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Spanish Harlem Orchestra © Spanish Harlem Orchestra

Spanish Harlem Orchestra »Anniversary«

In den 1970er-Jahren wurde im New Yorker Spanish Harlem die Salsa geboren, legendäre Bigbands wie die von Willie Colón und Ray Barretto nahmen dort ihren Anfang. Das fulminante Spanish Harlem Orchestra hat die harte, funky-swingende Salsa-Variante wiederbelebt – mit einer messerscharfen Bläsersektion, kochender Percussion und einer ausgezeichneten Vokalriege. Zu ihrem 20-jährigen Gründungsjubiläum kehrt die Latin-Formation ins Wiener Konzerthaus zurück.

Dienstag, 14. Juni 2022, 21.00 Uhr

Khatia Buniatishvili © Esther Haase / Sony Classical

Klavierabend - Buniathishvili

Im Alter von nur sechs Jahren gab Khatia Buniatishvili ihr Orchesterdebüt, als Zehnjährige spielte sie bereits in den großen Konzertsälen in Europa, Israel und den USA. Vor allem seit Buniatishvili mit dem Borletti-Buitoni Trust Award ausgezeichnet wurde, hat ihre Karriere viele neue Facetten gewonnen. Ihr Rezital widmet die französisch-georgische Pianistin Franz Schubert und Franz Liszt. 

Montag, 13. Juni 2022, 19.30 Uhr

Andris Nelsons © Marco Borggreve

Wiener Philharmoniker ⋅ Hardenberger ⋅ Nelsons

»Der beste Trompeter der Galaxie« – das ist Håkan Hardenberger laut der Times. Und als solcher übernimmt er den Solopart in Mieczysław Weinbergs Trompetenkonzert. Die Wiener Philharmoniker spielen unter der Leitung von Andris Nelsons außerdem Schostakowitschs spöttische neunte Symphonie sowie Dvořáks Sechste, die 1880 für dieses Orchester komponiert wurde.

Dienstag, 21. Juni 2022, 19.30 Uhr

Gunar Letzbor © Melcak

Gunar Letzbor, Barockvioline

Sonntag, 29. Mai 2022, 19.30 Uhr

Kirill Gerstein © Marco Borggreve

Gesichter der Moderne

Drei unterschiedliche Gesichter der Moderne beleuchtet das Orchestre de Paris in seinem Programm, das sich als Ode an orchestrale Klangfarben präsentiert: 

Montag, 30. Mai 2022, 19.30 Uhr

Melody Gardot © melodygardot.co.uk

Die Kraft der Musik - Melody Gardot

Sie verdankt ihre Karriere nicht einer typischen Musiker:innenbiografie, sondern einem tragischen Ereignis. Als Gardot 19 Jahre alt war, zog sie sich bei einem Unfall schwere Verletzungen zu. 

Sonntag, 30. Oktober 2022, 19.30 Uhr

Martin Ptak · Martin Eberle © Helmut Wimmer

Martin Eberle & Martin Ptak

Donnerstag, 24. November 2022, 21.00 Uhr

Ticket- & Service-Center © Fritz Gotschim

Ticket- & Service-Center

Öffnungs- und Telefonzeiten

September bis Juni
Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Juli und August
Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr

Geschlossen
September bis Juni: Sonn- und Feiertage | 24. Dezember | Karfreitag
Juli und August: Samstage, Sonn- und Feiertage
Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen auf konzerthaus.at

Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen online

Abendkasse
ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn
An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen
für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.

Gegen Gewalt und für den Frieden

Das ungeheure Leid verursacht durch die Zerstörung und die unvorstellbaren Gräuel des Krieges gegen die Ukraine erschüttert die Welt.

Dieses Leid wird die Beziehungen zwischen den Ländern über Generationen hinweg belasten und die Ukraine, Russland und auch Europa verändern. Angesichts der dramatischen Lage muss unser Augenmerk vorrangig den Menschen gelten, denen zu helfen wir unmittelbar aufgerufen sind. Dieser Angriff auf die territoriale Integrität der Ukraine ist aber auch als Angriff auf das Wertefundament des demokratischen, pluralistischen und freien Europas zu begreifen.

Die menschenverachtende Aggression und die Kriegsverbrechen lösen starke Emotionen aus. Diese Emotionen und der Versuch nach ihrer Einordnung macht auch vor den in Russland ansässigen kulturellen Einrichtungen und Musiker:innen nicht Halt. Russische Musiker:innen, Ensembles, Orchester und auch Repertoire von Komponist:innen aus Russland werden vor allem in den sozialen Medien unter Verdacht gestellt, mit dem Unrecht zu sympathisieren. Das mag als Akt der Solidarität mit den Leidenden erscheinen, gerechtfertigt ist es nicht, denn eine solche Haltung verschließt die Türen auch für die Musiker:innen, die mit ihrem künstlerischen Tun für humanistische Werte stehen.

Unbestritten ist, dass viele Lebensbereiche, von der Wirtschaft über die Wissenschaft bis hin zur Kultur, zwischen Russland und Europa eng verbunden sind. Aus diesem Grund ringen wir auf vielen Ebenen um eine angemessene Haltung gegenüber Russland. Dabei geht es nicht im Ansatz um eine Relativierung oder gar Rechtfertigung des Krieges. Es geht um Antworten auf die enorme Bedrohung der westlichen Wertegemeinschaft durch den von Putin initiierten Krieg in Europa.

Gerade in dieser Situation braucht es Menschen, die für humanistische Werte stehen und an der zivilgesellschaftlichen Entwicklung Russlands mitwirken können. Ihnen müssen wir die Hand reichen anstatt aus der Ferne pauschale moralische Urteile zu fällen. Nur eine differenzierte Bewertung der Konstellation kann uns davor bewahren, aus der sicheren Entfernung des Westens pauschal über Haltungen oder Handlungen von Menschen in Russland zu urteilen.

Eines steht jedenfalls fest: Künstler:innen oder Einrichtungen, die sich solidarisch mit dem von Vladimir Putin initiierten Krieg zeigen, wird das Wiener Konzerthaus ebenso keine Bühne bieten, wie Künstler:innen oder Einrichtungen, die zur Legitimation des Regimes beitragen.

Matthias Naske
Intendant

TICKET- & SERVICE-CENTER

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
ticket@konzerthaus.at

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