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Wednesday WED 18 September 2019
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Magazin > Alte Musik

Ansicht Wiener Konzerthaus (Ausschnitt), © Lukas Beck

Leseempfehlung: ein Blogbeitrag zum Konzert von Joyce DiDonato

von Wiener Konzerthaus

Joyce DiDonatos Arienabend  «In War & Peace: Harmony Through Music» am 24. November 2016 war ein ganz spezielles Erlebnis für alle Beteiligten. Eine Bloggerin, Anik LaChev, hat ihre Eindrücke in einer lesenswerten Rezension festgehalten, die wir hier gerne ausschnittweise zitieren möchten.

«One answer to the question of 'Does art really matter?' is this concert itself. It is an evening of very well sung, very well played Baroque, both moving and dazzling, but the more important part is the shared experience, the overall slant of people listening to one another: to an artist in song, musicians to each other, to handwritten thoughts on peace on C6 cards.
It was palpable in walking out: people sported involuntary smiles and shining eyes and there was more small talk between strangers, as if the evening had worn down the barriers between them just a little bit.»

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02.12.2016 um 09:49 | Publiziert in: Allgemein, Junge Blogger, Alte Musik | 0 Kommentar(e)

Teodor Currentzis, © Anton Zavjyalov (Ausschnitt)

Das Warten hat ein Ende: Saisoneröffnung mit Teodor Currentzis

von Wiener Konzerthaus

Wann endet der Sommer? Heuer am 12. September – wenn nämlich die Saison im Wiener Konzerthaus wieder losgeht. Das lange Warten hat also endlich ein Ende, und wir freuen uns auf das heutige Konzert mit unserem Porträtkünstler Teodor Currentzis und seinem Originalklangensemble MusicAeterna. Christoph Irrgeher von der Wiener Zeitung hat mit Currentzis gesprochen. Im Interview spricht der polarisierende Dirigent über lange Proben, sein Image und den Sinn der Musik: «Ich bin ehrlich in dem, was ich will. In einer Welt, die das nicht ist, sieht diese Ehrlichkeit exzentrisch aus. Exzentrisch sind die anderen, ich bin normal.»

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12.09.2016 um 10:54 | Publiziert in: Allgemein, Alte Musik | 0 Kommentar(e)

 

Resonanzen 2016: lebendiger Zugang zur «alten» Musik

von Wiener Konzerthaus

Gestern ging die 24. Ausgabe des erfolgreichen Festivals der Alten Musik Resonanzen unter dem Generalthema «Apokalypsen» im Wiener Konzerthaus mit der Cappella Mediterranea unter der Leitung von Leonardo García Alarcón zu Ende. «Apokalypsen» - das bildgebende Thema des diesjährigen Festivals leitet sich aus der Bedeutung des griechischen Worts «Apokalypsis» ab und meint Enthüllung, Entdeckung oder Entbergung, als irdische Erinnerung an die Wirkungsstränge höherer Mächte. Die 12 hochkarätigen Konzerte des Festivals erzielten eine Auslastung von 89%, 9.873 Karten wurden ausgegeben.

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25.01.2016 um 12:09 | Publiziert in: Allgemein, Alte Musik | 0 Kommentar(e)

 

Was in der Chormusik alles möglich ist - Händel am Puls der Zeit

von Wiener Konzerthaus

«Wie kam es, dass der zuerst so stiefmütterlich behandelte Chor plötzlich ins Zentrum von Händels Schaffen rückte?» fragt Peter Reichelt im Almanach der «Resonanzen» 2016

Georg Friedrich Händel schrieb für «Israel in Egypt»» eine Fülle von Chorsätzen aller Art. Da gibt es Fugen, Doppelfugen, Motetten, choralartig homophone Sätze und antiphonale Doppelchörigkeit
nach venezianischer Manier. Auf dem Papier wirkt das Werk fast wie ein Kompendium der Chorkomposition. «Israel in Egypt» (‹Israel in Ägypten›) steht damit einzig da im Schaffen Georg Friedrich Händels, ja in der gesamten Oratorienliteratur.

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11.01.2016 um 12:39 | Publiziert in: Allgemein, Alte Musik | 0 Kommentar(e)

Concerto Copenhagen (Ausschnitt), © Franceso Galli

«Apokalypsen»: Wiens Festival der Alten Musik liest in seiner 24. Ausgabe Zeichen der Endzeit

von Wiener Konzerthaus

«Apokalypsen» --- welche Heimsuchungen, irrationalen Ängste und religiösen Wahnvorstellungen gehen damit in den Köpfen nicht einher, und wieviel Schreckliches verraten sie uns doch über eine finstere Seite des Menschen! «Erkenne dich selbst» – diese uralte «heidnische» Weisheit möge diesmal den Subtitel unseres Festivals abgeben …

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24.11.2015 um 10:11 | Publiziert in: Allgemein, Alte Musik | 0 Kommentar(e)


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