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Kremer Gidon © Angie Kremer

Wiener Symphoniker / Kremer / Metzmacher

Sonntag 24 April 2022
11:00 – ca. 12:45 Uhr
Großer Saal

 

Besetzung

Wiener Symphoniker

Gidon Kremer, Violine

Barbara Rett, Präsentation

Ingo Metzmacher, Dirigent

Programm

Galina Ustwolskaja

Symphonisches Poem Nr. 2 (1959)

Mieczysław Weinberg

Konzert für Violine und Orchester op. 67 (1959)

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Zugabe:

Valentin Silvestrov

Serenade für Violine solo (2009)

***

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141 (1971)

Anmerkung

Medienpartner Der Standard
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http://www.ingometzmacher.com
http://www.gidonkremer.net

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Zum 75. Geburtstag

»Unglaublich« ist ein naheliegendes Wort, wenn man die aktuellen Auftritte Kremers mit seinem 75. Geburtstag in Verbindung bringt. Ja, er ist durchaus älter geworden – nur man sieht es nicht, man hört es nicht, und eigentlich ist sein Alter auch deswegen unerheblich, weil er zu jenen Künstlern gehört, die manches Werk heute vielleicht anders spielen, als vor dreißig, vierzig Jahren, aber er spielt es nicht speziell »reifer«. Die Reife des Gidon Kremer ist sicher eine innere und tiefe, die sein Spiel prägt.

Aus der damaligen UdSSR emigriert, blieb Kremer denen treu, deren Werke ihn seit seinen Anfängen dort musikalisch begleitet hatten, darunter immer wieder Mieczysław Weinberg. Mit nicht enden wollender Überzeugungskraft wirkt er für jenen Komponisten, der dem Genie Schostakowitschs vermutlich am ähnlichsten war. Ein Werk, bei dem das eindrucksvoll zu Tage tritt ist das Violinkonzert op. 67 von 1959, mit dem der Geiger dem Publikum und sich selbst ein kostbares Geschenk zum eigenen Jubiläum bereitet. Es vermittelt die wilde Zerrissenheit eines verfolgten, eines suchenden Menschen seiner Zeit neben purer prächtig aussingender Schönheit und fragwürdigem Triumph.  

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