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Montag MO 7 Jänner 2019
sortiert nach Genres

Piotr Anderszewski © Simon Fowler (Ausschnitt)

Klavierabend Piotr Anderszewski

Piotr Anderszewski gilt als einer der »individuellsten und faszinierendsten Pianisten unserer Zeit«. Bei seinem Klavierabend präsentiert er sich mit Werken Johann Sebastian Bachs und Ludwig van Beethovens. Die »Diabelli-Variationen« begleiten den polnischen Pianisten schon seit Anbeginn seiner Karriere, und Kritikern zufolge hebt er Beethovens herausfordernden Zyklus auf eine neue Ebene.

Donnerstag, 24. Jänner 2019, 19.30 Uhr

Gabbeh © Hessam Samavatian (Ausschnitt)

Gabbeh

Sie bilden ein unvergleichliches Ensemble, bei dem sie ihre unterschiedlichen Hintergründe – von Neugierde, Offenheit und Spielfreude befeuert – in einen besonderen künstlerischen Austausch einfließen lassen. Analog zum namensgebenden persischen Teppich vereinen sich ausdrucksstarke Flächen und Verläufe zu einem vielschichtigen Gesamtkunstwerk, wenn das Trio auf dem Fundament von Improvisation und iranischer Folklore seinen musikalischen Horizont ausbreitet.

Donnerstag, 24. Jänner 2019, 19.30 Uhr

Kirill Gerstein © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Klavierabend Kirill Gerstein

Kirill Gerstein ist bekannt für sein vielseitiges Repertoire. Auch sein aktueller Konzertabend zeugt von einer faszinierenden Programmsetzung, denn alle Werke, die der 39-jährige Pianist zu Gehör bringt, entstanden in Zeiten sozialer und politischer Umbrüche.

Sonntag, 17. Februar 2019, 19.30 Uhr

Janine Jansen © Harald Hoffmann

Janine Jansen / Alexander Gavrylyuk

Sie war gerade einmal 19 Jahre alt, als sie mit dem London Philharmonic Orchestra unter dem Dirigat von Vladimir Ashkenazy ihr Debüt gab. Seither ist Janine Jansen eine feste Größe im internationalen Konzertgeschehen. Die niederländische Geigerin überzeugt als Solistin bei großen symphonischen Konzerten, bei Soloabenden und als Kammermusikerin. Gemeinsam mit Alexander Gavrylyuk bringt sie Werke von Robert Schumann, Sergej Prokofjew und César Franck zur Aufführung.

Samstag, 16. März 2019, 19.30 Uhr

Thomas Gansch © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Thomas Gansch Big Band

In den 1960er-Jahren trafen der Trompeter Thad Jones und der Schlagzeuger Mel Lewis in New York aufeinander – eine folgenreiche Begegnung, die den Grundstein für eines der bedeutendsten Jazzorchester der Post-Swing-Ära legen sollte. Selbst gut 50 Jahre nach Gründung sorgt dieses in seiner Geschichte eng mit dem Traditionsclub Village Vanguard verbundene Ensemble noch für Nachhall. Dies verdeutlicht Thomas Gansch mit einem einzigartigen Projekt, mit dem er seine Wertschätzung gegenüber dem Schaffen von Thad Jones und Mel Lewis zum Ausdruck bringt.

Freitag, 17. Mai 2019, 21.00 Uhr