Programm & Karten – Höhepunkte – Klassik
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FreitagFR 22 September 2017
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SonntagSO 24 September 2017
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DonnerstagDO 5 Oktober 2017
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FreitagFR 6 Oktober 2017
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DienstagDI 10 Oktober 2017
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DonnerstagDO 12 Oktober 2017
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SonntagSO 15 Oktober 2017
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DienstagDI 17 Oktober 2017
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DonnerstagDO 19 Oktober 2017
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FreitagFR 20 Oktober 2017
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SamstagSA 21 Oktober 2017
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SonntagSO 22 Oktober 2017
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DienstagDI 24 Oktober 2017
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MittwochMI 25 Oktober 2017
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FreitagFR 27 Oktober 2017
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MontagMO 30 Oktober 2017
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DienstagDI 31 Oktober 2017
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DonnerstagDO 2 November 2017
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SamstagSA 4 November 2017
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MontagMO 6 November 2017
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FreitagFR 10 November 2017
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SamstagSA 11 November 2017
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SonntagSO 12 November 2017
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MontagMO 13 November 2017
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MittwochMI 15 November 2017
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MittwochMI 22 November 2017
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MontagMO 27 November 2017
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DienstagDI 9 Jänner 2018
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MittwochMI 17 Jänner 2018

Concerto Melante © Alessandro Cappone (Ausschnitt)

Concerto Melante / Orlovsky «Membra Jesu nostri»

Bach pilgerte 1705 zu Fuß bis ins nördliche Lübeck, um Dietrich Buxtehude zu besuchen, der dort die Abendmusiken, die ersten öffentlichen geistlichen Konzerte in Deutschland, leitete. Zu Buxtehudes bedeutendsten Werken zählt der Kantatenzyklus «Membra Jesu nostri», eine allegorische Ausdeutung der Körperteile des gekreuzigten Jesus.

Sonntag, 24. September 2017, 19.30 Uhr

Tomáš Netopil © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Netopil «Antonín Dvořák: Te Deum»

Antonín Dvořák schrieb sein «Te Deum» im Jahr 1892 in New York anlässlich der 400-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus. Dass es sich dabei vielmehr um ein Konzertstück denn eine liturgische Komposition handelt, zeigt sich an der eigenwilligen Textbehandlung ebenso wie am großformalen Aufbau, dessen vier Teile symphonische Maßstäbe erkennen lassen. Es ist das Verdienst des Dirigenten Tomáš Netopil, anlässlich seines Debüts im Wiener Konzerthaus diese monumentale Kantate seines Landsmanns Dvořák hier tatsächlich erstmals aufzuführen!

Sonntag, 24. September 2017, 19.30 Uhr

Ensemble Pygmalion © www.ensemblepygmalion.com

Pygmalion / Raphaël Pichon

Die junge Generation des Originalklangs lässt aufhorchen: Das in Frankreich beheimatete Ensemble Pygmalion wird für seine Bachinterpretation hochgelobt. Mit einer Auswahl von Bachs Kantaten und dem dritten Brandenburgischen Konzert gestaltet es ein spannendes Debüt. Besonderes Gefühl für das vokale Repertoire zeichnet Ensemblegründer Raphaël Pichon aus, hat der ausgebildete Countertenor doch unter Granden wie Jordi Savall gesungen und weiß seine erstklassige Sängerriege daher stilsicher durch das Bach'sche Œuvre zu führen.

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Lahav Shani © Marco Borggreve (Ausschnitt)

Wiener Symphoniker / Bell / Shani

Die Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern ist dem jungen israelischen Dirigenten Lahav Shani auf das Beste vertraut: Nach seinem Debüt im Jahr 2015 bei den Wiener Symphonikern rühmte er deren lebendigen Ausdruck. Für Sibelius’ Violinkonzert, dessen erster Satz zwischen konzertant und symphonisch oszilliert, ist das Orchester daher der kongeniale Partner für Virtuose Joshua Bell.

Sonntag, 15. Oktober 2017, 11.00 Uhr
Montag, 16. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Peter Simonischek © Josef Gallauer (Ausschnitt)

Peter Simonischek / Musicbanda Franui «Ennui. Geht es immer so weiter?»

Auf die Frage «Geht es immer so weiter?» wünschen wir uns ein kräftiges «Ja!» als Antwort. Eine kongeniale Symbiose zwischen Wort, Ton und Bild steht im Programm «Ennui» von Musicbanda Franui-Leiter Andreas Schett und Peter Simonischek an: Während der für den Oscar nominierte Publikumsliebling Philosophisches, Lyrisches, aber auch Unterhaltsames über die «gepflegte Langeweile» («Ennui») rezitiert, lässt die Musicbanda Franui Kassationen und Serenaden erklingen. Eines ist dabei garantiert: Langweilig wird es hier sicher nicht!

Mittwoch, 17. Jänner 2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

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Telefax: +43 1 24200-110
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Das Wiener Konzerthaus dankt all seinen Sponsoren und Kooperationspartnern