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 Elīna Garanča

Elīna Garanča © Gregor Hohenberg / DG (Ausschnitt)

Elīna Garanča

Dienstag 4 Juni 2019
19:30 – ca. 21:30 Uhr
Großer Saal

Interpreten

Wiener KammerOrchester

Elīna Garanča, Mezzosopran

Karel Mark Chichon, Dirigent

Programm

Giuseppe Verdi

Ouverture zu »Luisa Miller« (1849)

Nel giardin del bello saracin (Schleierlied der Eboli aus »Don Carlos«) (Libretto: Méry und Du Locle, nach Schiller) (1867)

Giacomo Puccini

Intermezzo 3. Akt (Manon Lescaut) (Libretto: Leoncavallo, M. Praga u. a., nach Prévost) (1893)

Francesco Cilea

Ecco! Respiro appena... Io son l'umile Ancella (Arie der Adriana aus »Adriana Lecouvreur«) (1902)

Giuseppe Verdi

Sinfonia (Aida) (1872)

O don fatale »Verhängnisvoll war das Geschenk« (Arie der Eboli aus »Don Carlos«) (Libretto: Méry und Du Locle, nach Schiller) (1867)

***

Federico Chueca

Prelude zu »El bateo«

Edvard Grieg

T'estimo (Bearbeitung: Langley)

Stanislao Gastaldon

Musica proibita (Bearbeitung: Karel Mark Chichon) (1881)

Franz von Suppé

Ouverture zu »Leichte Kavallerie« (1866)

Rosendo Mato Hermida, Alfonso Daniel Rodríguez Castelao

Lela (Bearbeitung: Durán)

Carlos Gardel

El dia que me quieras. Tango Canción (Bearbeitung: Karel Mark Chichon)

Jeronimo Gimenez

Intermezzo (La Boda de Luis Alonso)

Pablo Sorozabal

No puede ser (La tabernera del puerto)

Anmerkung

Unterstützt von Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien

Zyklus VokalKlang

Festival 39. Internationales Musikfest

Links http://www.karelmarkchichon.com
http://www.kammerorchester.com
http://www.elinagaranca.com

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Elīna Garanča

Vor eineinhalb Jahren gab Elīna Garanča an der Pariser Opéra Bastille ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Prinzessin Eboli in Giuseppe Verdis »Don Carlos«. Was sie »aus den Auftritten der Eboli macht«, berichtete begeistert »Der Standard«, »ist von der offensiven Verführerin bis zur Selbstanklage umwerfend. Nach ihrer letzten Arie tobt der 2.700-Plätze-Saal.« Beide Arien der Eboli präsentiert Elīna Garanča nun auch im Rahmen ihres Gala-Auftritts im Wiener Konzerthaus. Einen Ausflug in den packenden italienischen Verismo unternimmt sie dazwischen mit der Arie der Adriana Lecouvreur (aus Francesco Cileas gleichnamiger Oper), in der die französische Theaterdiva zu einer raffinierten Mischung aus Understatement, Laszivität und Berechnung ansetzt.

Begleitet wird die Mezzosopranistin vom Wiener KammerOrchester unter der musikalischen Leitung ihres Ehemannes Karel Mark Chichon, der zudem eine Anzahl an wirkungsvollen Opern-Vor- und Zwischenspielen dirigieren wird. Mit ihm hat Garanča unlängst eine CD aufgenommen, deren Programm vom südlichen Flair Gran Canarias und dem Meer inspiriert ist. Aus diesem ausgesprochen sinnlichen und zündenden Repertoire hat Elīna Garanča nun einige Highlights für den zweiten Teil des Abends ausgewählt. Darunter finden sich Klassiker wie die glutvolle Zarzuela- Arie »No puede ser« von Pablo Sorozábal oder eine zarte musikalische Kostbarkeit aus der Feder der Tango-Legende Carlos Gardel: Das von wundervollem Sentiment erfüllte Titellied aus dessen Film »El día que me quieras – Der Tag, an dem du mich lieben wirst«.