Montag MO 1 Jänner 0001
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Sonntag SO 3 November 2019
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Mittwoch MI 6 November 2019
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Montag MO 18 November 2019
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Montag MO 6 April 2020
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Dienstag DI 7 April 2020
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Mittwoch MI 8 April 2020
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Donnerstag DO 9 April 2020
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Freitag FR 10 April 2020
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Sonntag SO 12 April 2020
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Montag MO 13 April 2020
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Mittwoch MI 22 April 2020
Marina Rebeka

Marina Rebeka © Janis Deinats

Simon Keenlyside

Simon Keenlyside © Ben Ealovega

Great Voices: Marina Rebeka / Simon Keenlyside

Samstag 25 April 2020
19:30 Uhr
Großer Saal

Interpreten

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Marina Rebeka, Sopran

Simon Keenlyside, Bariton

Alexander Joel, Dirigent

Programm

Arien und Werke von Giuseppe Verdi, Ruggero Leoncavallo, Giacomo Puccini, Jules Massenet, Charles Gounod, Jacques Offenbach, Piotr Iljitsch Tschaikowski u. a.

Anmerkung

Medienpartner Ö1 Club
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft, MünchenMusik und Semmel Concerts veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Great Voices

Links http://rso.orf.at
http://www.simonkeenlyside.info
https://marinarebeka.com
http://www.alexanderjoel.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Great Voices

Die lettische Sopranistin Marina Rebeka, regelmäßig an der Wiener Staatsoper zu hören und gern gesehener Gast führender Häuser – von der Mailänder Scala bis zur New Yorker Metropolitan Opera –, debütiert im Wiener Konzerthaus. Bariton Simon Keenlyside, dem Publikum des Wiener Konzerthauses als Lied- und Konzertsänger bestens bekannt, wird sich hier erstmals als Interpret italienischer und französischer Opern präsentieren. Als solcher reüssiert er seit vielen Jahren weltweit. Gemeinsam spannen die lyrische Sängerin mit dramatischem Aplomb und der große Menschengestalter einen musikalischen Bogen vom Opern-Italien des frühen 19. in das frühe 20. Jahrhundert. Wie bei allen Sängerpersönlichkeiten dieses Zyklus, lässt sich von ihnen sagen, dass weit über eine souveräne Beherrschung der Stimme hinaus eine Unmittelbarkeit des Ausdrucks zu erwarten ist, wie er nur im Gesang möglich ist.