Montag MO 1 Jänner 0001
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Donnerstag DO 7 März 2024
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Samstag SA 23 März 2024
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Sonntag SO 24 März 2024
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Mittwoch MI 1 Februar 2023
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Donnerstag DO 2 Februar 2023
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Freitag FR 3 Februar 2023
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Samstag SA 4 Februar 2023
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Sonntag SO 5 Februar 2023
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Samstag SA 11 Februar 2023
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Dienstag DI 14 Februar 2023
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Donnerstag DO 16 Februar 2023
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Freitag FR 17 Februar 2023
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Dienstag DI 21 Februar 2023
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Mittwoch MI 22 Februar 2023
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Sonntag SO 26 Februar 2023
Philipp Blom

Philipp Blom © Bogenberger Autorenfotos

Runge & Ammon

Runge & Ammon © Nikolaj Lund

Blom / Duo Runge & Ammon

Mittwoch 1 Februar 2023
19:30 Uhr
Berio-Saal

 

Besetzung

Philipp Blom, Gespräch

Duo Runge & Ammon

Eckart Runge, Violoncello, Gespräch

Jacques Ammon, Klavier, Gespräch

Programm

Interpretation – einem Geheimnis auf der Spur: Philipp Blom im Gespräch mit Eckart Runge und Jacques Ammon

Ludwig van Beethoven

1. Satz: Allegro con brio (Sonate D-Dur op. 102/2 für Violoncello und Klavier) (1815)

Adelaide op. 46 (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Eckart Runge und Jacques Ammon) (1794–1795)

***

Sonate D-Dur op. 102/2 für Violoncello und Klavier (1815)

sowie Auszüge aus dem Programm »revolutionary icons«: Bearbeitungen für Violoncello und Klavier von Werken aus Rock, Pop und Jazz

John Lennon, Paul McCartney

Eleanor Rigby (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Eckart Runge und Jacques Ammon)

Jimi Hendrix

Purple haze (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Eckart Runge und Jacques Ammon)

Frank Zappa

Be-Bop Tango (The Yellow Shark) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Eckart Runge und Jacques Ammon) (1972)

Ludwig van Beethoven

3. Satz: Adagio ma non troppo – Fuga. Allegro ma non troppo (Sonate As-Dur op. 110 (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Eckart Runge und Jacques Ammon) (1821)

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Zugabe:

Chick Corea

Spain (Bearbeitung für Violoncello und Klavier: Eckart Runge und Jacques Ammon) (1971)

Anmerkung

Freie Platzwahl

Zyklus Faszination Kammermusik

Links https://www.eckartrunge.com
https://www.philipp-blom.eu
https://jacquesammon.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

»Revolutionary Icons«

Die im Sommer 1815 entstandene letzte der fünf Cellosonaten Ludwig van Beethovens, die gemeinsam mit ihrem Schwesterwerk op. 102/1 am Beginn des in vielfacher Hinsicht revolutionären Spätwerks des Wiener Klassikers aus Bonn steht, und Bearbeitungen von Rock-, Pop- und Jazznummern, die Musikgeschichte geschrieben haben, bilden das Programm dieses Abends in der Reihe »Faszination Kammermusik«: Dem Geheimnis der Interpretation geht Philipp Blom diesmal im Gespräch mit Eckart Runge, der dem Konzerthaus-Publikum als langjähriger Cellist des Artemis Quartetts vertraut ist, und seinem Duopartner Jacques Ammon nach. »Revolutionary Icons« ist der Titel von deren gemeinsamem Album, mit dem sie 2021 ihr 25-jähriges Duo-Jubiläum feierten – und zugleich Programm einer Abfolge von Stücken, die auf ihre je eigene Art Epoche machten.
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