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Donnerstag DO 21 Mai 2020
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Sonntag SO 31 Mai 2020
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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© Wiener Konzerthaus

Abonnements 2020/21

Die Saison 2020/21 beginnt und endet mit einem Jahrhundertwerk: Beethovens »Missa solemnis« eröffnet am 15. September 2020 die 108. Saison der Wiener Konzerthausgesellschaft, Luigi Nonos »Prometeo« beschließt sie am 29. Juni 2021. Dazwischen können Sie aus 64 Abonnements und rund 600 Veranstaltungen wählen und viele Stunden Kammermusik, Orchester-, Jazz-, World-, Popkonzerte, musikvermittelnde Aktivitäten, Stummfilme mit Livemusik oder Literaturveranstaltungen genießen. Im Fokus unserer Porträtreihen stehen die Geigerin Janine Jansen, der Pianist und Komponist Brad Mehldau, der Flötist Emmanuel Pahud sowie der Dirigent Semyon Bychkov mit »seiner« Tschechischen Philharmonie.

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Phace © Markus Bruckner

PHACE

Mit seinem Zyklus, der diesmal unter dem Motto »Situations« steht, eröffnet PHACE Spielräume für persönliche Interpretationen und Brüche mit allumfassenden Wirklichkeiten. »Situations« entfacht wechselwirkende Klangräume, die unsere Imagination aufs Schärfste befeuern.

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Symphonisches Schrammelquintett Wien © Lukas Beck

Symphonisches Schrammelquintett Wien

»Vindobona, du herrliche Stadt!« Der Titel von Josef Schrammels schwelgerischer Ovation an die Metropole Wien könnte beispielhaft für den Zyklus des Symphonischen Schrammelquintetts Wien stehen: Ob das Motto des Konzerts nun »Auf nach Nussdorf«, »Weana Madl’n« oder »Heut’ wird’s wienerisch« lautet – für Kurzweil und ein hohes musikalisches Niveau sorgen die Darbietungen des traditionsreichen Ensembles auf jeden Fall.

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Teodor Currentzis © Nikita Chuntomov

Teodor Currentzis

Abwechselnd am Pult des von ihm gegründeten und unter seiner Leitung zu Weltruhm gelangten Ensembles musicAeterna und in seiner noch jungen Rolle als Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters präsentiert sich Teodor Currentzis an fünf Abenden im Großen Saal. Klingend schon allein die Namen seiner Gäste: Publikumsliebling Patricia Kopatchinskaja glänzt gleich zu Beginn mit Bartóks 2. Violinkonzert, während Marlis Petersen Strauss’ bewegenden »Vier letzten Liedern« ihre unvergleichliche Stimme leiht.

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Karl Markovics © Till Brönner (Ausschnitt)

Musik und Dichtung

Chance oder Risiko? Vor diese Frage stellen uns neue Technologien. Schon der Ur-Forscher Prometheus geriet bei seiner Innovation, der Menschheit, in Konflikt mit den Göttern, als er für sie das Feuer der Erkenntnis stahl. Was passiert, wenn der Mensch sein Ebenbild schafft? Zehn Dichtungen spielen den langgehegten Traum der Wissenschaft vom künstlichen Menschen durch: humanoide Automaten, Roboter mit und ohne Empathie und aberwitzige Algorithmen stellen die Welt auf den Prüfstand.

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Zubin Mehta © Terry Linke (Ausschnitt)

Musik im Gespräch

Was treibt Komponisten an? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Leben und Werk? Wie funktioniert Musik in ihrem gesellschaftlichen Umfeld? Seit mittlerweile 25 Jahren beantworten führende Musikexpertinnen und -experten in entspannter Atmosphäre diese und ähnliche Fragen. Nach den Gesprächen laden wir alle Abonnentinnen und Abonnenten zu einem Gläschen ins Buffet ein, um die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit unseren Fachleuten zu schaffen.

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Igor Levit © Felix Broede/Sony Classical (Ausschnitt)

Klavier im Großen Saal

Mit Ludwig van Beethovens letztem großen Klavierwerk, den sogenannten »Diabelli-Variationen« op. 120, leistet Igor Levit seinen Beitrag zum Ausklang des turbulenten Beethovenjahrs. Da trachten andere Großmeisterinnen und Großmeister auf Beethovens Prinzipalinstrument wohlweislich danach, Werke des rheinländischen Titanen auszusparen. Grigory Sokolov hält die Spannung wie gewohnt bis zuletzt aufrecht, welche Musik er Schumanns »Bunten Blättern« noch beigesellen wird, während Sir András Schiff mit kristallklarem Bach aufwartet.

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Marlis Petersen © Yiorgos Mavropoulos (Ausschnitt)

Lied

Es gibt viele Möglichkeiten, Liederabende zu konzipieren, und von diesen vielen hält der aktuelle Zyklus einige recht unterschiedliche für Sie bereit: Bei Andrè Schuen, Mauro Peter und Christian Gerhaher fällt die Wahl auf Werke eines einzigen Komponisten, nämlich Schubert. Florian Boesch und Ian Bostridge bauen ihren Programmen zyklische Binnenstrukturen ein und stiften so größere Zusammenhänge über Epochengrenzen hinweg.

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Joji Hattori © Jeff Mangione (Ausschnitt)

Matineen des Wiener KammerOrchesters

Klassische und frühromantische Konzerte mit aufstrebenden Solistinnen und Solisten sowie Kammerorchesterwerke aus der Zeit vom 18. bis zum 20. Jahrhundert sind das Erfolgsgeheimnis der Matineen des Wiener KammerOrchesters. Als Besonderheit ist hervorzuheben, dass das Orchester diesmal in allen Konzerten unter der Leitung von Dirigentinnen und Dirigenten spielt, die selbst auf Karrieren als Instrumentalistinnen und Instrumentalisten verweisen können.

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Elisabeth Plank und Manuel Walser © Julia Wesely/Wiener Konzerthaus

Prime Time

Der Zyklus »Prime Time«, der sich sowohl von Arnold Schönbergs Verein für musikalische Privataufführungen als auch von Leonard Bernsteins fernsehübertragenen Young People’s Concerts inspirieren lässt, startet in seine dritte Saison. Sowohl erwachsene Connaisseurs der klassischen Musik als auch musikinteressierte Jugendliche können sich auf diese Abonnementreihe freuen.

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Philippe Jordan

Meisterwerke

Nicht nur die herausragende Qualität der Interpreten und Werke, sondern auch deren gekonnte Zusammenfügung prägen den Zyklus »Meisterwerke«. So interpretiert mit Christian Thielemann ein ausgesprochener Bruckner-Experte am Pult der Wiener Philharmoniker dessen Dritte. Valery Gergiev und Denis Matsuev lassen mit Werken von Prokofjew und Tschaikowsky tief in die russische Seele blicken.

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Bibiana Beglau © René Fietzek (Ausschnitt)

Literatur im Konzerthaus

»Vollkommene, vollendete Prosa« – so Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki über Roths »Die Legende vom heiligen Trinker« – ist im Zyklus »Literatur im Konzerthaus« zu erleben. Ob es sich um eine von Burgtheaterschauspieler Peter Simonischek meisterhaft dargebotene »besoffene, aber gescheite« Geschichte über einen gesinnungslosen Clochard, einen tragikomischen Roman mit Thrill-and-Suspense-Faktor von Yasmina Reza oder um die mysteriös-verzärtelte Protagonistin aus Truman Capotes »Frühstück bei Tiffany« handelt, Poesie liegt in der Luft.

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R.E.T. Chamber Brass © Christoph Aumayr

Musica Juventutis

Im Zyklus »Musica Juventutis« haben Sie die einzigartige Möglichkeit, die »Geburtsstunde« österreichischer Nachwuchstalente hautnah mitzuerleben – und so schon in der Gegenwart die heimischen Musikstars der Zukunft zu hören und zu sehen. Im Schubert-Saal zu erleben waren auf diese Weise in den letzten Jahren etwa Emmanuel Tjeknavorian, Dominik Wagner, Julia Hagen, Rafael Fingerlos, Sophie Rennert, Elisabeth Plank und Sebastian Breit, die seither allesamt bedeutende Karrieren hingelegt haben.

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Jess Trio Wien © Annamaria Kowalsky (Ausschnitt)

Jess-Trio-Wien

Evergreens der Kammermusik, aber auch Raritäten aus Klassik und Romantik präsentiert das Jess-Trio-Wien auch diese Saison. Für größer besetzte Werke – Schuberts »Forellenquintett«, das erste Streichsextett von Brahms und ein Klavierquintett von Boccherini, der diese erst viel später durch Schumann etablierte Gattung gegen Ende des 18. Jahrhunderts quasi erfunden hat – holt es sich in der ersten Saisonhälfte wieder Verstärkung aufs Podium.

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Philharmonix © Sergej Egorkin (Ausschnitt)

Philharmonix

»Er war ein Superstar, er war so populär!« Ob Falco, Jahrhundertstar des österreichischen Pop, dabei den unvergleichlichen Salzburger Meister oder sich selbst meinte, darf dahingestellt bleiben. Fest steht: »Rock me, Amadeus« ist seither ein Garant für coolen Drive. »Drive« ist eines der Hauptmerkmale der fabulösen Philharmonix.

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Wiener Klaviertrio © Nancy Horowitz (Ausschnitt)

Wiener Klaviertrio

Nach der Klavierkammermusik von Brahms in der Saison 2019/20 wendet sich das Wiener Klaviertrio in der im Beethovenjahr 2020 beginnenden Folgesaison einer Gesamtaufführung der Trios des Jahresregenten zu. Vom genialen Wurf, mit dem der Mittzwanziger sein »offizielles« Œuvre eröffnete, bis zum krönenden Abschluss mit dem kolossalen »Erzherzog-Trio« werden alle wesentlichen Gattungsbeiträge Beethovens in annähernd chronologischer Reihenfolge präsentiert.

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Chilly Gonzales © Martina Woerz

Comedy & Music

Haben Sie jemals den David-Bowie-Hit »Heroes« mit Ukulelen gehört? Sofern Sie diese Frage nicht mit »Ja« beantworten können, wäre das schon ein triftiger Grund für »Comedy & Music«. The Ukulele Orchestra of Great Britain nimmt sich auf humorige Weise u. a. die Highlights des Pop vor. Auch bei Chilly Gonzales und Mnozil Brass ist keine Melodie vor einer Prise Witz und Ironie sicher.

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Philharmonic Five © Julia Wesely

Philharmonic Five

Bereits die vierte Saison gastieren Philharmonic Five im Wiener Konzerthaus: In der Saison 2017/18 betrat das Ensemble rund um Geiger Tibor Kováč musikalisches Neuland in der Wiener Klanglandschaft, als fünf herausragende Musikerinnen und Musiker zusammenfanden, um sowohl der Literatur für Klavierquintett als auch der Kunst des Arrangements zu frönen. Während in der ersten Hälfte »Klassiker« auf dem Programm stehen, wird in der zweiten Hälfte auf nicht minder hohem Niveau ein Bogen zum Motto des jeweiligen Konzerts geschlagen.

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Herbert Pixner Projekt © Sepp Pixner

Spielarten

Den fulminanten Auftakt des Zyklus bildet diese Saison das Herbert Pixner Projekt mit einer Jubiläumstour anlässlich seines 15-jährigen Bestehens, zu der es die Harfen- und Hackbrettvirtuosin Katrin Unterlercher in seine Reihen aufnimmt. Die Wandervögel lassen in Zupfgeigenhansl-Manier alte Volkslieder wieder aufleben, mit nostalgischem »Klang von gestern« aus Neapel wartet hingegen Suonno D’Ajere auf.

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Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Telefax: +43 1 24200-110
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Das Ticket- & Service-Center ist für Sie ab 4. Mai zu folgenden Zeiten erreichbar:
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