Montag MO 1 Jänner 0001
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Samstag SA 15 Februar 2020
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Donnerstag DO 20 Februar 2020
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Samstag SA 22 Februar 2020
Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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SonntagSO 1 März 2020
2
MontagMO 2 März 2020
3
DienstagDI 3 März 2020
6
FreitagFR 6 März 2020
7
SamstagSA 7 März 2020
11
MittwochMI 11 März 2020
12
DonnerstagDO 12 März 2020
13
FreitagFR 13 März 2020
15
SonntagSO 15 März 2020
17
DienstagDI 17 März 2020
18
MittwochMI 18 März 2020
20
FreitagFR 20 März 2020
22
SonntagSO 22 März 2020
23
MontagMO 23 März 2020
24
DienstagDI 24 März 2020
25
MittwochMI 25 März 2020
26
DonnerstagDO 26 März 2020
27
FreitagFR 27 März 2020
29
SonntagSO 29 März 2020
31
DienstagDI 31 März 2020
2
DonnerstagDO 2 April 2020
5
SonntagSO 5 April 2020
17
FreitagFR 17 April 2020
19
SonntagSO 19 April 2020
24
FreitagFR 24 April 2020
25
SamstagSA 25 April 2020
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MontagMO 27 April 2020
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DienstagDI 28 April 2020
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MontagMO 29 Juni 2020

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Ensemble Resonanz © Tobias Schult

Ensemble Resonanz / Minasi

In der Währinger Straße 26 im neunten Wiener Gemeindebezirk erinnert heute eine Gedenktafel daran, dass hier im Sommer 1788 ein gewaltiges geistiges Vermächtnis geschaffen wurde. Wolfgang Amadeus Mozart komponierte innerhalb kürzester Zeit in dem damals dort stehenden Gartenhaus »Zu den drei Sternen« unter prekären Bedingungen seine letzten drei Symphonien. Gerade einmal sechs Wochen benötigte das Genie für die Komposition dieser Meisterwerke, die das Ensemble Resonanz zur Aufführung bringen wird.

Sonntag, 01. März 2020, 19.30 Uhr

Leif Ove Andsnes © Gregor Hohenberg

Klavierabend Leif Ove Andsnes

»Alles Schöne ist schwer, das Kurze am schwersten«, resümierte Robert Schumann 1835 über die Kürze in der Tonkunst. Dennoch trat das Charakterstück seinen Siegeszug in der romantischen Klavierliteratur an: Sein »Blitz des Geistes«, der Reichtum an Fantasie und nicht zuletzt die kunstvolle Darbietung durch feinsinnige Klavierpoeten ließen die Herzen der Zuhörenden höher schlagen. Dass dies auch heute noch Gültigkeit besitzt, beweist der norwegische Pianist Leif Ove Andsnes, Spezialist für schnörkelloses Spiel und ein bewundernswert reichhaltiges Farbenspektrum.

Donnerstag, 12. März 2020, 19.30 Uhr

Philipp Blom © Heike Bogenberger (Ausschnitt)

Faszination Kammermusik: Blom / Meissl / Minetti Quartett

In diesem Format gehen Autor Philipp Blom und Pädagoge Johannes Meissl mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern in die Tiefe der Interpretation kammermusikalischer Werke. Diesmal ist das Minetti Quartett zu Gast, das zuerst im Gespräch und dann musikalisch das letzte Streichquartett Felix Mendelssohn Bartholdys erkundet.

Freitag, 20. März 2020, 19.00 Uhr

Arnold Schoenberg Chor © Wolf-Dieter Grabner / Arnold Schoenberg Chor

Arnold Schoenberg Chor / Ortner »Bruckner«

Im Rahmen seiner Porträtreihe im Wiener Konzerthaus widmet sich der Arnold Schoenberg Chor an vier Konzertabenden exklusiv einem bedeutenden Chorkomponisten der Romantik. Nach Franz Schubert und Johannes Brahms steht im März Anton Bruckner auf dem Programm: Unter anderem erklingt mit »Locus iste« eine der bekanntesten A-cappella-Chorkompositionen. Der programmatische Höhepunkt ist jedoch gewiss Bruckners stimmlich höchst anspruchsvolle Messe Nr. 2 e-moll, die anlässlich der Eröffnung der Votivkapelle des Linzer Mariendoms komponiert wurde.

Dienstag, 24. März 2020, 19.30 Uhr

Katia und Marielle Labèque © Umberto Nicoletti

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Katia & Marielle Labèque / Mälkki

Das französische Geschwisterpaar Katia und Marielle Labèque spielt Bohuslav Martinůs technisch und musikalisch herausforderndes Konzert für zwei Klaviere und Orchester. Am Programm stehen außerdem Sergej Prokofjews 5. Symphonie sowie die Erstaufführung von Sean Shepherds orchestralem Werk »Express Abstractionism«.

Dienstag, 31. März 2020, 19.30 Uhr

Joshua Bell © www.lukasbeck.com (Ausschnitt)

Joshua Bell / Alessio Bax

Joshua Bell ließ schon früh als geigendes Wunderkind das Publikum weltweit staunen über sein perfektes und gleichermaßen ausdrucksvolles Spiel, das der Oscar-Preisträger (Interpret in der Filmmusik »Die rote Violine«) als Erwachsener noch intensiviert hat. Der Geiger, der sich jedem Stück »mit Haut und Haaren ausliefert« (»Die Presse«), kehrt zu einem Rezital ins Wiener Konzerthaus zurück.

Freitag, 24. April 2020, 19.30 Uhr

Marina Rebeka © Janis Deinats

Great Voices: Marina Rebeka / Simon Keenlyside

Die lettische Sopranistin Marina Rebeka debütiert im Wiener Konzerthaus. Bariton Simon Keenlyside wird sich hier erstmals als Interpret italienischer und französischer Opern präsentieren. Als solcher reüssiert er seit vielen Jahren weltweit. Gemeinsam spannen die lyrische Sängerin mit dramatischem Aplomb und der große Menschengestalter einen musikalischen Bogen vom Opern-Italien des frühen 19. in das frühe 20. Jahrhundert.

Samstag, 25. April 2020, 19.30 Uhr