Montag MO 1 Jänner 0001
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3
Sonntag SO 3 November 2019
6
Mittwoch MI 6 November 2019
18
Montag MO 18 November 2019
Programm & Karten – Höhepunkte – Modern
18
MontagMO 18 November 2019
29
FreitagFR 29 November 2019
30
SamstagSA 30 November 2019
18
MittwochMI 18 Dezember 2019
19
DonnerstagDO 19 Dezember 2019
25
SamstagSA 25 Jänner 2020
28
DienstagDI 28 Jänner 2020
9
SonntagSO 9 Februar 2020
16
SonntagSO 16 Februar 2020

Frederic Rzewski © Camille Blake / Maerz Musik

The People United

Mit dem großformatigen Variationenwerk »The people united will never be defeated«, basierend auf dem chilenischen Protestlied »El pueblo unido«, legte Frederic Rzewski ein politisches Statement und einen Meilenstein der modernen Klaviermusik vor.

Freitag, 29. November 2019, 19.30 Uhr

Eva Reiter © Moritz Schell

Reiter / Dlouhy / Pauwels »Darker than Black«

Wer in der Renaissance an der Melancholie litt, der fand wenigstens in der Musik Trost – jedenfalls dann, wenn er dem Florentiner Humanisten Marsilio Ficino Glauben schenkte. So schrieb etwa der berühmte englische Lautenist und Komponist John Dowland mit bittersüßen »Ayres«, Liedern mit und ohne Worten, gegen jede Form von Schwermut an.

Donnerstag, 19. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Eva Reiter © Moritz Schell (Ausschnitt)

Resonanzen: Reiter / Pauwels / De Cock / Harrasser »Eupepsia. Ein koloniales Archiv«

Ein Konzert als Forschungsprojekt: Im bolivianischen Tiefland setzten die Jesuiten ab Ende des 17. Jahrhunderts Musik als Mittel der Missionierung ein. Doch erst Anfang der 1970er-Jahre wurden in der Kleinstadt Concepción durch Zufall 5.500 Seiten Originalpartituren aus dieser Zeit entdeckt: europäische, aber auch amerikanische Barockmusik, die in den mehr als 200 Jahren seit der Ausweisung der Jesuiten aus dieser Region in verwitterten Kisten aufbewahrt worden war. Anhand von Stücken aus diesem Archivo Musical de Chiquitos gehen Eva Reiter und die Medien- und Kulturwissenschaftlerin Karin Harrasser Fragen zum Erbe der Kolonialisierung, zur schriftlichen Überlieferung und zu den offen gelassenen Leerstellen nach.

Samstag, 25. Jänner 2020, 21.30 Uhr

Gabbeh © Hessam Samavatian (Ausschnitt)

Gabbeh

Der Gabbeh ist ein persischer Teppich, in den abstrakte geometrische Muster und kräftige, große Farbflächen gewebt sind – Ausdruck von Stimmungen und Gefühlen. Das Wiener Ensemble Gabbeh mit zwei iranischen Musikerinnen lässt sich davon im west-östlichen Dialog inspirieren: Golnar Shahyar, Mona Matbou Riahi und Manu Mayr greifen Fäden auf und führen sie zu einem vielstimmigen Gewebe zusammen.

Dienstag, 28. Jänner 2020, 19.30 Uhr