Erwin Schrott © T. Mardo

Great Voices: Erwin Schrott

Sonntag 1 November 2020
20:30 Uhr
Großer Saal

Informationen zum Status der Veranstaltung siehe »Anmerkungen« weiter unten (nach den Programminformationen)

Interpreten

Tango Diablo Ensemble, Ensemble

Erwin Schrott, Bassbariton

Programm

»Tango Diablo«

Charles Gounod

Vous qui faites l'endormie (Serenade des Mephistopheles aus »Faust«) (1859)

Hector Berlioz

Voici des roses (Arie des Méphistophélès aus »La damnation de Faust« op. 24) (1846)

Franz Liszt

Der Tanz in der Dorfschenke (Bearbeitung: Angel Hernández-Lovera). Mephisto-Walzer Nr. 1 S 514 (1859–1861)

Giacomo Meyerbeer

Voici donc les débris ... Nonnes, qui reposez (Rezitativ und Évocation des Bertram aus »Robert le Diable«) (1831)

Arrigo Boito

Son lo spirito che nega »Ich, der Geist, der stets verneinet« (Arie des Mefistofele aus »Mefistofele«) (1868)

Astor Piazzolla

Tango del diablo

Jorge Caldara, Mario Soto

Pasional

Anmerkung

In Kooperation mit MünchenMusik und Semmel Concerts
Medienpartner Ö1 Club und Kronenzeitung
Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft, MünchenMusik und Semmel Concerts veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Tango Diablo

Der formidable Sänger und Entertainer Erwin Schrott heizt den Großen Saal des Wiener Konzerthauses erneut auf siedende Club-Atmosphäre auf! In seinem neuen Programm »Tango Diablo« kombiniert und verschränkt der Bassbariton Teufels-Arien von Meyerbeer bis Boito mit Tango. Ein künstlerisch so einfühlsames wie überzeugendes Crossover. So höhnt Charles Gounods Mephisto aus dessen Oper »Faust« mit seiner Serenade in diesem Programm zu passender Gitarrenbegleitung. Hector Berlioz‘ Méphistophélès aus »La damnation de Faust« lullt Faust mit seiner Arie hier zur Begleitung von zwei Bandoneons ein. Nach dem musikalisch bereits lateinamerikanisch gefärbten Klassikteil wechselt der gefinkelte Publikumscharmeur nach der Pause ganz in seine Heimat Uruguay. Wie schon in seinen Erfolgsprogrammen »Cuba amiga« und »Rojotango« verführt der berühmteste Don Giovanni unserer Zeit sein Publikum zum Dahinschmelzen, zum Mitswingen und -tanzen, zum Schmunzeln und Lachen – in einem Konzertformat, das Erwin Schrott für sich maßgeschneidert hat und das nur er so hinreißend umzusetzen vermag.