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Samstag SA 12 Oktober 2019

Elisabeth Harnik © Bernhard Günther

Studio Dan

»Risiko«

Samstag 3 November 2018
22:00 – ca. 23:15 Uhr
Mozart-Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Studio Dan

Maiken Beer, Violoncello

Viola Falb, Klarinette, Saxophon

Thomas Frey, Flöte

Dominik Fuss, Trompete

Sophia Goidinger-Koch, Violine, Viola

Constantin Herzog, Kontrabass

Philipp Kienberger, Kontrabass

Mathias Koch, Schlagzeug

Matthias Muche, Posaune

Doris Nicoletti, Flöte

Daniel Riegler, Posaune, Dirigent

Clemens Salesny, Saxophon, Klarinette

Michael Tiefenbacher, Klavier, Synthesizer

Nina Ortner, Licht, Technik

Programm

Vinko Globokar

Passagio verso il rischio (2017) (UA)
Kompositionsauftrag von Studio Dan (mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung) und Wien Modern

Oxana Omelchuk

Wow and Flutter (2017)
Kompositionsauftrag von Studio Dan

Elisabeth Harnik

holding up a bridge (2018)
Kompositionsauftrag von Studio Dan

Anmerkung

Produktion Wien Modern
Freie Platzwahl
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und dem Musikverein Wien Modern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Festival Wien Modern #31

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

»Risiko«

Eine der risikofreudigsten Gruppen der jüngeren Wiener Musikgeschichte präsentiert die 1970 in Graz geborene Komponistin Elisabeth Harnik und die 1975 in Weißrussland geborene Oxana Omelchuk an der Seite von Avantgarde-Urgestein Vinko Globokar. Der 1934 in Frankreich geborene slowenische Komponist und Posaunist schreibt ein neues Stück für Studio Dan und Wien Modern. Das improvisationserfahrene Ensemble beweist mit seiner heuer bereits in die zweite Runde gehenden Zusammenarbeit mit Globokar die Liebe zu »einer rauen Musikästhetik, die sich – oft mit sozialkritischer und politischer Komponente – dem allgemeinen Trend der gut klingenden ‹Wohlfühl-Avantgarde mit dem gewissen Hippnessfaktor› widersetzt« (Studio Dan).