Christmas Music
von Wiener Konzerthaus

Weihnachtsmusik

Das Genre Weihnachtsmusik hat viel Schlimmes zu bieten, besonders verfrühtes Adventszeitdauergedudel aus Lautsprechern in diversen Verkaufstempeln. Aber eben auch mit das Schönste. Nicht zuletzt Bach. Also hier eine kleine Zusammenstellung des Bachschen Weihnachtsoratoriums für die Weihnachtstage sowie die (einzige erhaltene Bachsche) Kantate für den 4. Advent, «Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!».

Eine kleine, informelle Umfrage um die Kaffeemaschine der Presse & Marketingabteilung hat die Zusammensetzung der sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums ergeben.

BWV 248/1, Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage



Die erste Kantate aus dem Oratorium wird von Ton Koompan, dem diesjährigen Dirigent unserer Neujahrs Beethoven Neunten, genommen. (Links zum Konzert am 30.31.1.) Für Ton Koopman sangen 1996 Lisa Larsson, Elisabeth von Magnus, Christoph Prégardien und Klaus Mertens...  



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facebook share 22.12.2014 um 13:09 | Publiziert in: Playlist, Alte Musik | 0 Kommentar(e)


Lang Lang @ Wiener Konzerthaus
von Wiener Konzerthaus



On November 19th, 2014, Lang Lang was at the Konzerthaus ("One of my favorite concert halls anywhere") and his team took these pictures during rehearsal and concert...

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facebook share 20.12.2014 um 14:30 | Publiziert in: Klassik, Fotoserie | 0 Kommentar(e)


Offener Brief der Intendanten Österreichischer Bühnen & Konzerthäuser an die Regierung
von Wiener Konzerthaus

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 Zur vollen Unterschriftenliste bitte...

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facebook share 17.12.2014 um 16:20 | Publiziert in: Allgemein | 0 Kommentar(e)


Happy Birthday Beethoven!
von Wiener Konzerthaus


 
Unser Beethoven, seinen 244. Geburtstag gestern feiernd.Glücklicherweise ist er auf seinem Sockel gut fixiert und somit bestand keine Gefahr, daß er später noch heruntergekippt wäre.

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facebook share 17.12.2014 um 14:47 | Publiziert in: Hinter den Kulissen, Fotoserie, Klassik | 0 Kommentar(e)


Yuja Wang plays Scriabin: Prélude cis-moll (left hand), live at the Wiener Konzerthaus
von Wiener Konzerthaus




Yuja Wang in Aktion

Klavierabend Yuja Wang

 Alexander Skrjabin: Prélude cis-moll op. 9/1 für die linke Hand (1894)

Freitag, 10. Oktober 2014, Grosser Saal

Als kleinen Bonus haben wir eine Spotify-Playlist mit ausgewählten Skrjabin-Aufnahmen untenangefügt.

 jfl




Ausgewählte Skrjabin-Aufnahmen: Konzerthaus Playlist

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facebook share 11.12.2014 um 12:44 | Publiziert in: Video, Klassik, Hörprobe, Playlist | 0 Kommentar(e)


«Excess, but not Excessive» Interview with Marin Alsop
von Wiener Konzerthaus



Marin Marin Alsop in conversation

Interview with Marin Alsop, recorded in the Schubert-Saal of the Wiener Konzerthaus, Friday, April 4th, 2014 - prior to her concert with the ORF Symphony Orchestra, performing Leonard Bernstein's «Jeremiah» and Mahler's First Symphony. ¶ jfl

Select Recordings of Marin Alsop: A Konzerthaus Playlist

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facebook share 09.12.2014 um 16:09 | Publiziert in: Interview, Video, Klassik | 0 Kommentar(e)


Anja Harteros in den Vier Letzten Liedern
von Wiener Konzerthaus


Anja Harteros, Photo © Marco Borggreve

 Es mag eines von vielen, selten präzise definierbaren, Qualitätsmerkmalen wirklich großer Musik sein, dass diese Musik nicht nur Raum zur vielfältigsten und unterschiedlichsten Interpretation lässt, sondern gerade in dieser Vielfältigkeit seine ganze facettenreiche Größe zum Besten gibt. Das gilt sicherlich für Richard Straussens Vier letzte Lieder, die noch und gerade in grundverschiedenen Interpretationen am hellsten strahlen. Alleine das Geigensolo in „Beim Schlafengehen“ und die darauffolgenden Zeilen („Und die Seele unbewacht / will in freien Flügen schweben / um im Zauberkreis der Nacht / tief und tausendfach zu leben“) sind so unbeschreiblich schön, dass sie gehört werden müssen. Manch anderer Komponist wäre glücklich gewesen aus so einer musikalischen Phrase eine ganze Karriere zu machen; Strauss, zugegebenermaßen sowieso schon am Ende seiner Karriere, nimmt den Gedanken nur einmal, zweimal, lässt los und bedient sich seines nicht wieder. Traumhaft.

Wie so oft bei sehr bekannten Werken, die in ihrer Form und Art lange genug auf eine bestimmte Weise überliefert wurden, gibt es unbekannte Fragezeichen: So ist nicht nur die von Strauss beabsichtigte Reihenfolge der Lieder keineswegs klar, sondern nicht einmal, ob diese Lieder ursprünglich als Gruppe geplant waren. Der wunderbar suggestive Titel der Vier letzten Lieder und die inzwischen zum unangetasteten Standard gewordene Reihenfolge („Frühling“, „September“, „Beim Schlafengehen“, „Im Abendrot“) stammen ...  weiterlesen...

Am 9. und Vier letzten Lieder inzwischen interpretiert, in zwei Konzerten der Wiener Symphoniker unter François-Xavier Roth, und einem Programm das ausser Strauss noch Hector Berlioz (Ouverture «Le roi Lear» op. 4) und Camille Saint-Saëns (Symphonie Nr. 3 c-moll op. 78 «Orgelsymphonie») enthält.




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facebook share 04.12.2014 um 10:04 | Publiziert in: Klassik, Hörprobe, Playlist | 0 Kommentar(e)


Spotify Playlist December 2014 (Classical)
von Wiener Konzerthaus

Spotify Playlist

These monthly playlists include all the works (to the extent they are available on Spotify) that are played in our programs at the Konzerthaus that given month. (Classical music is presented here, Jazz & World seperately.)

Spotify Playlist

Der Dezember fängt gleich schon gut an, mit Monteverdis «Marienvesper». Ferner werden in dieser Playlist die (meisten) Werke vorgestellt die in folgenden Konzerten vorkommen:...

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facebook share 28.11.2014 um 19:35 | Publiziert in: Klassik, Hörprobe, Playlist | 0 Kommentar(e)


Einen musikalischen Spaß will er sich machen: Schostakowitsch bricht die Konventionen
von Wiener Konzerthaus

Othmar Schoeck
DSCH

available at Amazon D.Schostakowitsch,
Klavierkonzerte et al.
A.Litton / BBC Scottish SO
M.A.Hamelin hyperion

DE | US | UK | FR

Die Wiener Symphoniker spielen in der Matinee am Sonntag, den 23. November 2014, unter ihrem Chefdirigenten Philippe Jordan neben Schuberts Symphonie Nr. 2 und einem der bekanntesten symphonischen Werke überhaupt, Beethovens Symphonie Nr. 7, auch Schostakowitschs Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester. Solisten sind die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Erste Trompeter des Orchesters, Rainer Küblböck. Das Publikum darf sich auf einen wilden musikalischen Ritt, ein ruheloses Alternieren zwischen den Stilen und ein munteres Zitieren bekannter Phrasen diverser Herkunft freuen.

Als Schostakowitsch das Konzert im Sommer 1933 schrieb, war er noch nicht ins Zielfeuer der stalinistischen Zensur geraten. Sein Balanceakt zwischen Anpassung und künstlerischer Integrität hatte also noch nicht begonnen und so hören wir einen Schostakowitsch, der unbeschwert seine chamäleonhafte Wandlungsfähigkeit zur Schau stellt. Man denke nur daran, dass der Komponist vor dem op. 35 die tragische Oper «
Lady Macbeth von Mzensk» vollendete, die eingängigen 24 Präludien für Klavier komponierte und nebenbei Film- und Bühnenmusiken schrieb. In gewisser Weise huldigt Schostakowitsch mit seiner neuklassizistischen Schreibweise dem Zeitgeist Westeuropas: Formen und Klänge des Jazz und der Unterhaltungsmusik fanden Eingang in seine Werk, aus denen man Komponisten wie Stravinsky, Hindemith oder Schulhoff als Vorbild herauszuhören vermeint. Der junge Schostakowitsch hatte bereits eine ausgeprägte Neigung zu...

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facebook share 17.11.2014 um 16:16 | Publiziert in: Klassik | 0 Kommentar(e)


Trauermärsche im Wiener Konzerthaus mit Sven-Eric Bechtolf & Franui
von Wiener Konzerthaus




Gruft, Grab und Gebein: Sven-Eric Bechtolf liest Pierre Michon «Leben der kleinen Toten», die Musicbanda Franui spielt dazu Morbides von Mozart und Mahler und Schaurig-Dunkles von Schubert und Schumann. Bei so viel Trauermusik muss es auch Grund zur Freude geben: Nämlich die Möglichkeit, Tickets zu eben jenem Konzert von Franui & Bechtolf zu gewinnen, bzw. die LP [sic!] zum 20-jährigen Jubiläum: FRANUI ist eine Almwiese. Oder die mitreißende Liedkunst-Schubert-Mahler-Brahms Trilogie in der 3-CD Box!

Gewinnen ist nicht so schwer!


Wer sich mit einer Franui-Aufnahme ablichtet und bei uns (col legno & Wiener Konzerthaus) auf Facebook oder Twitter entsprechend verknüpft, ist im Rennen um die Tickets. Und wer sich mit Ticket (oder Buchungsbestätigung o.ä.) für das Konzert am 1.12. ablichtet, wiederum in dem um LP oder CD-Box.



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facebook share 14.11.2014 um 13:59 | Publiziert in: Allgemein, Klassik, Jazz | 0 Kommentar(e)


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