Montag MO 1 Jänner 0001
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Sonntag SO 3 November 2019
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Mittwoch MI 6 November 2019
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Montag MO 18 November 2019
Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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MontagMO 18 November 2019
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DienstagDI 19 November 2019
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MittwochMI 20 November 2019
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DonnerstagDO 21 November 2019
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FreitagFR 22 November 2019
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SamstagSA 23 November 2019
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SonntagSO 24 November 2019
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FreitagFR 29 November 2019
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SamstagSA 30 November 2019
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SonntagSO 1 Dezember 2019
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MontagMO 2 Dezember 2019
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DienstagDI 3 Dezember 2019
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MittwochMI 4 Dezember 2019
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DonnerstagDO 5 Dezember 2019
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FreitagFR 6 Dezember 2019
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DienstagDI 10 Dezember 2019
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MittwochMI 11 Dezember 2019
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DonnerstagDO 12 Dezember 2019
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SamstagSA 14 Dezember 2019
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SonntagSO 15 Dezember 2019
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MittwochMI 18 Dezember 2019
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SamstagSA 28 Dezember 2019
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SonntagSO 29 Dezember 2019
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DienstagDI 31 Dezember 2019
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MittwochMI 1 Jänner 2020
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SamstagSA 11 Jänner 2020
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SonntagSO 12 Jänner 2020
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MontagMO 13 Jänner 2020
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DienstagDI 14 Jänner 2020
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FreitagFR 17 Jänner 2020
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SamstagSA 18 Jänner 2020
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SonntagSO 19 Jänner 2020
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MontagMO 20 Jänner 2020
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SamstagSA 25 Jänner 2020
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SonntagSO 26 Jänner 2020
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DienstagDI 28 Jänner 2020
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MittwochMI 29 Jänner 2020
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SonntagSO 9 Februar 2020
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SonntagSO 16 Februar 2020
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SamstagSA 7 März 2020
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FreitagFR 24 April 2020
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SamstagSA 25 April 2020

Denis Kozhukhin © Marco Borggreve

Wiener Symphoniker / Kozhukhin / Trevino

Majestätisch ab der ersten Note, Orchester und Klavier in einem intensiven Zwiegespräch: Kraftvoll ist der Auftritt des Solisten in Liszts erstem Klavierkonzert – der russische Pianist Denis Kozhukhin, der dem Wiener Publikum durch seine Interpretationen romantischer und moderner Musik bekannt sein dürfte, vollführt ihn mit Grazie. Über 20 Jahre feilte Franz Liszt an dem Werk, erste Niederschriften datieren in seine junge Virtuosenzeit als gerade erst 20-jähriger »Paganini des Klaviers«.

Freitag, 22. November 2019, 19.30 Uhr
Sonntag, 24. November 2019, 11.00 Uhr

Im Klang © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Kozhukhin / Trevino »Im Klang«

Seit fünf Jahren laden wir gemeinsam mit den Wiener Symphonikern Musikbegeisterte jeden Alters ein, mitten im Orchester und vielleicht sogar direkt neben dem Lieblingsinstrument Platz zu nehmen. Dafür sitzt das Orchester – ebenso wie das Publikum – im Parterre des Großen Saals. Unter der Leitung von Robert Trevino erklingt u. a. hautnah das berührende »Adagietto« aus Mahlers Symphonie Nr. 5. Erleben Sie zusammen mit der ganzen Familie ein großes Symphonieorchester in der 360-Grad-Perspektive!

Samstag, 23. November 2019, 15.30 Uhr

Peter Guth © Richard Schuster (Ausschnitt)

Silvester: Strauss Festival Orchester Wien / Guth »Music made in Austria«

Die großartigen Melodien der Dynastie Strauß, eines Joseph Lanner, Carl Michael Ziehrer und anderer verzaubern weltweit. Besonders zu Silvester steckt der Wiener Walzer Feiernde mit Hoffnung auf das kommende Gute an. Peter Guth und sein Strauss Festival Orchester Wien spielen zum Jahreswechsel Musik, die aus den Wiener Tanzsälen ihren Siegeszug rund um die Welt angetreten hat: »Music made in Austria«.

Samstag, 28. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Sonntag, 29. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Mittwoch, 01. Jänner 2020, 11.00 Uhr

Wiener Symphoniker auf der Bühne des Großen Saals © Stefan Oláh

Silvester: Wiener Symphoniker / Noseda »Beethoven: Symphonie Nr. 9«

1770, vor 250 Jahren, wurde Ludwig van Beethoven geboren und dieses Jubiläum feiert die Welt. Im Wiener Konzerthaus steht zum Jahreswechsel seine Symphonie Nr. 9 mit der berühmten Vertonung von Schillers Ode »An die Freude« auf dem Programm. Heuer spielen die Wiener Symphoniker das fulminante Werk des Jahresregenten unter der Leitung des italienischen Dirigenten Gianandrea Noseda.

Montag, 30. Dezember 2019, 20.00 Uhr
Dienstag, 31. Dezember 2019, 19.00 Uhr
Mittwoch, 01. Jänner 2020, 20.00 Uhr

Anita Rachvelishvili © Jiji Rejini (Ausschnitt)

Great Voices: Anita Rachvelishvili

Ein für das hiesige Publikum neues Gesicht ist das der georgischen Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili, die das Auditorium bei ihrem vorjährigen Debüt an der Wiener Staatsoper ebenso im Triumph mitgerissen hat wie zwanzig Jahre zuvor Flórez. Dabei hat sie gleich den »Mount Everest« ihres Stimmfachs erklommen, die Amneris in Verdis »Aïda«. Diese Partie verlangt viel von dem, was diese Ausnahmesängerin in hohem Maße auszeichnet: eine Stimme von expansiver Pracht, die mit technisch souveräner Führung, Intuition und studiertem Künstlertum jede Gefühlsregung der porträtierten Figur erlebbar macht.

Sonntag, 19. Jänner 2020, 19.30 Uhr

Conjunto de Música Antigua Ars Longa © lemontquidomine 2014

Resonanzen: Conjunto de Música Antigua Ars Longa / Paz »Misa Guadalupana«

Ein farbenfrohes Hochamt mit Musiken aus »Alter« und »Neuer« Welt für die Jungfrau von Guadalupe: Im Zentrum des barocken Lustwandelns zwischen europäischer Liturgietradition und lateinamerikanischem Exotismus steht die Missa Ego flos campi des Spaniers Juan Gutiérrez de Padilla. Umrankt von Prozessions- und Gradualgesängen unterschiedlichster Provenienz, wird sie zum Sinnbild kultureller Vielfalt im Mexiko des 17. Jahrhunderts – einem Sinnbild freilich, das die Antwort auf die Frage, ob es sich dabei um eine frei interpretierte Bestätigung oder lustvolle Erweiterung christlicher Riten handelt, kunstvoll offen lässt.

Montag, 20. Jänner 2020, 19.30 Uhr

Albert Recasens © Noah Shaye

Resonanzen-Essenskonzert: La Grande Chapelle / Recasens »Der verliebte Jupiter«

Auch das diesjährige Essenskonzert wartet mit der Weltpremiere einer musikalischen Ausgrabung auf: der 1653 in Madrid erstmals über die Bühne gegangenen »Las Fortunas de Andrómeda y Perseo« des Autorenduos Calderón de la Barca (Dichtung) und Juan Hidalgo (Musik). »Troublemaker« der kurzweiligen Zarzuela ist der notorisch fremd gehende Jupiter, dessen Seitensprung mit Danaë den Perseus zeugte. Ihn trifft der Fluch der eifersüchtigen Juno und setzt ein veritables Ränkespiel in Gang.

Samstag, 25. Jänner 2020, 18.00 Uhr