Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
Montag MO 1 Jänner 0001
1
Donnerstag DO 1 August 2019
3
Samstag SA 3 August 2019
4
Sonntag SO 4 August 2019
5
Montag MO 5 August 2019
7
Mittwoch MI 7 August 2019
8
Donnerstag DO 8 August 2019
10
Samstag SA 10 August 2019
11
Sonntag SO 11 August 2019
12
Montag MO 12 August 2019
14
Mittwoch MI 14 August 2019
15
Donnerstag DO 15 August 2019
17
Samstag SA 17 August 2019
18
Sonntag SO 18 August 2019
19
Montag MO 19 August 2019
21
Mittwoch MI 21 August 2019
22
Donnerstag DO 22 August 2019
24
Samstag SA 24 August 2019
25
Sonntag SO 25 August 2019
26
Montag MO 26 August 2019
28
Mittwoch MI 28 August 2019
29
Donnerstag DO 29 August 2019
31
Samstag SA 31 August 2019
2
Mittwoch MI 2 Mai 2018
3
Donnerstag DO 3 Mai 2018
4
Freitag FR 4 Mai 2018
5
Samstag SA 5 Mai 2018
6
Sonntag SO 6 Mai 2018

Agata Zubel © Lukasz Rajchert

PHACE / Zubel / Wendeberg

»PHACE | Luft«

Dienstag 29 Mai 2018
19:30 – ca. 21:20 Uhr
Berio-Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

PHACE

Agata Zubel, Stimme

Michael Wendeberg, Dirigent

Programm

Helmut Lachenmann

temA (1968)

Francesca Verunelli

Cinemaolio (2014)

***

Thomas Wally

Caprice (VIII) pa[ren]thétique (2017–2018) (UA)
Kompositionsauftrag von PHACE, mit Unterstützung durch das Wiener Konzerthaus, gefördert vom SKE Fonds und dem Bundeskanzleramt

Agata Zubel

NOT I (2010)

Anmerkung

Freie Platzwahl

Zyklus PHACE

Links http://www.phace.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Luft

Die Stimme, das Atmen und die Luft: Helmut Lachenmann ist mit seiner präzise ausdifferenzierten Klangwelt zur prägenden Gestalt für Generationen von Musikschaffenden geworden. Seine Musik und seine theoretischen Schriften haben unser Hören und Denken über Musik verändert. In »temA« thematisiert er das Atmen als energetischen Vorgang und schafft einen die menschliche Stimme umkreisenden Klangkosmos vollkommener Schönheit. Das Brechen der Stille hat die Komponistin und Sängerin Agata Zubel an »Not I« besonders fasziniert. Im gleichnamigen Monolog von Samuel Beckett beginnt eine traumatisierte Frau, zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder zu sprechen. Agata Zubel entwickelt aus diesem Text eine fesselnde Tour de Force durch verschiedenste Formen der Stimmkunst, vom Sprechen über vokale Geräusch-Performance bis hin zum virtuos-emphatischen Gesang.