Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin / Julia Fischer / Jurowski
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- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Orchester
- Julia Fischer Violine
- Vladimir Jurowski Dirigent
Programm
- Valentin Silvestrov
Serenade für Streichorchester (1978)
- Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 47 (1903–1904/1904–1905)
Pause
- Peter Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 »Pathétique« (1893)
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Orchester
- Julia Fischer Violine
- Vladimir Jurowski Dirigent
Programm
- Valentin Silvestrov
Serenade für Streichorchester (1978)
- Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 47 (1903–1904/1904–1905)
Pause
- Peter Iljitsch Tschaikowsky
Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 »Pathétique« (1893)
Virtuosität und leise letzte Töne
Ein Violinkonzert, dessen Virtuosität Teil der symphonischen Entwicklung wird, und eine Symphonie, die nicht triumphal, sondern leise endet: Mit Werken von Valentin Silvestrov, Jean Sibelius und Peter Iljitsch Tschaikowsky spannt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Vladimir Jurowski einen weiten Bogen.
Die Violine als Teil des Orchesters
Nach Silvestrovs »Serenade« für Streichorchester übernimmt Julia Fischer den Solopart in Sibelius’ Violinkonzert d-moll. Sibelius, selbst ausgebildeter Geiger, stellt höchste technische Anforderungen an die Solistin, verbindet diese jedoch eng mit dem Orchester und der musikalischen Form.
Ein Finale gegen die Tradition
Tschaikowskys Sechste beschließt den Abend. Für die Symphonie hatte der Komponist nach eigenen Worten ein Programm im Sinn, das »für alle ein Rätsel bleiben« sollte. Ihr ungewöhnliches langsames Finale gibt dem Werk bis heute seinen unverwechselbaren Charakter. Nur neun Tage nach der Uraufführung im Oktober 1893 starb Tschaikowsky.
Diese Veranstaltung ist auch in folgenden Abos enthalten:
Veranstalter & Verantwortlicher
Wiener Konzerthausgesellschaft

