Montag MO 1 Jänner 0001
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Samstag SA 4 April 2020
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Montag MO 6 April 2020
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Mittwoch MI 8 April 2020
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Donnerstag DO 9 April 2020
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Freitag FR 10 April 2020
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Sonntag SO 12 April 2020
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Montag MO 13 April 2020
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Mittwoch MI 22 April 2020
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Donnerstag DO 19 März 2020

Teodor Currentzis © Nadya Rosenbaum (Ausschnitt)

musicAeterna / Currentzis

»Beethoven: Symphonie Nr. 9«

Montag 23 März 2020
19:30 – ca. 20:45 Uhr
Großer Saal

Informationen zum Status der Veranstaltung siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen).

Interpreten

musicAeterna Orchestra

musicAeterna Choir

Janai Brugger, Sopran

Elisabeth Kulman, Alt

Sebastian Kohlhepp, Tenor

Michael Nagy, Bass

Teodor Currentzis, Dirigent

Programm

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 (1822–1824)

Anmerkung

Aufgrund der Maßnahme der österreichischen Bundesregierung, alle Indoor-Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bis 13. April abzusagen, finden die in diesem Zeitraum geplanten Konzerte im Wiener Konzerthaus nicht statt. Sollten Sie Karten für die betroffenen Veranstaltungen gekauft haben, so erhalten Sie von uns in Kürze eine schriftliche Mitteilung über die weitere Vorgehensweise. Wir bitten Sie, sich zudem auf unserer Website über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und von Anrufen im Ticket- & Service-Center Abstand zu nehmen. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

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Zyklus Teodor Currentzis
Grenzenlos Musik
Beethoven-Symphonien

Links http://www.teodor-currentzis.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Ludwig van Beethoven

»Wahre Kunst ist eigensinnig, lässt sich nicht in schmeichelnde Formen zwängen«: So hielt es Ludwig van Beethoven 1820 in einem seiner Konversationshefte fest. Damals war er bereits mit der Komposition seiner Symphonie Nr. 9 beschäftigt, seinem letzten, monumentalen Beitrag zu dieser Gattung, welche er im Finale durch die Heranziehung von Solostimmen und Chor nach Worten aus Schillers Ode »An die Freude« zugleich auf ekstatische Weise sprengen sollte – ein beispielloser Akt seines künstlerischen »Eigensinns«.

Diesen hat er freilich schon in den vorangegangenen Symphonien bewiesen: Uraufgeführt zwischen 1800 und 1824, bilden alle neun zusammen ein Zentralmassiv nicht nur im Repertoire des 19. Jahrhunderts, sondern der klassischen Musik überhaupt.

Wer wäre besser geeignet als Teodor Currentzis, Beethovens radikalen Eigensinn und seine Ablehnung bloß die Ohren schmeichelnder Klänge zu vermitteln?