09/03/26
Mo, 19.30–ca. 21.30 Uhr ∙ Mozart-Saal
Kammermusik Klavier

Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze

293847576670,–
Vorverkauf für Mitglieder ab 30/01/2026 für alle verfügbar ab 09/02/2026
  • Nikita Boriso-Glebsky Violine
  • Narek Hakhnazaryan Violoncello
  • Georgy Tchaidze Klavier

Programm

  • Dmitri Schostakowitsch

    Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)

  • Anton Arensky

    Klaviertrio d-moll op. 32 (1894)

  • Pause

  • Robert Schumann

    Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)

  • Nikita Boriso-Glebsky Violine
  • Narek Hakhnazaryan Violoncello
  • Georgy Tchaidze Klavier

Programm

  • Dmitri Schostakowitsch

    Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923)

  • Anton Arensky

    Klaviertrio d-moll op. 32 (1894)

  • Pause

  • Robert Schumann

    Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842)

  • Felix Mendelssohn Bartholdy

    Klaviertrio d-moll op. 49 (1839)

Früh- und spätromantische Klaviertrios

Das Trio aus Nikita Boriso-Glebsky, Narek Hakhnazaryan und Georgy Tchaidze gehört im Wiener Konzerthaus nun schon zu den kammermusikalischen Konstanten. In diesem Konzert spannt es einen Bogen durch die Gattung des Klaviertrios, beginnend mit früher Romantik bis hin zu deren späten Ausläufern. 

… aus Russland
Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 entstand 1923 noch während seiner Studienzeit am Petrograder Konservatorium, weist aber schon die für ihn so charakteristische ironische Doppelbödigkeit auf. Fest in der russischen Spätromantik verankert ist das Klaviertrio d-moll op. 32 aus dem Jahr 1894 von Anton Arensky. Wie später etwa Tschaikowsky, Rachmaninoff oder Schostakowitsch verwendete er die Form eines Trios, um eines Verstorbenen zu gedenken, des Komponisten und Cellisten Karl Dawidow, der zu den bedeutendsten Solisten seiner Zeit gehörte. 

… und Deutschland
Um ein frühes kammermusikalisches Werk handelt es sich auch bei Schumanns Phantasiestücken op. 88 aus dem Kammermusikjahr 1842, die noch vor seinen als solchen bezeichneten beiden Klaviertrios entstanden. Einen wichtigen Beitrag zur kammermusikalischen Romantik liefert auch Felix Mendelssohn Bartholdy mit seinem Klaviertrio d-moll op. 49 von 1839, das heute als ein Schlüsselwerk der Gattung gilt und klassische Formklarheit mit romantischer Ausdrucksintensität verbindet.

Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:

Veranstalter & Verantwortlicher

Wiener Konzerthausgesellschaft

Externe Links

http://boriso-glebsky.info
http://georgytchaidze.com
https://narekhakhnazaryan.com