30/11/26
Mo, 19.30–ca. 21.30 Uhr ∙ Mozart-Saal
Kammermusik

Ehnes / Preucil / Tamestit / Larivière / Poltera

283748576470,–
Vorverkauf für Mitglieder ab 01/10/2026 für alle verfügbar ab 08/10/2026
  • James Ehnes Violine
  • Alexandra Preucil Violine
  • Antoine Tamestit Viola
  • Sào Soulez Larivière Viola
  • Christian Poltéra Violoncello

Programm

  • Johannes Brahms

    Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882)

  • George Benjamin

    Viola, Viola (1997)

  • Pause

  • Johannes Brahms

    Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

  • James Ehnes Violine
  • Alexandra Preucil Violine
  • Antoine Tamestit Viola
  • Sào Soulez Larivière Viola
  • Christian Poltéra Violoncello

Programm

  • Johannes Brahms

    Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882)

  • George Benjamin

    Viola, Viola (1997)

  • Pause

  • Johannes Brahms

    Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)

Reife Gelassenheit

Die beiden Streichquintette aus den Jahren 1882 und 1890 gehören zweifellos zu den abgeklärtesten Kammermusikwerken von Johannes Brahms. Mit dem G-Dur-Quintett, das die berühmte Opuszahl 111 trägt, hielt der da erst 57-Jährige sein Gesamtwerk gar schon für abgeschlossen: Es sei »sicherlich Zeit zu gehen«, schrieb er an seinen Verleger Fritz Simrock. 

2 Geigen, 2 Bratschen, 1 Cello
Wie in den Quintetten Mozarts sind es je ein Geigen- und ein Bratschenpaar, die in diesen Werken über dem Grund des Celloparts duettieren, und so erhält die erste Bratsche hier meistens auch eine ähnliche Rolle wie die erste Geige: eine fast schon solistische, die Ende November im Wiener Konzerthaus bei Antoine Tamestit in den besten Händen liegt.

Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten: