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Montag MO 18 November 2019

Denis Kozhukhin © Marco Borggreve

Wiener Symphoniker / Kozhukhin / Trevino

Sonntag 24 November 2019
11:00 – ca. 13:00 Uhr
Großer Saal

Veranstaltung hat bereits stattgefunden

Interpreten

Wiener Symphoniker

Denis Kozhukhin, Klavier

Barbara Rett, Präsentation
Barbara Rett spricht einleitende Worte

Robert Trevino, Dirigent

Programm

Franz Liszt

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur S 124 (1848)

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Zugabe:

Edvard Grieg

An den Frühling op. 43/6 (Lyrische Stücke) (1886)

Felix Mendelssohn Bartholdy

Lied ohne Worte fis-moll op. 30/6 »Venezianisches Gondellied« (1830–1834)

***

Gustav Mahler

Symphonie Nr. 5 (1901–1902)

Anmerkung

Dieses Konzert wird im Rahmen einer Kooperation zwischen der Wiener Konzerthausgesellschaft und den Wiener Symphonikern veranstaltet. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Zyklus Matineen der Wiener Symphoniker

Links http://www.wienersymphoniker.at
http://deniskozhukhin.com
http://www.roberttrevino.org

Veranstalter & Verantwortlicher Wiener Konzerthausgesellschaft

Ein Architekt des Klangs

Majestätisch ab der ersten Note, Orchester und Klavier in einem intensiven Zwiegespräch: Kraftvoll ist der Auftritt des Solisten in Liszts erstem Klavierkonzert – der russische Pianist Denis Kozhukhin, der dem Wiener Publikum durch seine Interpretationen romantischer und moderner Musik bekannt sein dürfte, vollführt ihn mit Grazie. Über 20 Jahre feilte Franz Liszt an dem Werk, erste Niederschriften datieren in seine junge Virtuosenzeit als gerade erst 20-jähriger »Paganini des Klaviers«. Den Orchesterpart notierte er erst Jahrzehnte später, bis die Komposition schließlich in der heute gebräuchlichen dritten Fassung in den 1850er-Jahren zur Uraufführung gelangte – durch den Komponisten selber, unter der Leitung von niemand Geringerem als Hector Berlioz. Dass das Konzert brillantes Virtuosentum mit kompositorischer Reife verbindet, macht es zu einem der bemerkenswertesten Klavierkonzerte seiner Zeit: Auffallend nicht zuletzt durch seine ungewöhnliche Viersätzigkeit. Ein Werk wie gemacht für einen »Architekten des Klangs« wie Denis Kozhukhin!

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