15
Montag MO 15 Juli 2019
17
Mittwoch MI 17 Juli 2019
18
Donnerstag DO 18 Juli 2019
20
Samstag SA 20 Juli 2019
21
Sonntag SO 21 Juli 2019
22
Montag MO 22 Juli 2019
24
Mittwoch MI 24 Juli 2019
25
Donnerstag DO 25 Juli 2019
27
Samstag SA 27 Juli 2019
29
Montag MO 29 Juli 2019
31
Mittwoch MI 31 Juli 2019
4
Freitag FR 4 Oktober 2019
5
Samstag SA 5 Oktober 2019
12
Samstag SA 12 Oktober 2019

Christian Thielemann © Matthias Creutzinger

Wiener Philharmoniker / Thielemann

Sonntag 6 Oktober 2019
11:00 Uhr
Großer Saal

Vorverkauf für Mitglieder ab 1. August, allgemein ab 8. August 2019

Verkaufsbeginn vormerken

Die Termin-Erinnerung sowie der Online-Einkauf auf unserer Website sind einfach und sicher. Wir bitten Sie, sich hierfür anzumelden bzw. als neuer Kunde zu registrieren.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich!

Interpreten

Wiener Philharmoniker

Christian Thielemann, Dirigent

Programm

Anton Bruckner

Symphonie Nr. 8 c-moll (Zweite Fassung von 1890) (1884–1887/1890)

Zyklus Meisterwerke
Konzert.Kunst

Links http://www.wienerphilharmoniker.at

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Himmel und Erde

Himmel und Erde, Leben, Sterben und Paradies werden musikalisch verhandelt, wenn Christian Thielemann mit den Wiener Philharmonikern Anton Bruckners monumentale 8. Symphonie neu erarbeitet – eine Kombination, die schon in der Vergangenheit zu atemberaubenden Konzerterlebnissen geführt hat: Eine im Entstehen begriffene Gesamteinspielung der Bruckner-Symphonien soll den besonderen Einklang zwischen Dirigent und Orchester auch für die Nachwelt festhalten. Bei der in zwei divergierenden Versionen überlieferten Achten bevorzugt Thielemann übrigens jene von Robert Haas edierte Mischfassung, die im Wesentlichen dem Text der zweiten Version folgt, aber alle im Zuge der Umarbeitung gemachten Kürzungen wieder aufhebt. Im düsteren ersten Satz reckt sich die Musik wie ein geheimnisvoller Lindwurm empor und lässt allerlei Ausbrüche hören, fällt aber schließlich nach einer in Trompeten und Hörnern schmetternden »Todesverkündigung« kraftlos in sich zusammen. Das Scherzo mit seinem obstinaten Hauptthema zu spukhaftem Streicherflirren umrahmt ein ätherisches Trio, dessen Harfenklänge im großartigen Adagio ihr Echo finden: ein Satz von enormer äußerer und innerer Weite, dessen Themenmaterial über mehrere Steigerungswellen zu einem grandiosen Höhepunkt führt. Das ebenfalls gewaltige Finale bringt nach allerlei kriegerisch anmutenden Klängen und choralartigem Nachsinnen schließlich die strahlende kontrapunktische Vereinigung der Hauptthemen aller Sätze in brausendem C-Dur-Fortefortissimo.