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Sonntag SO 28 Juni 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

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Symphonisches Schrammelquintett Wien © Lukas Beck

Symphonisches Schrammelquintett Wien

»Vindobona, du herrliche Stadt!« Der Titel von Josef Schrammels schwelgerischer Ovation an die Metropole Wien könnte beispielhaft für den Zyklus des Symphonischen Schrammelquintetts Wien stehen: Ob das Motto des Konzerts nun »Auf nach Nussdorf«, »Weana Madl’n« oder »Heut’ wird’s wienerisch« lautet – für Kurzweil und ein hohes musikalisches Niveau sorgen die Darbietungen des traditionsreichen Ensembles auf jeden Fall.

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Karl Markovics © Till Brönner (Ausschnitt)

Musik und Dichtung

Chance oder Risiko? Vor diese Frage stellen uns neue Technologien. Schon der Ur-Forscher Prometheus geriet bei seiner Innovation, der Menschheit, in Konflikt mit den Göttern, als er für sie das Feuer der Erkenntnis stahl. Was passiert, wenn der Mensch sein Ebenbild schafft? Zehn Dichtungen spielen den langgehegten Traum der Wissenschaft vom künstlichen Menschen durch: humanoide Automaten, Roboter mit und ohne Empathie und aberwitzige Algorithmen stellen die Welt auf den Prüfstand.

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Janine Jansen © Lukas Beck

Symphonie Classique

Er brachte den Menschen das göttliche Feuer: Prometheus. Hören Sie den Mythos des aufgeklärten Menschen, erzählt von Michael Köhlmeier und gespielt von Le Concert Olympique unter der Leitung des Beethoven-Spezialisten Jan Caeyers. Das Swedish Chamber Orchestra führt Sie gemeinsam mit der Mezzosopranistin Ann Hallenberg und dem Klarinettisten Martin Fröst zu »Mozart in Prag«.

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Anger © Dela Charlotte Lampacher (Ausschnitt)

City Sounds

Satte Gitarren-Riffs, flirrende Electro-Sounds, pulsierende Beats und starke Stimmen kreieren den Soundtrack für das nächtliche Treiben in der Stadt: vom verträumten Pop der Band Anger, deren Songs sich dem großen Thema der Liebe verschreiben, bis zu den kernigen Texten, die Strandhase auf ihrem Debütalbum »Primetime« präsentieren.

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Nikolaus Habjan © Barbara Palffy

Grenzenlos Musik

Von Bachs »Weihnachtsoratorium« bis hin zu neuen Klavierkonzerten so unterschiedlicher Komponisten wie Brad Mehldau und Thomas Larcher, von einem Mahler-Projekt der Musicbanda Franui bis hin zu einer von Nikolaus Habjan inszenierten Version der Händel’schen Oper »Alcina«, bei der reale Sängerinnen und Sänger mit Puppen interagieren, spannt der Zyklus »Grenzenlos Musik« auch diese Saison wieder einen weiten Bogen verschiedenster Zugänge zu unterschiedlichen Musikgenres auf.

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Gilberto Gil © Gerard Giaume

World

Portugiesisch »saudade« bedeutet ein wehmütiges Verlangen nach etwas Abwesendem. Nicht nur Songs von Gilberto Gil, seit 50 Jahren musikalischer Botschafter Brasiliens, tragen das Wort im Titel. Der Fado, in diesem Zyklus von der Stimme Ana Mouras repräsentiert, ist ohne sie nicht zu denken. »Sodade« nennt es sich in der kapverdischen Morna, deren »barfüßiger Diva« das Cesaria Evora Orchestra huldigt.

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Joji Hattori © Jeff Mangione (Ausschnitt)

Matineen des Wiener KammerOrchesters

Klassische und frühromantische Konzerte mit aufstrebenden Solistinnen und Solisten sowie Kammerorchesterwerke aus der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert sind das Erfolgsgeheimnis der Matineen des Wiener KammerOrchesters. Als Besonderheit ist hervorzuheben, dass das Orchester diesmal in allen Konzerten unter der Leitung von Dirigentinnen und Dirigenten spielt, die selbst auf Karrieren als Instrumentalistinnen und Instrumentalisten verweisen können.

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Bibiana Beglau © René Fietzek (Ausschnitt)

Literatur im Konzerthaus

»Vollkommene, vollendete Prosa« – so Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki über Roths »Die Legende vom heiligen Trinker« – ist im Zyklus »Literatur im Konzerthaus« zu erleben. Ob es sich um eine von Burgtheaterschauspieler Peter Simonischek meisterhaft dargebotene »besoffene, aber gescheite« Geschichte über einen gesinnungslosen Clochard, einen tragikomischen Roman mit Thrill-and-Suspense-Faktor von Yasmina Reza oder um die mysteriös-verzärtelte Protagonistin aus Truman Capotes »Frühstück bei Tiffany« handelt, Poesie liegt in der Luft.

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Hagen Quartett © Harald Hoffmann (Ausschnitt)

Hagen Quartett

Anlässlich seines 40-jährigen Bestandsjubiläums gestaltet das Hagen Quartett diese Saison einen fünfteiligen Zyklus, in dessen Verlauf es die zehn berühmten Quartette von Mozart in der chronologischen Reihenfolge ihrer Entstehung spielt. Die beiden Mozart-Quartette, die somit an jedem der fünf Abende auf dem Programm stehen, kombiniert das Ensemble jeweils mit einem Quintett, für das ein ums andere Mal ein anderer prominenter Gast hinzukommt.

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Phace © Markus Bruckner

PHACE

Mit seinem Zyklus, der diesmal unter dem Motto »Situations« steht, eröffnet PHACE Spielräume für persönliche Interpretationen und Brüche mit allumfassenden Wirklichkeiten. »Situations« entfacht wechselwirkende Klangräume, die unsere Imagination aufs Schärfste befeuern.

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Christiane Karg © Gisela Schenker

Festkonzerte der Wiener Symphoniker

Mit dem Antrittskonzert ihres neuen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada beginnt für die Wiener Symphoniker eine neue Ära, die sogar mit einer eigens dafür geschriebenen Festfanfare gefeiert wird. Außerdem greifen die Wiener Symphoniker die besonders in England verbreitete Tradition auf, in der Adventszeit Händels »Messias« aufzuführen. Ein ebenso beliebtes großes Chorwerk, Orffs »Carmina Burana«, steht diesmal auf dem Programm des traditionellen Frühlingskonzerts des Orchesters.

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Andrés Orozco-Estrada © Werner Kmetitsch

WienerSymphoniker@7

Die kompakten, etwa einstündigen 19.00-Uhr-Konzerte der Wiener Symphoniker mit anschließendem Ausklang im Großen Foyer sind schon längst ein beliebter Treffpunkt geworden. Internationale Stars wie Maxim Vengerov, Rudolf Buchbinder oder Martha Argerich sind hautnah dabei zu erleben, wie sie ihr Publikum mit vergnüglichen Zugaben unterhalten.

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Quatuor Diotima © François Rousseau

Nouvelles Aventures

Mit Luigi Nonos »Prometeo« bildet ein wahres Jahrhundertwerk den krönenden Abschluss der Konzerthaus-Saison 2020/21, und sowohl Nono als auch Prometheus werfen im Zyklus »Nouvelles Aventures« ihre Schatten voraus: Das SWR Experimentalstudio, an dem das späte Hauptwerk des venezianischen Meisters in wesentlichen Aspekten entstanden ist, präsentiert wenige Tage vor dessen Aufführung Kompositionen aus seinem gedanklichen Vorfeld.

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Shiraz (Regie: Franz Osten) © Deutsche Kinemathek (Ausschnitt)

Film + Musik live

Großes Kino von damals mit Filmmusik von heute: eine magische Kombination. »Shiraz« erzählt mit Bildern aus einem längst versunkenen Indien das Liebesepos, das den Bau des Taj-Mahal inspirierte, Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar bringt es durch aktuelle Weltmusik in unsere Gegenwart. Philippe Schoellers neue Musik zu Duponts »Das alte Gesetz« zeichnet den steinigen Weg eines talentierten Rabbinersohns aus seinem Schtetl ins Wiener Burgtheater sensibel nach.

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Stefan Mickisch © Julia Wesely/Wiener Konzerthaus

Stefan Mickisch

Partituren zu durchleuchten und seine Erkenntnisse in geschwungener wie auch kurzweiliger Rede einem geneigten Publikum näherzubringen gehört zu den zahlreichen Talenten von Stefan Mickisch. Auch vermag er es wie kein Anderer, diffizile Partituren am Klavier zu interpretieren. Der versierte Pianist wurde dank seiner Einsichten in das musikdramatische Œuvre Wagners und Strauss’ auch schon als »Opernführer des 21. Jahrhunderts« bezeichnet.

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Omar Sosa und Yilian Cañizares © Franck Socha

World unplugged

Zu einer weltumspannenden Reise, die von Argentinien über die Karibik bis zum Mittelmeer führt, lädt der Zyklus »World unplugged«. Dabei bilden die kubanischen Wurzeln von Omar Sosa und Yilian Cañizares das Fundament für ausschweifende Blicke über den Tellerrand, während die franko-algerische Sängerin und Cellistin Nesrine arabische Musik mit Jazz und Pop verbindet.

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Elisabeth Plank und Manuel Walser © Julia Wesely/Wiener Konzerthaus

Prime Time

Der Zyklus »Prime Time«, der sich sowohl von Arnold Schönbergs Verein für musikalische Privataufführungen als auch von Leonard Bernsteins fernsehübertragenen Young People’s Concerts inspirieren lässt, startet in seine dritte Saison. Sowohl erwachsene Connaisseurs der klassischen Musik als auch musikinteressierte Jugendliche können sich auf diese Abonnementreihe freuen.

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Philharmonic Five © Julia Wesely

Philharmonic Five

Bereits die vierte Saison gastieren Philharmonic Five im Wiener Konzerthaus: In der Saison 2017/18 betrat das Ensemble rund um Geiger Tibor Kováč musikalisches Neuland in der Wiener Klanglandschaft, als fünf herausragende Musikerinnen und Musiker zusammenfanden, um sowohl der Literatur für Klavierquintett als auch der Kunst des Arrangements zu frönen. Während in der ersten Hälfte »Klassiker« auf dem Programm stehen, wird in der zweiten Hälfte auf nicht minder hohem Niveau ein Bogen zum Motto des jeweiligen Konzerts geschlagen.

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