Ehnes / Preucil / Tamestit / Larivière / Poltera
- James Ehnes Violine
- Alexandra Preucil Violine
- Antoine Tamestit Viola
- Sào Soulez Larivière Viola
- Christian Poltéra Violoncello
Programm
- Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882)
- George Benjamin
Viola, Viola (1997)
Pause
- Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)
- James Ehnes Violine
- Alexandra Preucil Violine
- Antoine Tamestit Viola
- Sào Soulez Larivière Viola
- Christian Poltéra Violoncello
Programm
- Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882)
- George Benjamin
Viola, Viola (1997)
Pause
- Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (1890)
Reife Gelassenheit
Die beiden Streichquintette aus den Jahren 1882 und 1890 gehören zweifellos zu den abgeklärtesten Kammermusikwerken von Johannes Brahms. Mit dem G-Dur-Quintett, das die berühmte Opuszahl 111 trägt, hielt der da erst 57-Jährige sein Gesamtwerk gar schon für abgeschlossen: Es sei »sicherlich Zeit zu gehen«, schrieb er an seinen Verleger Fritz Simrock.
2 Geigen, 2 Bratschen, 1 Cello
Wie in den Quintetten Mozarts sind es je ein Geigen- und ein Bratschenpaar, die in diesen Werken über dem Grund des Celloparts duettieren, und so erhält die erste Bratsche hier meistens auch eine ähnliche Rolle wie die erste Geige: eine fast schon solistische, die Ende November im Wiener Konzerthaus bei Antoine Tamestit in den besten Händen liegt.
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft
Externe Links
https://www.jamesehnes.com
https://www.alexandrapreucil.com/
https://www.antoinetamestit.com
https://www.saosoulezlariviere.com
http://www.christianpoltera.com
