sortiert nach Genres

Elīna Garanča © Holger Hage / Deutsche Grammophon

Elīna Garanča

Die Engagements, die die Künstlerin annimmt, sind handverlesen und auch ihr Repertoire wählt sie mit großer Sorgfalt: Besonders das romantische Repertoire und Mozart haben es Elīna Garanča angetan; und mit einer Auswahl von vokalen Perlen aus dem Schaffen Massenets, Verdis und Berlioz’ wird sie – orchestral umrahmt vom Wiener KammerOrchester – das hiesige Publikum beglücken.

Freitag, 17. Februar 2017, 19.30 Uhr

David Krakauer © GMD Three (Ausschnitt)

David Krakauer «The Big Picture»

David Krakauer studierte sowohl klassische als auch Jazz-Klarinette, in den 1980er Jahren entdeckte er schließlich den Klezmer und spielte bei «The Klezmatics» sowie später mit seiner eigenen Band «Klezmer Madness!». Dabei verband er die jahrhundertealte osteuropäisch-jüdische Musik derart mit Jazz, Funk, Hip-Hop oder klassischer Musik, dass man, wie das «Wall Street Journal» konstatierte, meint, es gäbe zwischen diesen Genres gar keinen Unterschied.

Donnerstag, 02. März 2017, 19.30 Uhr

Philippe Jordan © Johannes Ifkovits (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Jordan «Johannespassion»

Vielen gilt Bachs Johannespassion als die bewegendste Vertonung des Passionsgeschehens, weil der Komponist hier nicht nur das Weinen, sondern zugleich den Grund des Weinens in äußerst dramatische Musik übersetzt hat. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten interpretieren die Wiener Symphoniker und eine erlesene Riege von Solistinnen und Solisten Bachs Wunderwerk im Großen Saal.

Samstag, 04. März 2017, 19.30 Uhr
Sonntag, 05. März 2017, 15.30 Uhr

Dhafer Youssef © Flavien Prioreau

Dhafer Youssef

Dhafer Youssef gehört zu jenen aus dem arabischen Raum stammenden Jazzmusikern, die es geschafft haben, die unterschiedlichen Musiktraditionen des Orient und Okzident tatsächlich miteinander zu versöhnen. Der Jazz war schon immer neugierig auf Afrikas Klangwelten. In Dhafer Youssefs Musik verschmelzen sie mit Amerikas und Europas Jazz zu einer aufregenden Einheit.

Dienstag, 14. März 2017, 21.00 Uhr

Oum © Lamia Lahbabi (Ausschnitt)

Oum «Zarabi»

Im Süden der marokkanischen Wüste teilen Frauen einer alten Tradition gemäß abgetragene Kleidung in kleine Stücke und knüpfen daraus Erinnerungsteppiche, die sich «Zarabi» nennen. Ähnlich geht die Sängerin Oum bei ihrer musikalischen Selbstfindung vor. Sie hat sich mit ihren Musikern in das Oasendorf M’Hamid El Ghizlane unweit der algerischen Grenze begeben, um dort nach den musikalischen Wurzeln ihres Heimatlandes zu suchen und diese zu einem neuen, modernen Klangteppich zu verweben.

Freitag, 07. April 2017, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
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sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

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