sortiert nach Genres

Hilary Hahn © Michael Patrick O'Leary (Ausschnitt)

Hilary Hahn / Robert Levin

Die «Süddeutsche Zeitung» brachte es einmal auf den Punkt: «Sie kennt instrumental keine Grenzen, sie hat alles: Musikalität, musikantische Leidenschaft, Klangintensität. Hilary Hahn lebt ihre Kunst aus der Doppelmoral einer streng gezügelten Leidenschaft – keine ungehemmte Freiheit, sondern hohe Verantwortung für das Werk.» Wahrscheinlich hat es nie eine klassische Virtuosin besser verstanden, Menschen aller Altersgruppen für ihr Metier zu begeistern. Hilary Hahns Konzerte sind Ereignisse.

Mittwoch, 08. März 2017, 19.30 Uhr

Youssou NDOUR © Youri Lenquette

Youssou NDour & Le Super Étoile de Dakar

In den letzten 40 Jahren beeinflusste kein anderer Künstler die afrikanische Musik so sehr wie der senegalesische Grammy-Preisträger Youssou NDour. Seine Mischung aus den traditionellen Rhythmen und den Gesängen der Griots, der Geschichtenerzähler Senegals, mit E-Gitarren, Bläsern und Funksound ist legendär. 

Samstag, 25. März 2017, 19.30 Uhr

Alan Gilbert © Chris Lee

New York Philharmonic / Landshamer / Gilbert

Vom Orchesterklang des New York Philharmonic ist Gilbert begeistert: «Es ist ein so ausdrucksvoller, warmer Klang, so homogen im besten Sinne des Wortes. Wenn Dinge herausstechen sollen, dann ist das natürlich der Fall, aber die Kultur des Klangs ist so subtil!» In Wien ist der berühmte Klangkörper mit Alan Gilbert am Pult zu erleben, auf dem Programm stehen Béla Bartóks fulminante Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta sowie Gustav Mahlers grazile Symphonie Nr. 4, in der Christina Landshamer im Sopransolo brillieren wird.

Mittwoch, 29. März 2017, 19.30 Uhr

Teodor Currentzis © Sanne Donders (Ausschnitt)

MusicAeterna / Rial / Murrihy / Currentzis

Die mit französischer Barockmusik begonnene Porträtreihe des griechischen Dirigenten Teodor Currentzis findet einen «hochklassischen» Abschluss: Nach Giovanni Battista Pergolesis barockem Stabat mater, das der Komponist in seinen letzten Lebenswochen verfasste, hat sich Currentzis Joseph Haydns Instrumentalmusik über die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze auserkoren – ein Werk, das zur Essenz der Passionsmusik zählt.

Samstag, 08. April 2017, 19.30 Uhr

Meshell Ndegeocello © Jason Rodgers (Ausschnitt)

Meshell Ndegeocello

Vollmundig ließe sich behaupten: Die Rolling Stones, Madonna und David Bowie können nicht irren. Sie alle haben mit Michelle Johnson, so der bürgerliche Name von Meshell Ndegeocello, musiziert. «Frei wie ein Vogel» bedeutet ihr Künstlername auf Swahili und ist Programm für ihr Schaffen: Mit Einflüssen aus Funk, Groove, Soul, Hip-Hop, Jazz aber auch Reggae hat sie ihren ganz persönlichen, smoothen Stil gefunden. Dass sie gesellschaftspolitisch etwas zu sagen hat, beweisen ihre sozial engagierten Texte einer mittlerweile mehr als 20-jährigen Musikkarriere. Aber am besten, Sie hören selbst!

Mittwoch, 03. Mai 2017, 21.00 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr
sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern