Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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FreitagFR 22 März 2019
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SamstagSA 23 März 2019
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SonntagSO 24 März 2019
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DonnerstagDO 28 März 2019
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SonntagSO 31 März 2019
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MontagMO 1 April 2019
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MittwochMI 3 April 2019
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DonnerstagDO 4 April 2019
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FreitagFR 5 April 2019
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SamstagSA 6 April 2019
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SonntagSO 7 April 2019
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DienstagDI 9 April 2019
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MittwochMI 10 April 2019
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DonnerstagDO 11 April 2019
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SamstagSA 20 April 2019
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SonntagSO 21 April 2019
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DienstagDI 23 April 2019
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DonnerstagDO 25 April 2019
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FreitagFR 26 April 2019
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SamstagSA 27 April 2019
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SonntagSO 28 April 2019
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DienstagDI 30 April 2019
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SonntagSO 5 Mai 2019
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MontagMO 6 Mai 2019
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DienstagDI 7 Mai 2019
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MittwochMI 8 Mai 2019
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FreitagFR 10 Mai 2019
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SamstagSA 11 Mai 2019
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SonntagSO 12 Mai 2019
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DienstagDI 14 Mai 2019
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MittwochMI 15 Mai 2019
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DonnerstagDO 16 Mai 2019
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FreitagFR 17 Mai 2019
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MontagMO 20 Mai 2019
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MittwochMI 22 Mai 2019
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MontagMO 27 Mai 2019
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DienstagDI 28 Mai 2019
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MittwochMI 29 Mai 2019
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SamstagSA 1 Juni 2019
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SonntagSO 2 Juni 2019
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MontagMO 3 Juni 2019
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DienstagDI 4 Juni 2019
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MittwochMI 5 Juni 2019
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MontagMO 10 Juni 2019
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DienstagDI 11 Juni 2019
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DonnerstagDO 13 Juni 2019
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SamstagSA 15 Juni 2019
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SonntagSO 23 Juni 2019
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DienstagDI 25 Juni 2019

Kit Armstrong © Neda Navaee

Swedish Chamber Orchestra / Armstrong / Dausgaard

»In erster Linie bin ich Musiker und in zweiter Linie Pianist – davon war ich schon immer überzeugt«, lautet die Maxime von Kit Armstrong. 1992 in Amerika geboren, wurde er früh mit dem verheißungsvollen Titel »Wunderkind« gekrönt. Mit fünf Jahren begann er zu komponieren, dann Klavier zu spielen und bald zeigte sich die außergewöhnliche Begabung des jungen Musikers, die ihn auf die Bühnen der renommiertesten Konzerthäuser führte. Umso bemerkenswerter war jedoch, dass sich der junge Künstler selbst von derlei Zuschreibungen unbeeindruckt zeigte, etwa auch, als er von seinem Mentor Alfred Brendel als »Jahrhundertkünstler« bezeichnet wurde.

Freitag, 22. März 2019, 19.30 Uhr
Samstag, 23. März 2019, 19.30 Uhr

Im Klang © www.lukasbeck.com

Wiener Symphoniker / Gavrylyuk / Valčuha »Im Klang«

Ein innovatives Konzertformat, das außergewöhnliches Hören ermöglicht: Mitten im Klang der Wiener Symphoniker ist ein Teil des Publikums verteilt. Diesmal kommt es u. a. in den Genuss, Rachmaninoffs erstes Klavierkonzert aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Ein Erlebnis!

Donnerstag, 28. März 2019, 18.30 Uhr

Lahav Shani © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Renaud Capuçon / Shani »Frühling in Wien«

Auch heuer findet im Wiener Konzerthaus das festliche TV-Osterkonzert der Wiener Symphoniker »Frühling in Wien« statt, in dem unter der Leitung von Lahav Shani und mit Solist Renaud Capuçon ein französisches Konzertprogramm zu erleben sein wird. Werke von Dukas, Chausson und Ravel läuten die freundliche Jahreszeit in der Hauptstadt ein.

Samstag, 20. April 2019, 19.30 Uhr
Sonntag, 21. April 2019, 19.30 Uhr

Franz Welser-Möst © Michael Poehn (Ausschnitt)

Wiener Philharmoniker / Welser-Möst »Mahler: Symphonie Nr. 8«

Gustav Mahlers Achte, im Vorfeld ihrer Uraufführung in München im Jahr 1910 als »Symphonie der Tausend« beworben, gelangt alleine schon wegen ihrer riesenhaften Besetzung nur zu ganz besonderen Anlässen zur Aufführung. Sie hat im Wiener Konzerthaus in den letzten Jahrzehnten einen ähnlichen Status erlangt, wie ihn zuvor einzig und allein Beethovens Neunte hatte: den der Festmusik schlechthin. Seine endgültige Bestätigung findet ihr überragender Rang nun, wenn die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Franz Welser-Möst mit der Achten das 39. Internationale Musikfest eröffnen. Weitere Mitwirkende sind der Wiener Singverein, die Wiener Singakademie und die Wiener Sängerknaben sowie eine erlesene Schar von Solistinnen und Solisten.

Samstag, 11. Mai 2019, 15.30 Uhr
Sonntag, 12. Mai 2019, 11.00 Uhr

Antonio Pappano © Musacchio & Ianniello

Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma / Batiashvili / Pappano

Béla Bartóks erstes Violinkonzert ist eine Musik der Liebe. Der damals 25-jährige Musiker komponierte es im Gefühl seiner Zuneigung zu der sieben Jahre jüngeren, weltweit erfolgreich konzertierenden ungarischen Geigerin Stefi Geyer. Bartók lernte sie in der Budapester Musikakademie kennen. Im Sommer 1907 reiste er ihr in die Große Ungarische Tiefebene nach, wo sie bei Verwandten die Ferien verbrachte.

Donnerstag, 16. Mai 2019, 19.30 Uhr

Pierre-Laurent Aimard © Julia Wesely

Klavierabend Pierre-Laurent Aimard »Goldberg-Variationen«

Einem Monolithen der Klavierliteratur von einzigartigem Zuschnitt und Rang widmet sich Porträtkünstler Pierre-Laurent Aimard am letzten der drei Abende, die ihn diese Saison ins Wiener Konzerthaus geführt haben werden: »Die ›Goldberg-Variationen‹ sind ein eminent geschichtshaltiges Werk«, schreibt der Musikwissenschaftler Andreas Traub in seiner Monographie darüber. »Zweihundert Jahre Musikgeschichte sind in sie eingegangen, und sie wirken bis heute in die Musikgeschichte hinein.«

Dienstag, 28. Mai 2019, 19.30 Uhr

Elīna Garanča © Holger Hage / Deutsche Grammophon

Elīna Garanča

Vor eineinhalb Jahren gab Elīna Garanča an der Pariser Opéra Bastille ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Prinzessin Eboli in Giuseppe Verdis »Don Carlos«. Was sie »aus den Auftritten der Eboli macht«, berichtete begeistert »Der Standard«, »ist von der offensiven Verführerin bis zur Selbstanklage umwerfend. Nach ihrer letzten Arie tobt der 2.700-Plätze-Saal.« Beide Arien der Eboli präsentiert Elīna Garanča nun auch im Rahmen ihres Gala-Auftritts im Wiener Konzerthaus.

Dienstag, 04. Juni 2019, 19.30 Uhr