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Samstag SA 12 Oktober 2019
Programm & Karten – Abonnements & Packages

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Arcangelo © Chris Christodoulou

Resonanzen

Wenn ein Festival der Alten Musik jedem einzelnen der 10 Gebote je ein Konzert widmet, erübrigt sich ja eigentlich die Frage nach der Selektion. Denn ginge das denn an, dass sich jemand nur zur Befolgung dieses oder jenes Gebots aufraffte, die andern aber ignorierte? Nach christlicher Doktrin mitnichten, aber soo christlich sind wir ja nun auch nicht mehr. Oder doch? Mit dem Erwerb des großen Resonanzen-Abos könnten Sie andere gar zur Verletzung des 10. Gebots verleiten: »Begehre nicht Deines Nächsten Gut.«

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Quatuor Ébène © Julien Mignot (Ausschnitt)

Beethoven-Quartette

Beethovens Ruhm in Wien war 1822 so groß, dass der russische Fürst Galitzin seinen Auftrag zur Komposition von Streichquartetten lediglich mit »À Monsieur Louis van Beethoven à Vienne« adressieren musste. Der Brief kam an. Und machte Geschichte. Beethovens Streichquartette bilden den Höhepunkt dieser an Höhepunkten besonders reichen Kammermusikgattung.

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Conjunto de Música Antigua Ars Longa © lemontquidomine 2014

4er-Zyklus Resonanzen

Das 1. Gebot war auch für den streitbaren Martin Luther das vornehmste des Dekalogs, den die Resonanzen 2020 in numerischer Reihenfolge mit je einem Konzert bedenken. Und so muss es natürlich in Gestalt von Händels majestätischer »Theodora« auch im kleinen Abonnement enthalten sein, das eine Art Schnupperkurs in Alter Musik und christlichem Katechismus offeriert. Sie werden ferner Zeuge eines kreolischen Hochamts zu Ehren der Hl. Jungfrau von Guadeloupe, und Sie werden durch das tragische Schicksal eines Zinkvirtuosen an die Schuldigkeit das 6. Gebots erinnert.

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© Der Standard

Das STANDARD-Konzerthaus-Abo

Erstaunlich, wie sich mit der Zeit Wahrnehmungen verändern: »Bisher habe ich gedacht, dass Richard Strauss der Anführer der Revolution sei. Aber jetzt sehe ich, dass Gustav Mahler der König der Umstürzler ist«, formulierte einst Komponist Johannes Brahms seine Verwunderung über die Lebenszeichen der Moderne. Heute würde Brahms staunen.

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