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Donnerstag DO 20 Juni 2019
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Samstag SA 22 Juni 2019

Gemischter Satz © Julia Wesely (Ausschnitt)

Gemischter Satz 2019

Samstag 25 Mai 2019
18:00 – ca. 23:59 Uhr
Alle Säle

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Artemis Quartett

Florian Boesch, Bassbariton

Musicbanda Franui

Die Strottern

VOCES8, Vokalensemble

Andrea Halsey, Sopran

Eleonore Cockerham, Sopran

Katie Jeffries-Harris, Alt

Barnaby Smith, Countertenor, Leitung

Sam Dressel, Tenor

Blake Morgan, Tenor

Jonathan Pacey, Bass

Christopher Moore, Bass

Alexander Lonquich, Klavier

Carolin Widmann, Violine

Ketan Bhatti & Ensemble Adapter, Electronic-Ensemble

Ketan Bhatti, Drums

Milian Vogel, Bassklarinette, Elektronik

Matthias Engler, Perkussion

Paul Frick, Klavier, Keyboard

Kristjana Helgadóttir, Flöte

Gunnhildur Einarsdóttir, Harfe

Niklas Seidl, Violoncello

Jan Brauer, Klangregie

The White Set

Ketan Bhatti, Drums

Matthias Engler, Perkussion

Milian Vogel, Bassklarinette, Elektronik

Paul Frick, Klavier, Keyboard

Dörte Lyssewski, Lesung

Regina Fritsch, Lesung

Christoph Luser, Lesung

Hans Schabus, Visuelle Gestaltung

Programm

Großes Foyer, 18:00-18:20 Uhr:

Prolog: The White Set, Regina Fritsch

The White Set

Improvisation

Anton Kuh

Wien am Gebirge

Berio-Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr:

Simultankonzerte: Florian Boesch, Alexander Lonquich, Die Strottern, Christoph Luser

Jugo Ürdens

Diesdas

Klemens Lendl, David Müller

Grüß Gott, ich bin das Wienerlied

Ernst Krenek

Unser Wein op. 62/8 (Reisebuch aus den österreichischen Alpen) (1929)

Christine Nöstlinger

Zwamoi d Wochn isa bei uns im Beisl gsessn

Anton Bruckner

Erinnerung (1868 ca.)

Friederike Mayröcker

Doppelte Szene

Franz Schubert

Im Frühling D 882 (1826)

David Müller

I gabat ois dafia (Text: Peter Ahorner)

Hugo Wolf

Alles endet, was entsteht (Drei Gedichte von Michelangelo Nr. 2) (1897)

Christine Nöstliner

Maunxmoi wauni traurig bin

Wosi hinta mia hob

Klemens Lendl, David Müller

Untar da ead (Text: Ernst Molden)

Mozart-Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr:

Simultankonzerte: Artemis Quartett, Musicbanda Franui, Dörte Lyssewski

Bohumil Hrabal

Der unglückliche Kellner

Bedřich Smetana

Streichquartett Nr. 1 e-moll »Aus meinem Leben« T 116 (2. Satz: Allegro moderato alla Polka) (1876)

Andreas Schett, Markus Kraler

Canederli (fatti in casa)

Robert Seethaler

Freud isst, Freud spricht

Markus Kraler, Andreas Schett

Ouverture ennuyeuse (nach Mozart Divertimento KV 439b)

Franz Schubert

Streichquartett d-moll D 810 »Der Tod und das Mädchen« (3. Satz: Scherzo. Allegro molto) (1824)

Gustav Mahler

Zu Straßburg auf der Schanz (Des Knaben Wunderhorn) (Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett) (1892 vor)

Franz Schubert

Der Leiermann D 911/24 (Winterreise, 2. Buch) (Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett) (1827)

Großer Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr:

Simultankonzerte: Voces8, Ketan Bhatti & Ensemble Adapter, Carolin Widman, Regina Fritsch

Georg Philipp Telemann

Fantasie Nr. 7 Es-Dur TWV 40/20 für Violine solo (2. Satz: Allegro, 3. Satz: Largo) (1735))

William Byrd

Sing joyfully unto God

Ketan Bhatti

Insel vor Tounsibuurg

The Smiths

Da ist ein Licht und es geht nie aus

Ketan Bhatti

Hast Hussle (2015)

Sergej Rachmaninoff

Bogoroditse Dyewo (Große Vesperliturgie op. 37) (1915)

James Turell

Ist Licht eine Droge?

Ketan Bhatti

Modul 5 (2014–2015)

Ingeborg Bachmann

Alkohol

Eugène Ysaÿe

Sonate a-moll op. 27/2 für Violine solo (3. Satz: Danse Des Ombres: Sarabande. Lento) (1924)

Manuel Bandeira

Tote Nacht

Felix Mendelssohn Bartholdy

Denn Er hat seinen Engeln befohlen über Dir (Elias op. 70) (1845–1946)

Säle, Foyers und Gänge, ca. 21.10 Uhr:

Promenade: Musicbanda Franui, Die Strottern, Voces8, Alexander Lonquich, Carolin Widmann, Ketan Bhatti & Ensemble Adapter

Großer Saal, ca. 21:50 Uhr

Finale: Alle

Arthur Schnitzler

Das süße Mädel und der Dichter (Reigen)

Franui

Four Seasons nach John Cage

Franz Schubert

Streichquartett d-moll D 810 »Der Tod und das Mädchen« (4. Satz: Presto) (1824)

Igor Strawinski

Zirkuspolka für einen jungen Elefanten (Fassung für Klavier) (1942)

Duke Ellington

It don't mean a thing (If I ain't got that swing) (Bearbeitung: Ben Parry) (1932)

Alexander Kluge

Mein Schreibtisch (Interview)

Robert Schumann

Hör ich das Liedchen klingen op. 48/10 (Dichterliebe) (1840)

Eugène Ysaÿe

Sonate a-moll op. 27/2 für Violine solo (2. Satz: Malinconia: Poco lento) (1924)

Ketan Bhatti

Laughter Leading

Hans Schabus

Bergwerk

Tanizaki Jun'ichiro

Lob des Schattens

Francis Poulenc

Sonate S 119 für Violine und Klavier (4. Satz: Presto tragico) (1942–1943/1949)

David Müller

Wia tanzn is

Robert Wrigley

Stehen und lauschen

Ludwig van Beethoven

Sehnsucht op. 83/2 (Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett) (1810)

Franz Schubert

Zum Rundetanz D 983b »Auf! Es dunkelt, silbern funkelt« (Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett) (1822 ?)

Mozart-Saal, ca. 22.50 Uhr

Letzte Sätze: Alexander Lonquich

Ludwig van Beethoven

33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120 (C-Dur) »Diabelli-Variationen« (1819–1823)

Anmerkung

Medienpartner Ö1 Club
Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Freie Platzwahl

Zyklus Wahl-Package »Gemischter Satz«

Festival Gemischter Satz 2019

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Gemischter Satz 2019

23. bis 25. Mai 2019

Das »Festival für Musik, Literatur, Kunst und Wein« feiert sein 5-jähriges Jubiläum! Beim Festival »Gemischter Satz« ist es natürlich kein Zufall, dass es in den Pausen bei lockerer Atmosphäre den gleichnamigen Wein zu trinken gibt. Der Name des Festivals ist aber vor allem ein Hinweis darauf, dass sich die zahlreichen Künstlerinnen und Künstler, die an drei Abenden Ende Mai 2019 im Wiener Konzerthaus auftreten, auf ein großes Wagnis einlassen. Allein wie gemeinsam, nacheinander wie simultan absolvieren sie einen kulturellen Staffellauf quer durch alle Genres, Stilrichtungen und Epochen und vor allem: durch das gesamte Wiener Konzerthaus! Literarische Miniaturen sowie Bühneninterventionen zeitgenössischer bildender Künstler komplettieren dabei das künstlerische Spektrum. Und am Abend des dritten Veranstaltungstages wandelt sich das Festival schließlich zum ausgelassenen Fest für Mitwirkende und Publikum.