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Montag MO 4 Februar 2019
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Donnerstag DO 7 Februar 2019
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Samstag SA 9 Februar 2019
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Sonntag SO 10 Februar 2019
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Donnerstag DO 14 Februar 2019
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Mittwoch MI 2 Mai 2018
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Donnerstag DO 3 Mai 2018
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Freitag FR 4 Mai 2018
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Samstag SA 5 Mai 2018
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Sonntag SO 6 Mai 2018
Gemischter Satz

Gemischter Satz © Julia Wesely (Ausschnitt)

Musicbanda Franui

Musicbanda Franui © Bernd Uhlig

Echo vom Zürihorn

Echo vom Zürihorn © Echo vom Zürihorn (Ausschnitt)

Sjaella

Sjaella © Lutz Wiechmann (Ausschnitt)

Gemischter Satz

Samstag 5 Mai 2018
18:00 Uhr
Alle Säle

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Brandt Brauer Frick, Techno-Projekt

Echo vom Zürihorn, Alphorntrio

Florian Boesch, Bassbariton

Fauré Quartett

Musicbanda Franui

Kollegium Kalksburg

Víkingur Ólafsson, Klavier

Sjaella

Dörte Lyssewski, Lesung

Regina Fritsch, Lesung

Johannes Silberschneider, Lesung

Steinbrener / Dempf & Huber, Bühnenraumkunst
Bühnenraumkunst in allen Sälen: «Honky Tonk»

Programm

Großes Foyer, 18:00 Uhr

Prolog: Echo vom Zürihorn / Dörte Lyssewski

Echo vom Zürihorn

Pas cher

Stefan Slupetzky

Weanalied

Echo vom Zürihorn

Elfenreigen

Improvisation

Berio-Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr

Sjaella / Regina Fritsch / Kollegium Kalksburg
Simultankonzerte, Konzertdauer jeweils 40 Minuten

Henry Purcell

Music for a while (Oedipus Z 583) (Bearbeitung: Susanne Blache) (1692)

Paul Skrepek, Heinz Ditsch

Zwisch'n d'Finga

André Heller

Von Qualtinger lernen (Wienereien)

Stevie Wonder

I just called to say I love you (Bearbeitung: André Gorjatschow) (1984)

Paul Skrepek

Owe den Boch

Peter Ahorner

Wien liegt am Meer

Heinrich Isaac

Nun ruhen alle Wälder (Bearbeitung: Ekkehard Meister)

Heinz Ditsch

Des Letzte

André Heller

Wiener Lied für Marquant (Wienereien)

Cesar Bresgen

O, du stille Zeit (Bearbeitung / Arrangement: Simon Waver)

Mozart-Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr

Musicbanda Franui / Florian Boesch / Víkingur Ólafsson / Echo vom Zürihorn / Dörte Lyssewski
Simultankonzerte, Konzertdauer jeweils 40 Minuten

Johann Sebastian Bach

Präludium G-Dur BWV 902a (?)

Echo vom Zürihorn

Wanderlust

Antoine Brillat-Savarin

Sündenfall (Physiologie des Geschmacks)

Roland Barthes

Gegendroge (Das Rauschen der Sprache)

Robert Schumann

Der arme Peter op. 53/3 (Romanzen und Balladen) (Bearbeitung / Arrangement: Markus Kraler und Andreas Schett) (1840)

Echo vom Zürihorn

Araba

Carl Loewe

Süßes Begräbnis op. 62/4 (1837)

Hans Magnus Enzensberger

Ein erdfarbenes Liedchen (Die Geschichte der Wolken)

Johann Sebastian Bach

Sinfonie Nr. 15 h-moll BWV 801 (1723)

Bist du bei mir BWV 508 (1725))

Johannes Brahms

Ach Gott, wie weh tut scheiden) (Bearbeitung / Arrangement: Markus Kraler und Andreas Schett) (1894)

Roland Neuwirth

Ein echtes Wienerlied

Echo vom Zürihorn

Valsa

Markus Kraler, Andreas Schett

Wunderhorntanz (nach Gustav Mahler)

Großer Saal, 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr

Brandt Brauer Frick / Fauré Quartett / Johannes Silberschneider
Simultankonzerte, Konzertdauer jeweils 40 Minuten

Modest Mussorgski

Limoges. Le marché »Limoges. Der Marktplatz« (Bilder einer Ausstellung) (Bearbeitung / Arrangement: Fauré Quartett und Grigorij Gruzman) (1874)

Brandt Brauer Frick

Mi corazon

Modest Mussorgski

Die Hütte der Baba-Jaga (Bilder einer Ausstellung) (Bearbeitung / Arrangement: Fauré Quartett und Grigorij Gruzman) (1874)

Benjamin von Stuckrad-Barre

Rausch (Panikherz)

Brandt Brauer Frick

Corky

Modest Mussorgski

Il vecchio castello »Das alte Schloss« (Bilder einer Ausstellung) (Bearbeitung / Arrangement: Fauré Quartett und Grigorij Gruzman) (1874)

Bertolt Brecht

Wenn sie trinkt, fällt sie in jedes Bett

Brandt Brauer Frick

Iron Man

Modest Mussorgski

Das Ballett der Küchlein in ihren Eierschalen (Bilder einer Ausstellung) (Bearbeitung / Arrangement: Fauré Quartett und Grigorij Gruzman) (1874)

Yuval Harari

Das kochende Tier (Eine kurze Geschichte der Menschheit)

System of a Down

Chop Suey! (Bearbeitung: Fauré Quartett)

***

Säle, Foyers und Gänge, ca. 21.30 Uhr:

Promenade: Vikingur Olafsson, Franui, Kollegium Kalksburg, Echo vom Zürihorn, Sjaella
Während der «Promenade» tauchen viele Mitwirkende des Abends an ungewohnten Stellen des Hauses wieder auf – auf dem Gang, in den Pausenfoyers, in der Mitte der Säle, die sich gerade erst geleert haben. Zu erleben sind kleine Ständchen für alle, die sich einmal mehr überraschen lassen wollen.

Großer Saal, ca. 22:00 Uhr

Finale: Sjaella / Regina Fritsch / Musicbanda Franui / Florian Boesch / Víkingur Ólafsson / Echo vom Zürihorn / Dörte Lyssewski / Brandt Brauer Frick / Fauré Quartett / Kollegium Kalksburg / Johannes Silberschneider

Arthur Schnitzler

Der junge Herr und die junge Frau (Reigen)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Klavierquartett h-moll op. 3 (4. Satz: Finale) (1925)

Echo vom Zürihorn

Alptango

Anton Ego

Rede des Kritikers (Aus dem Disney/Pixar-Film »Ratatouille’«

Philip Glass

Étude Nr. 2 (Études for piano, Volume 1) (Text: Muhammad Ali) (1994-1995)

Brandt Brauer Frick

Fantasie Mädchen

Eva Menasse

Tante Gustl (Vienna)

Paul Skrepek

Eascht wau ma hin san

Randall Thompson

Alleluia für vierstimmigen Chor a cappella

Leslie Jamison

Die Vögel und der Himmel (Die Empathie-Tests)

Markus Kraler

Petit requiem pour le troisième homme (nach Schubert D 818, Mozart K 63 und Satie »Trois Morceaux«)

Franz Schubert

Zum Rundetanz D 983b »Auf! Es dunkelt, silbern funkelt« (Bearbeitung / Arrangement: Markus Kraler und Andreas Schett (1822 ?)

Mozartsaal, ca. 23.00Uhr

Letzte Sätze: Vikingur Ólafsson

Johannes Brahms

Sonate Nr. 3 f-moll op. 5 (1853)

Anmerkung

Unterstützt von WienWein
Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Freie Platzwahl

Zyklus Package: Gemischter Satz

Festival Gemischter Satz 2018

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Gemischter Satz

Prolog

Einer der beliebtesten Treffpunkte vor oder nach den Konzerten und Veranstaltungen im Wiener Konzerthaus ist für Besucherinnen und Besucher zweifellos die Beethoven-Statue im Großen Foyer. Letzteres nützt das Festival »Gemischter Satz« als zusätzliche Bühne: So dürfen der Gigant der Musikgeschichte wie auch das Publikum der Rezitation von Dörte Lyssewski sowie den modernen, locker improvisiert en Alphorn-Tönen des Ensembles Echo vom Zürihorn lauschen, die das Foyer als kleiner Willkommensgruß durchfluten. Anschließend werden die Gäste zu den Simultankonzerten begleitet. Es wartet ein Abend voller (künstlerischer) Überraschungen, der durch das gesamte Wiener Konzerthaus führen wird.

Simultankonzerte

Für drei jeweils 40-minütige Konzerte finden sich im Berio-, Mozart - und Großen Saal Koryphäen ihres jeweiligen Faches zusammen. Das A-cappella-Ensemble Sjaella und Florian Boesch brillieren stimmlich, die Musicbanda Franui und das Fauré Quartett interpretieren Klassisches erfrischend neu, die auf klassischen Instrumenten spielende Techno-Formation Brandt Brauer Frick sorgt für populäre Töne, das Kollegium Kalksburg verbreitet wienerisches Flair, das Echo vom Zürihorn begeistert volksmusikalisch, Víkingur Ólafsson wartet mit schwarz-weißen Tönen auf und Dörte Lyssewski, Regina Fritsch und Johannes Silberschneider bieten
literarische Preziosen.

Konzerte jeweils ca. 40 Min., Pausen jeweils 20 Min.
mit Weinverkostung

Promenade

Im Anschluss an die vielfältigen Simultankonzerte durchleben der Festivalabend wie auch das Wiener Konzerthaus einen Transformationsprozess. Das Konzert wird zum Fest, und die Künstlerinnen und Künstler verteilen sich im ganzen Haus, um an einer musikalischen Promenade von grenzenloser Spontaneität mitzuwirken. Während die Festival-Besucherinnen und -Besucher in entspannter Atmosphäre durch die Pausenfoyers, Gänge und Säle flanieren, können sie sich mit Speis und Trank stärken, um bestens für das große Finale gerüstet zu sein.

Finale

Zum großen Festival-Finale treffen alle Beteiligten nochmals im Großen Saal zusammen: Musikerinnen und Musiker, Schauspielerinnen und Schauspieler, Künstlerinnen und Künstler und natürlich: das Publikum! Vor der eindrucksvoll gestalteten Kulisse des Künstlerkollektivs Steinbrener/Dempf & Huber werden – getreu dem Festivalcredo – gemeinsam die Synergien der interdisziplinären Verschmelzung von Musik, Wort, Kunst und Kulinarik gefeiert.