2006 gründete Raphaël Pichon das Ensemble Pygmalion, einen Chor und ein Orchester, die sich der historisch informierten Aufführungspraxis verschrieben haben. In den knapp fünfzehn Jahren seines Bestehens hat das Ensemble mit einigen klugen, manchmal auch spektakulären Projekten von sich Reden gemacht.
Musikalisch ist Pichon buchstäblich im Schatten des Schlosses von Versailles aufgewachsen: Nach erstem Violinunterricht wurde er mit zehn Jahren Mitglied in der »Maîtrise des Petits Chanteurs de Versailles« ‒ einem Knabenchor, in dem das stilbewusste Musizieren übliche Praxis war, wie Pichon erzählt: »Wenn man Bach oder Schütz oder Händel spielte, dann war es selbstverständlich, dass man es mit Instrumenten der Epoche tat ‒ und dass man andere Instrumente verwendete, wenn man Mendelssohn, Schubert oder Brahms machte.« Es ist eine Selbstverständlichkeit, welche die Musizierhaltung seiner Generation gerade verändere. Sei die historische Aufführungspraxis aus einem Geist des Revolte oder doch zumindest der Reaktion gegen unhinterfragte Traditionen erwachsen, befinde man sich nun selbst in einer Tradition ‒ die man aber falsch verstehen würde, wenn man es sich in ihr bequem mache: »Wir haben die Verantwortung, zu begreifen, dass wir die Arbeit fortsetzen müssen, dass wir die Dinge neu erfinden müssen, denn wenn wir uns nur um uns selbst drehen, werden wir zu einer Tradition, wie sie die Sechziger aufbrechen wollten.«

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