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Donnerstag DO 23 Februar 2023
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Sonntag SO 26 Februar 2023
 Santtu-Matias Rouvali

Santtu-Matias Rouvali © Marco Borggreve

Vilde Frang

Vilde Frang © Marco Borggreve

Wiener Symphoniker / Frang / Rouvali

Donnerstag 2 Februar 2023
19:30 – ca. 21:00 Uhr
Großer Saal

 

Besetzung

Wiener Symphoniker

Vilde Frang, Violine

Cornelius Obonya, Erzähler

Santtu-Matias Rouvali, Dirigent

Programm

Gioachino Rossini

Ouverture zu »Semiramide« (1823)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 (1844)

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Zugabe:

Alan Ridout

Ferdinand, der Stier (1974)

***

Igor Strawinski

Petruschka. Burleske in vier Szenen (Fassung von »1947«) (1910–1911/1946)

Anmerkung

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Wiener Symphoniker

Links https://www.wienersymphoniker.at
https://www.vildefrang.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Virtuosität und Menschlichkeit

Igor Strawinskis zweite Arbeit für Diaghilews »Ballets russes«, das Tanzspiel »Petruschka«, handelt vom traurigen Schicksal einer Marionette, Sklavin ihres Impresarios und Opfer schließlich eines eifersüchtigen Missgünstlings. Die Assoziation zum Konkurrenzdruck zwischen hochbegabten, gnadenlos gedrillten Solist:innen, ob in Ballett oder Konzert, ist evident, verfängt indessen nicht bei Vilde Frang, die in einem Interview einmal von ihrer »geradezu märchenhaften Kindheit in einer friedlichen Umgebung in Norwegen« schwärmte. Vielleicht ist es diese Natürlichkeit ihrer empfindsamen Virtuosität, die Kritiker:innen regelmäßig ins Schwärmen geraten lässt. Vor der Kür der norwegischen Ausnahmegeigerin mit Mendelssohns e-moll-Konzert heizt Santuu-Matias Rouvali am Symphoniker-Pult die Stimmung mit einer süffig galloppierenden Rossini-Ouverture an. Von seiner Grundausbildung als studierter Schlagwerker her ein Zunftgenosse beispielsweise Sir Simon Rattles, ist der 36-jährige Finne sicher eine Traumbesetzung für die rhythmisch anspruchsvolle Musiksprache Strawinskis und damit den trickreichen Magier hinter Petruschka.
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